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10.04.2019 · Fachbeitrag · Rechtsprechung

BGH zur Lebensverlängerung: Wrongful life ist kein Schaden! Was bedeutet das für den Chefarzt?

| Auch ein sinnloses Aufrechterhalten künstlicher Ernährung kann keine zivilrechtliche Haftung auslösen, weil ein (Weiter-)Leben des Patienten a priori keinen ersatzfähigen Schaden darstellt. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit seinem aufsehenerregenden Urteil vom 02.04.2019 entschieden (Az. VI ZR 13/18). Was aber folgt aus diesem Urteil: Müssen Entscheidungen über lebensverlängernde medizinische Maßnahmen in der Klinik jetzt anders getroffen werden? Der folgende Beitrag gibt Antworten. |