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09.05.2020 · Fachbeitrag · Orhopädie/Unfallchirurgie

Privatliquidation von Synovektomien neben TEPs

| Das Zielleistungsprinzip in der GOÄ und seine Auswirkungen auf die eigenständige Berechenbarkeit z. B. von Synovektomien (Nr. 2113 GOÄ) und Osteophytenabtragungen (Nr. 2258 analog) neben der Hüft-TEP-Implantation (Nr. 2151 GOÄ) bzw. (mit anderen GOÄ-Ziffern) neben der Knie-TEP-Implantation (Nr. 2153 GOÄ) war über viele Jahre, insbesondere im Zeitraum von 2001 bis 2009, Inhalt mehrerer Beiträge im ChefärzteBrief. Wer nun denkt, das Thema sei durch GOÄ-Kommentare (z. B. „Hoffmann“, Kohlhammer-Verlag) und viele bestätigende Gerichtsurteile quasi „erledigt“, irrt. Immer noch berichten Ärzte von Einwänden der Kostenträger gegen die Nebeneinanderberechnung der o. g. Ziffern, die sich teils auf Empfehlungen des Gebührenordnungsausschusses der Bundesärztekammer (BÄK) beziehen. |