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10.09.2019 · Fachbeitrag · Haftungsrecht

BGH urteilt: Chefarzt hätte bei unerwarteter OP-Erweiterung erneut aufklären müssen!

| Wenn intraoperativ eine unvorhergesehene Änderung des operativen Vorgehens erforderlich wird, können Ärzte nur unter engen Voraussetzungen eine fiktive Einwilligung des Patienten annehmen. Ansonsten muss der Eingriff verschoben und der Patient erneut aufgeklärt werden. Dazu hat der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem jetzt veröffentlichten Urteil vom 21.05.2019 eine Entscheidung getroffen (Az. VI ZR 119/18). Im verhandelten Fall war auch der Chefarzt verklagt worden. |