19.06.2026 · Erledigtes Verfahren · EStG § 15 Abs 1 S 1 Nr 2 · IV R 4/24
Grundschuld, Anteilserwerb, Finanzierungskosten, Sicherungshypothek, Betriebsausgabe, Zwangsvollstreckung
Letzte Änderung: 19. Juni 2026, 12:17 Uhr, Aufgenommen: 23. Mai 2024, 09:05 Uhr
Sind Aufwendungen einer GmbH & Co. KG im Zusammenhang mit der Abwendung der Zwangsvollstreckung aus Grundschulden, die sie an Grundstücken ihres Gesellschaftsvermögens gemäß der mit der finanzierenden Bank getroffenen Sicherungsabrede zur Absicherung der von einzelnen Kommanditisten zur Finanzierung des Erwerbs ihrer Kommanditbeteiligungen aufgenommenen Darlehen eingeräumt hatte, im Sinne von § 4 Abs. 4 EStG durch den Betrieb veranlasst?
Gericht: Bundesfinanzhof
Aktenzeichen: IV R 4/24
Vorinstanz: Finanzgericht Münster 24.11.2023 4 K 2336/16 F
Normen: EStG § 15 Abs 1 S 1 Nr 2, EStG § 4 Abs 4
Erledigt durch: Urteil vom 26.03.2026, unbegründet
Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger