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  • 22.09.2014 · Erledigtes Verfahren · EStG § 20 Abs 1 Nr 1 S 2 · VIII R 54/10

    Verdeckte Gewinnausschüttung, Insolvenz, Ermessen

    Letzte Änderung: 22. September 2014, 10:30 Uhr, Aufgenommen: 21. Februar 2011, 10:12 Uhr

    Findet § 32a Abs. 1 KStG Anwendung, wenn sich im Insolvenz-Feststellungsverfahren einer Körperschaft die Beteiligten über eine Verminderung der ursprünglich (im Schätzungswege) angesetzten vGA einigen und das FA aufgrund geänderter Körperschaftsteuerberechnungen seine Anmeldungen zur Insolvenztabelle entsprechend mindert? Lässt § 32a Abs. 1 KStG auf der Rechtsfolgenseite nur eine gebundene Entscheidung der Finanzverwaltung im Wege der Ermessensreduzierung zu?

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: VIII R 54/10

    Vorinstanz: Niedersächsisches Finanzgericht 7.12.2010 15 K 458/07

    Normen: EStG § 20 Abs 1 Nr 1 S 2, KStG § 32a

    Erledigt durch: Urteil vom 24.06.2014, Zurückverweisung.

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger