26.09.2016 · Fachbeitrag aus EE · Testament
Der Erblasser kann ein Testament sowie einzelne darin enthaltene letztwillige Verfügungen jederzeit widerrufen. Der Beitrag erläutert, worauf Sie dabei achten müssen bzw. wie Sie den Widerruf beseitigen können.
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26.09.2016 · Fachbeitrag aus EE · Fortbildung
Seit dem 1.1.15 dürfen Fachanwälte fünf Zeitstunden der FAO-Fortbildung im Wege des Selbststudiums absolvieren, wenn eine Lernerfolgskontrolle erfolgt. Das IWW Institut bietet seinen Abonnenten von AA, EE, ErbBstG, FK, MK, PStR, VA und VK dieses Selbststudium mit Lernerfolgskontrolle an. Zweimal jährlich (1. bis 30.6. und 1. bis 15.12.) können diese Abonnenten die Lernerfolgskontrolle kostenlos absolvieren.
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19.09.2016 · Fachbeitrag aus EE · Ausschluss von der Vermögensverwaltung
Wenn ein Erblasser gem. § 1638 Abs. 1 BGB bestimmt, dass sich die Vermögenssorge der Eltern nicht auf das Vermögen beziehen soll, das das Kind von Todes wegen erwirbt, ist ein Pfleger zu bestellen, § 1909 Abs. 1 BGB. Der durch Verfügung von Todes wegen angeordnete Ausschluss der elterlichen Vermögensverwaltung für das ererbte Vermögen umfasst auch die Befugnis, die Erbschaft auszuschlagen. Die von einem ausgeschlossenen Elternteil im Namen des Kindes erklärte Ausschlagung ist mangels ...
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19.09.2016 · Fachbeitrag aus EE · Testamentseröffnung
Hat das Nachlassgericht die letztwillige Verfügung eröffnet, geht es darum, den Berechtigten, z. B. dem Vermächtnisnehmer, dem Pflichtteilsberechtigten oder anderen Beteiligten, die wesentlichen Schriftstücke unverzüglich zuzustellen. Diese sind beim Pflichtteilsberechtigten i. d. R. neben dem Eröffnungsprotokoll die beglaubigte Abschrift der eröffneten Verfügung selbst. Der Beitrag zeigt an Beispielen, woran die Bekanntgabe an die Berechtigten scheitern kann und worauf diese achten ...
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19.09.2016 · Fachbeitrag aus EE · Erbscheinsverfahren
Wünschen Patienten im Krankenhaus angesichts ihres bevorstehenden Todes noch ein Testament zu errichten, weiß das medizinische Personal häufig zwar, dass es ein Nottestament gibt, kennt aber leider oft die genauen Voraussetzungen dafür nicht. Das zeigt der Fall des KG.
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05.09.2016 · Fachbeitrag aus EE · Nachlassakte
Die Akteneinsicht in Nachlassakten gehört zum Tagesgeschäft. Gibt es keine Nachlassakte, teilt das Nachlassgericht dies mit. In einigen Bundesländern wurde dafür eine Gebühr (15 EUR, Nr. 1401 KV JVKostG) erhoben. Das OLG Koblenz stellte fest, dass es dafür keine Rechtsgrundlage gibt..
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05.09.2016 · Nachricht aus EE · FAO-Online-Seminar
Das Online-Seminar am 13.9.16 löst immer wiederkehrende und aktuelle Probleme bei der Bewilligung von VKH. Es werden Fragen der Erfolgsaussicht der Rechtsverfolgung und -verteidigung besprochen; welche Voraussetzungen müssen dargelegt und bewiesen werden, um VKH zu erhalten und den Vorwurf der Mutwilligkeit zu entkräften? Die Referentin, die Familienrechtsexpertin RiOLG Eva Bode, stellt die Bedürftigkeitsprüfung des Gerichts dar und zeigt, wie Sie Bedenken gegen die Bedürftigkeit ...
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05.09.2016 · Fachbeitrag aus EE · Patientenverfügung
Eine Patientenverfügung i. S. d. § 1901a Abs. 1 S. 1 BGB ist bindend. Sie muss aber hinreichend konkret sein. Es muss eine bindende Entscheidung für die aktuelle Lebens- und Behandlungssituation vorhanden sein, der sich z. B. entnehmen lassen muss, ob die künstliche Ernährung fortgeführt oder abgebrochen werden soll. Die schriftliche Äußerung „keine lebenserhaltenden Maßnahmen“ zu wünschen, enthält für sich genommen nicht die für eine bindende Patientenverfügung notwendige ...
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26.08.2016 ·
Musterformulierungen aus EE · Downloads · Schnittstellen und Nebengebiete
Oft enthält die letztwillige Verfügung oder eine Vorsorgevollmacht Angaben zum Bestattungswunsch des Erblassers. Das Testament ist aber vergleichsweise unsicher, weil nicht konkret vorhersehbar ist, ob es rechtzeitig vor der Bestattung eröffnet wird. Oft bestimmen die Verwaltungen die Bestattungstermine einvernehmlich mit den Angehörigen. Daneben findet sich in Satzungen oder sonstigen gemeindlichen Vorschriften die Regelung, dass die Bestattung unverzüglich nach dem Erbfall durchzuführen ...
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26.08.2016 · Fachbeitrag aus EE · Pflichtteilsergänzung
Seit Langem besteht Rechtsunsicherheit, ob sich die Genussverzichtsrechtsprechung des BGH für den Fall des Nießbrauchsvorbehalts auf das Wohnungsrecht übertragen lässt. Laufen die Fristen für die Zeitgrenze von zehn Jahren, wenn der Erblasser ein Grundstück überträgt und sich ein Wohnungsrecht an einem Teil des Hauses zurückbehält? Dazu äußert sich jetzt der BGH.
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