03.04.2012 · Fachbeitrag aus CB · Mitarbeiterführung
Vielen jungen Medizinern fällt es inzwischen schwer, sich eine Karriere als Krankenhausarzt vorzustellen: unkomfortable Arbeitszeiten, schlechte Bezahlung und fehlende Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind nur einige Gründe für diese Entwicklung. Umso wichtiger ist es für jede Klinik, ihre Assistenzärzte zu entwickeln und dauerhaft zu binden.
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03.04.2012 · Fachbeitrag aus CB · Geburtshilfe
Frage „Kann bei der ambulanten präpartalen Vorstellung zur Geburtsplanung, bei der keine vaginale Untersuchung erfolgt, die Nr. 24 GOÄ (Untersuchung im Schwangerschaftsverlauf) berechnet werden? In diesem Fall erfolgte lediglich eine äußere Untersuchung.“
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03.04.2012 · Fachbeitrag aus CB · Vergütungsrecht
Die Behandlung von betuchten Patienten aus dem Ausland ist für Kliniken wirtschaftlich oft interessant. Der Akquise solcher Patienten sind allerdings enge Grenzen gesetzt, wie jetzt auch ein Urteil des Landgerichts Kiel (LG) vom 28. Oktober 2011 zeigt (Az: 8 O 28/11, Abruf-Nr. 120981 ). Demnach dürfen Dritte für die Vermittlung von inländischen wie ausländischen Patienten an eine Klinik keine Provisionszahlungen vereinbaren.
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03.04.2012 · Fachbeitrag aus CB · Vergütungsrecht
In einem Grundsatzurteil vom 8. Dezember 2011 (Az: III ZR 114/11) hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Entgeltforderungen aus einem Krankenhausaufnahmevertrag gegenüber ausländischen Patienten in Deutschland eingeklagt werden können. Dies erweitert die Möglichkeiten der Forderungsdurchsetzung erheblich. Worauf Chefärzte bei Privatliquidationen gegenüber ausländischen Patienten achten sollten, wird im folgenden Artikel erörtert.
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03.04.2012 · Fachbeitrag aus CB · Strafrecht
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Beschluss vom 25. Januar 2012 (Az: 1 StR 45/11) grundsätzliche Aussagen zur Abrechnung von ärztlichen Leistungen gegenüber Privatpatienten getroffen. Der Beschluss befasst sich zwar mit der Abrechnungspraxis eines niedergelassenen Arztes gegenüber Privatpatienten, jedoch setzen die grundsätzlichen Ausführungen des BGH zum Abrechnungsbetrug auch Maßstäbe für die Abrechenbarkeit von ärztlichen Leistungen durch Chefärzte. Vor dem Hintergrund ...
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03.04.2012 · Fachbeitrag aus CB · Neurologie/HNO
Für einfache Koordinationsprüfungen wie zum Beispiel den Tretversuch nach Unterberger, den Romberg’schen Versuch auf Standfestigkeit, Zeigefingerversuch oder eine Prüfung auf Gangabweichung ist nur die Nr. 5 GOÄ (Symptombezogene Untersuchung, 80 Punkte) zutreffend. Die um 11 Punkte besser bewertete Nr. 1412 GOÄ (Experimentelle Prüfung des statischen Gleichgewichts) ist eine Untersuchung mit relativ aufwendigen Methoden (Drehversuch, kalorische Prüfung und Lagenystagmus) und kann dafür ...
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07.03.2012 · Fachbeitrag aus CB · Krankenhausrecht
Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) im Jahr 2006 eingeführte Mindestmenge von 50 Eingriffen für die Durchführung von Kniegelenks-Totalendoprothesen (Knie-TEP) ist unwirksam. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg mit nicht rechtskräftigem Urteil vom 17. August 2011 (Az: L 7 KA 77/08 KL, Abruf-Nr. 112966 ) entschieden. Chefärzte an Kliniken, die aufgrund der Mindestmengen-Regelung in ihrem Leistungsangebot beschränkt sind, können somit wieder auf eine Ausweitung ...
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06.03.2012 · Fachbeitrag aus CB · Alle Fachgebiete
Von einer unvollständig erbrachten Leistung zu unterscheiden ist die sogenannte versuchte Leistungserbringung. Das heißt: Es wurde versucht, die Leistung nach dem Inhalt der Gebührenposition zu erbringen, das war jedoch nicht möglich.
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06.03.2012 · Fachbeitrag aus CB · Alle Fachgebiete
Frage: „Was muss ein Behandlungsplan bei Chemotherapie enthalten, um die Nr. 78 GOÄ berechnen zu dürfen?“
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