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  • · Fachbeitrag · Nachhaltigkeit

    „Umweltbelastung durch RKM von vornherein in das ärztliche Aufklärungsgespräch einbauen!“

    | Im Jahr 2019 kauften deutsche Kliniken rund 514 t Röntgenkontrastmittel (RKM). Das belegt eine gemeinsame Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und der IGES-Gruppe (siehe weiterführenden Hinweis). Obwohl noch unklar ist, wie sich RKM, die inzwischen in Gewässern und im Trinkwasser zu finden sind, langfristig auf die Gesundheit auswirken, gilt es, ihren Ausstoß in die Umwelt zu begrenzen. Wie dies gelingen kann, haben das ISI und die IGES-Gruppe im Auftrag der Pharmaindustrie untersucht. Alexandra Buba ( medientext.com ) sprach mit Projektleiterin Dr.-Ing. Jutta Niederste-Hollenberg über die wichtigsten Ansätze. |

     

    Frage: Frau Dr. Niederste-Hollenberg, wie kam es zu Ihrem Projekt?

     

    Antwort: Unser Projekt ist eingebettet in die Spurenstoffstrategie des Bundes. Dabei geht es darum, einen Stakeholder-Dialog zwischen Industrie, Politik, Naturschutz und Wasserwirtschaft zu führen, der zum Ziel hat, Spurenstoffe wie Pestizide, Arzneistoffe oder Haushaltschemikalien im Gewässer zu reduzieren.