30.04.2015 · Fachbeitrag aus CB · Chirurgie/Innere Medizin
Eine zur Entlastung oder zu Untersuchungszwecken (zum Beispiel zur Zytologie) durchgeführte perkutane Aszitespunktion mit einmaligem Ablassen der Flüssigkeit kann nur mit Nr. 307 GOÄ („Punktion des Pleuraraumes oder der Bauchhöhle“, 250 Punkte) berechnet werden. Dass Flüssigkeit entnommen wurde, löst keine andere Berechenbarkeit aus, denn nach der allgemeinen Bestimmung vor Abschnitt C III der GOÄ sind mit der Punktion erfolgte „Entnahmen“ Bestandteil der Punktionsleistung. Wir ...
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30.04.2015 · Fachbeitrag aus CB · Geburtshilfe/Kinderheilkunde
Häufig wird gefragt, ob das Neugeborene einer Mutter mit Wahlleistungsvertrag „automatisch“ Privatpatient ist und man dann etwa die U1 privat abrechnen darf. Ohne in jedes Detail zu gehen: Bei der PKV gilt nach § 2 Abs. 2 der Musterbedingungen, dass bei Neugeborenen der Versicherungsschutz ab Vollendung der Geburt besteht, wenn am Geburtstag ein Elternteil seit mindestens drei Monaten bei der Versicherung versichert ist und das Kind innerhalb von zwei Monaten angemeldet wird. Auch bei der ...
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30.04.2015 · Fachbeitrag aus CB · Operative Fachgebiete
Manche Ärzte möchten die bei Operationen mit bipolarer Pinzette erfolgte Blutstillung mit einer eigenständigen GOÄ-Ziffer analog abrechnen – zum Beispiel mit Nr. 706 GOÄ „Licht- oder Laserkoagulation ... zur Blutstillung bei endoskopischen Eingriffen“, 600 Punkte). Ist dies möglich?
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30.04.2015 · Fachbeitrag aus CB · Sonographie
Nicht selten können bei Sonographien Organe nicht dargestellt werden. Kann dann trotzdem die entsprechende Ziffer – wie zum Beispiel Nr. 410 oder Nr. 420 GOÄ – abgerechnet werden?
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30.04.2015 · Fachbeitrag aus CB · Der praktische Fall
Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe: Dies gilt auch bei Fragen der Haftung, vergleicht man Chef- mit Assistenzärzten. Fachanwalt für Medizinrecht Rainer Hellweg hat den praktischen Fall für Sie gelöst.
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09.04.2015 · Nachricht aus CB · Krankenhaus-/Vertragsrecht
Das Sozialgericht (SG) Dortmund hat am 9. März 2015 geurteilt, dass Stationsärzte sozialversicherungspflichtig sind, wenn sie arbeitsorganisatorisch eingegliedert sind und kein Unternehmerrisiko tragen. Auf den Parteiwillen komme es nicht an (Az. S 34 R 2153/13, Abruf-Nr. 144161).
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27.03.2015 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
In diesem GOÄ-Spiegel setzen wir den Beitrag aus der März-Ausgabe fort. Er betrifft alle Fachbereiche, da es um die Analogabrechnung geht.
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27.03.2015 · Fachbeitrag aus CB · Berufsrecht
Aus Kostengründen und wegen des Ärztemangels drängt sich immer wieder die Frage auf: Darf ein fachübergreifender Bereitschaftsdienst eingerichtet werden, bei dem sich zum Beispiel eine internistische und eine chirurgische Abteilung einen Bereitschaftsdienst im turnusgemäßen Wechsel „teilen“? Der Facharztstandard würde dabei gewährleistet werden, indem der Fach- oder Oberarzt im Hintergrunddienst rufbereit ist.
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27.03.2015 · Fachbeitrag aus CB · Vertragsarztrecht
Teil 4 der Beitragsreihe beleuchtet die in Chefarzt-Verträgen regelmäßig enthaltenen Regelungen zur Rufbereitschaft sowie zum Bereitschaftsdienst (siehe auch Beitrag auf Seite 9). Die Vereinbarungen zu diesem Aufgabenfeld sind meist ein heftig diskutierter Bereich in Vertragsverhandlungen. Auch in der späteren tatsächlichen Umsetzung kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen um diesbezügliche Pflichten des Chefarztes. Dieser Beitrag erläutert die rechtlichen Zusammenhänge.
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27.03.2015 · Fachbeitrag aus CB · Der praktische Fall
Welche Folgen eine nachlässige Dokumentation haben kann, zeigt exemplarisch der folgende Fall. Die Lösung hat die Fachanwältin für Medizinrecht Rosemarie Sailer für unsere Leser aufgeschrieben.
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