29.05.2012 · Fachbeitrag aus EE · Berufsrecht
Das Verbot der Interessenkollision ist umfassend. Es gilt für alle Anwälte, die in einer Berufsausübungs- und Bürogemeinschaft tätig sind, und zwar unabhängig davon, ob sie mit dem konkreten Fall befasst waren oder sind. Dies erschwert einen Kanzleiwechsel. Dazu ein Überblick.
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29.05.2012 · Fachbeitrag aus EE · Hinweise für den Mandanten
Der Tod eines Menschen verstellt oft den Blick für notwendige Maßnahmen. Der Erbe (Angehörige) muss aber die erforderlichen Entscheidungen für die Bestattung und die Vermögenssicherung zeitnah treffen. Er muss in den ersten Tagen nach dem Tod einige unverzichtbare Pflichten erfüllen, z.B. die Fürsorge für den Verstorbenen inklusive Rahmenbedingungen der Bestattung sowie die Sicherung des hinterlassenen Vermögens.
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29.05.2012 · Fachbeitrag aus EE · Vorweggenommene Erbfolge
Bei der Vermögensübertragung im Wege vorweggenommener Erbfolge ist der vorbehaltene Nießbrauch durch den Schenker ein beliebtes Gestaltungsinstrument. Seine Attraktivität hat sich durch die Erbschaftsteuerreform deutlich erhöht, da § 25 ErbStG, der die Besteuerung bei Nutzungs- und Rentenlast regelte, aufgehoben worden ist.
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29.05.2012 · Fachbeitrag aus EE · Nachlasspflegschaft
Die Veräußerung der Geschäftsanteile einer zum Nachlass gehörenden GmbH & Co. KG durch den mit dem Wirkungskreis Sicherung und Verwaltung des Nachlasses und Ermittlung der Erben bestellten Nachlasspflegers mit nachträglicher Genehmigung durch das Nachlassgericht ist eine schädliche Verfügung über den Geschäftsanteil. Diese muss sich der Erbe zurechnen lassen, da die Vertretungsmacht des Nachlasspflegers in solchen Fällen unumschränkt ist (Hessisches FG 24.5.11, 1 K 3157/09, GmbHR 11, ...
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29.05.2012 · Fachbeitrag aus EE · Mehrseitiger Erbvertrag
(OLG Hamm 2.12.11, 15 W 603/10, NotBZ 12, 139, Abruf-Nr. 121432 )
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29.05.2012 · Fachbeitrag aus EE · Vor- und Nacherbfolge
Die wechselseitige Einsetzung von Eheleuten als Vorerben und der jeweils eigenen Abkömmlinge als Nacherben ist regelmäßig bereits im Wege der Auslegung als Einsetzung der Nacherben zu Schlusserben des Längstlebenden zu verstehen. Dies gilt auch für die Erbeinsetzung des eigenen Adoptivkindes als Schlusserben des Längstlebenden, selbst wenn das Adoptivkind des einen zugleich das leibliche Kind des anderen Ehegatten ist (OLG Frankfurt/Main 12.3.12, 21 W 35/12, n.v, Abruf-Nr. 121430 ).
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29.05.2012 · Fachbeitrag aus EE · Unbekannte Erben
Die Nachlasspflegschaft für die unbekannten Erben kann bei anstehender Räumung der Mietwohnung nicht auf die Beendigung des Mietverhältnisses beschränkt werden (OLG München 20.3.12, 31 Wx 81/12, n.v., Abruf-Nr. 121431 ).
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14.05.2012 · Nachricht aus EE · Seminare / Workshops / Symposien
Die DVEV veranstaltet ein Deutsch-Österreichisches Erbrechtsgespräch am 15.6.12 in Hof bei Salzburg. An der Veranstaltung werden namhafte Referenten teilnehmen, z.B. Dr. Hans Rathgeb, Präsident des LG Salzburg; Notar Prof. Thomas Reich, Ludwigsstadt; Dr. Ludwig Kroiß, Direktor des AG Traunstein.
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