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  • · Fachbeitrag · Teammanagement

    Was tun bei Burnout und innerer Kündigung von Teammitgliedern?

    | Kommt Ihnen folgende Situation bekannt vor? „Bislang lief im Team alles glatt. Mitarbeiter und Chefarzt verstanden sich gut ‒ nicht nur bei der Arbeit, sondern auch privat. Doch seit ein paar Wochen ist die 34-jährige Fachärztin Sandra ‚fix und fertig‘. Sie hat keine Zeit mehr, ist schnell gereizt und kommt gelegentlich zu spät. Auch Fehltage wegen Krankheit häufen sich.“ Droht diese Mitarbeiterin in eine Burnout-Falle zu stolpern? Oder hat sie bereits innerlich gekündigt? Hier sind Sie als Vorgesetzter gefragt! |

    Wie sich Alarmsignale auswirken

    Wo sich derartige Alarmsignale wie bei der Fachärztin zeigen, hilft nur ein offenes Gespräch. Zu warten und auf Besserung zu hoffen, führt mit hoher Wahrscheinlichkeit nur zu einer Verschlimmerung der Situation für alle Seiten. Häufen sich Krankheitsausfälle, müssen die Kollegen verstärkt einspringen. Die Folgen sind Überstunden der gesunden Mitarbeiter, Abstriche bei der Kommunikation und der Information untereinander, mangelnde Absprachen und schließlich Fehler. Der Druck in der Abteilung nimmt zu. Und bald schon zeigt ein zweites Teammitglied Ermüdungserscheinungen. Das Klima verschlechtert sich, ohne dass man eigentlich genau weiß warum. Sinnverlust, Unlustgefühl, Passivität und Trägheit breiten sich aus, beeinträchtigen das Arbeitsklima und erzeugen Stress auf allen Seiten.

    Wann Sie spätestens reagieren sollten

    Das Burnout-Syndrom ist nicht von heute auf morgen da und erreicht das Team oft unbemerkt. Sobald aber erste Anzeichen da sind, gilt es auf die Bremse zu treten.