28.06.2013 · Fachbeitrag aus EE · Schenkungsteuer
Lebzeitige Zuwendungen werden der Schenkungsteuer unterworfen. Solche steuerpflichtigen Zuwendungen können auch bei Gesellschafterleistungen an eine Kapitalgesellschaft vorliegen. Wann dies der Fall ist und welche Folgen sich ergeben, wird im Folgenden an einem Beispiel näher erläutert.
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28.06.2013 · Fachbeitrag aus EE · Sicherung der Erbmasse
Der Ausblick auf eine enorme Welle wertvoller Erbschaften in Deutschland rückt für Betroffene die Suche nach Gestaltungsmitteln zur Reduzierung von Pflichtteilsrechten in den Vordergrund. In EE 12, 173 haben wir bereits erbrechtliche Methoden zur Minimierung der Pflichtteilslast vorgestellt. Auch das Familienrecht hält Möglichkeiten bereit: Erbquoten können verändert und Vermögensverschiebungen pflichtteilsfest gestaltet werden.
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28.06.2013 · Fachbeitrag aus EE · Testamentsauslegung
Wie hätte der Erblasser verfügt, wenn er gewusst hätte, was sich später verändert? Ist der wirkliche Wille des Erblassers nicht mehr feststellbar, kann die ergänzende Auslegung weiterhelfen. Vorhandene Lücken, die sich erst nach Errichtung der letztwilligen Verfügung ergaben, sind im hypothetischen Erblasserwillen zu schließen. In diesem Teil der Beitragsserie veranschaulicht der Autor die Prüfungsmethode mit einer Checkliste.
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28.06.2013 · Fachbeitrag aus EE · Gemeinschaftliches Testament
Die in einem Ehe- und Erbvertrag enthaltene Regelung, dass im Fall der gerichtlichen Klage eines Erben gegen einen anderen Erben oder bei der Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe zur Durchsetzung von Ansprüchen die Testamentsvollstreckung angeordnet wird und die Testamentsvollstrecker zu Schiedsrichtern ernannt werden, ist auch wirksam, wenn bereits ein früheres gemeinschaftliches Testament eine Schiedsanordnung enthält (OLG Frankfurt 4.5.12, 8 U 62/11, ZEV 12, 665, Abruf-Nr. 131981 ).
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28.06.2013 · Fachbeitrag aus EE · Nichteheliche Kinder
Die im Zweiten Erbrechtsgleichstellungsgesetz vom 12.4.11 enthaltene Stichtagsregelung ist verfassungsgemäß. Der Gesetzgeber hat entschieden, die vollständige erbrechtliche Gleichstellung der vor dem 1.7.49 geborenen nichtehelichen Kinder auf Erbf älle ab dem 29.5.09 zu beschränken. Hiermit hat er seinen Spielraum bei der Gestaltung von Stichtags- und anderen Übergangsvorschriften nicht überschritten (BVerfG 18.3.13, 1 BvR 2436/11, 1 BvR 3155/11, ZEV 13, 326; Abruf-Nr. 131983 ).
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28.06.2013 · Fachbeitrag aus EE · Berufsrecht
Ein Rechtsanwalt verstößt grundsätzlich gegen das Vertretungsverbot nach § 43a Abs. 4 BRAO, § 3 Abs. 1 BORA, wenn er anlässlich eines Erbfalls Pflichtteilsberechtigte bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche und später Dritte bei der Abwehr sonstiger Forderungen des Nachlasses vertritt (BGH 16.1.13, IV ZB 32/12, ZEV 13, 212, Abruf-Nr. 130680 ).
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