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  • 19.06.2026 · Erledigtes Verfahren · InvStG § 2 Abs 2 S 2 · VIII R 24/21

    Investmentfonds, Veräußerungsgewinn, Aktie, Termingeschäft, Verrechnung, Missbrauch, Rückwirkung

    Letzte Änderung: 19. Juni 2026, 12:17 Uhr, Aufgenommen: 21. Dezember 2021, 09:48 Uhr

    Ist bei einer Anlage in einem Spezial-Investmentfonds im Jahr 2011 der gesondert und einheitlich festzustellende Veräußerungsgewinn um die im Rahmen eines Aktien-Forwardgeschäfts geleisteten Barausgleichszahlungen zu mindern? Ist die mit Wirkung ab dem 01.01.2018 eingeführte Vorschrift des § 39 Abs. 3 InvStG (betreffend sog. Kopplungsgeschäfte) rückwirkend auf den vorliegenden Fall anzuwenden?

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: VIII R 24/21

    Vorinstanz: Finanzgericht Köln 10.12.2020 12 K 2675/16

    Normen: InvStG § 2 Abs 2 S 2, InvStG § 3 Abs 4, InvStG § 39 Abs 3, EStG § 20 Abs 2 S 1 Nr 1, EStG § 20 Abs 2 S 1 Nr 3 Buchst a, EStG § 15 Abs 4, KStG § 8b Abs 2, AO § 42

    Erledigt durch: Urteil vom 03.03.2026, durcherkannt

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger