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  • · Fachbeitrag · Personal

    Anders als die anderen: Pflegekräfte in den sozialen Medien rekrutieren

    von Maja Roedenbeck Schäfer, Recruiting-Beraterin, Berlin, recruiting2go.de

    Dass soziale Medien neben der Karrierewebsite oder Klebeanzeigen in Bus und Bahn zum Personalmarketing dazugehören, ist im Gesundheitswesen angekommen. Umso wichtiger, Plattformen wie Instagram nicht einfach nur irgendwie zu bedienen, sondern mit höchster Professionalität und einem Kommunikationsansatz, der sich von anderen abhebt.

    Die sozialen Medien folgen eigenen Gesetzen

    Instagram, LinkedIn und TikTok sind aktuell die wichtigsten Social Media-Plattformen für die Gewinnung von Pflegekräften, aber auch Physiotherapeuten, Ärzten und anderen Berufsgruppen in Gesundheitseinrichtungen. Anders als in Plakatkampagnen, die Monate im Voraus konzipiert werden, kann man dort in Echtzeit authentische Einblicke in den Arbeitsalltag bieten – als Unternehmen, aber auch als einzelnes Team.

     

    Dass die sozialen Medien kein Ort sind, um Pressemeldungen wortwörtlich zu wiederholen, ist klar. Sie haben eine eigene Sprache, die sich sogar von Plattform zu Plattform noch einmal unterscheidet, und eigene Nutzungsgewohnheiten. Umgekehrt sind aber auch Videos von tanzenden Pflegekräften allein nicht der Schlüssel zum Erfolg. Selbst wenn Humor und Mut zum „unperfekt Sein“ bei Bewerbenden gern gesehen sind. Daneben spielt ganz viel Handwerkswissen eine Rolle: Welche Hashtags müssen bedient werden? Welche Memes gehen gerade viral? Wie lassen sich auf den einzelnen Plattformen technisch und inhaltlich Verlinkungen zu relevanten Stellenanzeigen in den Content einbauen?