26.06.2015 · Fachbeitrag aus CB · Delegation
Die große fachliche Lücke zwischen Arzt und Krankenschwester könnte künftig der „Physician Assistant“ (PA) schließen: Geht es nach dem Deutschen Ärztetag, werden sie in Kliniken bei bestimmten delegationsfähigen Aufgaben zunehmend Ärzte entlasten. Zumeist haben PAs ein FH-Studium von sechs Semestern durchlaufen. Dieser Beitrag zeigt, ob der PA tatsächlich ein Zukunftsmodell in Zeiten des relativen Ärztemangels und vieler offener Fragen bei der ärztlichen Delegation sein kann.
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26.06.2015 · Fachbeitrag aus CB · Management
Zwar hat sich die Insolvenzwahrscheinlichkeit der Krankenhäuser im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht – 16 Prozent der Krankenhäuser befanden sich im roten Bereich mit erhöhter Insolvenzgefahr,
13 Prozent im gelben und 71 Prozent im gr ünen Bereich. Der Ausblick hat sich allerdings gebessert, was sich in der leicht besseren Ertragslage widerspiegelt: Die Umsatzrendite – das Verhältnis von Gewinn zu Umsatz – stieg von 0,7 auf 1,4 Prozent. Das ist ein Ergebnis des ...
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26.06.2015 · Fachbeitrag aus CB · Vertragsarztrecht
Das Verwaltungsgericht (VG) Göttingen hat mit Urteil vom 29. April 2015 (Az. 1 A 57/13, Abruf-Nr. 144790 ) entschieden, dass Ärzte einer Universitätsklinik keine Weiterbildungsermächtigung im Bereich Allgemeinmedizin erhalten können, wenn dort keine Patientenbehandlung stattfindet. Eine rein theoretische Weiterbildung und Studienforschung reicht nicht aus.
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26.06.2015 · Fachbeitrag aus CB · Chefarzt-/Arbeitsrecht
Das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz hat mit seinem Urteil vom 26. Januar 2015 zwei Kündigungen eines Krankenhausträgers gegen einen Chefarzt der Chirurgie für unwirksam erachtet (Az. 2 Sa 367/14, Abruf-Nr. 176432) . Weder seien ihm Wettbewerbstätigkeiten in einer anderen Klinik und in eigener Praxis vorzuwerfen, noch rechtfertige ein angeblicher „Prozessbetrug“ des Chefarztes die Kündigungen.
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26.06.2015 · Fachbeitrag aus CB · Chefarzt-Vertrag
Teil 6 der Beitragsreihe befasst sich mit der in den meisten Chefarzt-Verträgen enthaltenen Passage, wonach Chefärzte vom Krankenhaus vereinbarte wahlärztliche Leistungen erbringen müssen. Da es sich hierbei um Leistungen des Krankenhauses handelt, kann der Träger den Chefarzt als seinen Angestellten arbeitsvertraglich hierzu verpflichten. Der Beitrag zeigt, was der Chefarzt hierzu wissen muss. Nicht untersucht wird die vorgelagerte Frage, ob der Klinikträger überhaupt befugt ist, privat ...
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26.06.2015 · Fachbeitrag aus CB · Orthopädie/Unfallchirurgie
Im Rahmen schulterchirurgischer Eingriffe erfolgende Resektionen an der Clavicula werden meist mit Nr. 2257 GOÄ berechnet („Knochenaufmeißelung oder Nekrotomie an einem großen Röhrenknochen“, 800 Punkte, 2,3-fach: 107,25 Euro). Dieser Ansatz wird häufig moniert und stattdessen die Abrechnung mit Nr. 2256 GOÄ gefordert („Knochenaufmeißelung oder Nekrotomie bei kleinen Knochen“, 463 Punkte, 2,3-fach: 62,07 Euro).
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26.06.2015 · Fachbeitrag aus CB · Geriatrie/Rehabilitation
Es besteht häufig Unsicherheit darüber, wie ergotherapeutische Leistungen abgerechnet werden, zumal unter dem Oberbegriff „Ergotherapie“ die unterschiedlichsten Behandlungen geführt werden. Selbst unter dem klinisch gleichen Begriff kann die Art der Leistungsdurchführung zu unterschiedlichen GOÄ-Ziffern führen. Wir geben eine Orientierungshilfe.
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26.06.2015 · Fachbeitrag aus CB · Der praktische Fall
Kleine Beutel mit weißem Puder als Inhalt: Diese brisante „Fracht“ hatte ein Chefarzt aus dem Körper eines Kolumbianers herausoperiert. Und jetzt beginnen die Probleme... Aber lesen Sie selbst den fünften Fall der Serie „Der praktische Fall“, der übrigens nicht erfunden ist. Für unsere Leser haben ihn Fachanwalt für Medizinrecht Dr. Tobias Scholl-Eickmann und Rechtsassessor Benedikt Büchling gelöst.
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17.06.2015 · Nachricht aus CB · Weiterbildung
Sie hatte Mitte der dreißiger Jahre ihre Doktorarbeit an der Universität Hamburg eingereicht – und hat sie nun in Berlin erfolgreich verteidigt. Die 102-jährige Kinderärztin Ingeborg Rapoport, die inzwischen längst einen Professorentitel führt, bekam seinerzeit den Titel nicht zuerkannt. Der Grund: Ihre Mutter war Jüdin.
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02.06.2015 · Fachbeitrag aus CB · Honorar
Viele Chefärzte verfügen über eine persönliche Ermächtigung zur vertragsärztlichen Versorgung. Hierbei gelten für sie die gleichen strengen Regeln wie für niedergelassene Kollegen. Insbesondere bei der Vertretung und der Delegation sind die Unterschiede zum stationären Bereich deutlich – wegen des strengen Grundsatzes der persönlichen Leistungserbringung. Der Beitrag zeigt, welche Folgen Verstöße haben können.
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