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  • ·Fachbeitrag ·Interview

    Chefärzte in sozialen Medien: „digital immigrieren“

    Chefarzt-Coach und „Ressourcen Detektiv“ Diana Runge M.A. (dianarunge.de) sprach mit dem Chefarzt der Anästhesie Prof. Dr. Andreas Meißner

    | Soziale Medien werden zur Informationsgewinnung, zur Verbreitung von Wissen und zur Vernetzung genutzt. Im vergangenen Jahr betrug die durchschnittliche tägliche Verweildauer dort über zwei Stunden. Die Anzahl der Nutzer ist seit 2010 von knapp einer Milliarde auf 2,7 Milliarden weltweit angestiegen. Patienten können medizinische Informationen schnell einholen und sich über Erfahrungen zur Behandlung, zur Klinik oder dem Arzt austauschen. Ärzten bieten soziale Medien die Möglichkeit zu gesundheitlicher Aufklärung, für den Austausch mit ärztlichen Kollegen sowie zur Patienten- und Mitarbeitergewinnung. |

     

    FRAGE: Wo präsentiert sich Ihre Klinik in den sozialen Medien?

     

    ANTWORT: Das Klinikum präsentiert sich vorwiegend auf Facebook und Youtube. Facebook richtet sich meist an die Patienten, sie erhalten aktuelle Termine zu Informationsveranstaltungen, oder kurze Videos zu ausgewählten Therapien. Hier wurde auch ich gut eingebunden in die Online-Kommunikation. YouTube ist ein gutes Medium, um sich positiv darzustellen: gegenüber Patienten und neuen Mitarbeitern.