01.06.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Financial Planning
Financial Planning ist eine aus den USA stammende honorarpflichtige Beratungsphilosophie und dort so geläufig wie hierzulande die Steuerberatung. In der BRD wird diese Dienstleistung seit ca. Ende der 80er Jahre vereinzelt vermögenden Privatkunden angeboten, erst in den letzten Jahren ist das Financial Planning stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt, mittlerweile boomt der Markt für Financial Planning. Dieser Aufsatz möchte insoweit einen Beitrag leisten, und einen ersten ...
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01.06.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Internetauftritt
Am 21.12.01 ist das "Gesetz über rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr" (EGG; BGBl I 01, 3721) in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz wurde unter anderem auch das Teledienstegesetz (TDG) geändert, mit dem die allgemeinen Informationspflichten bei der Homepage-Gestaltung eines Telediensteanbieters beachtet werden müssen.
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01.06.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Kapitalanlage
Angeregt durch zwei jüngere BFH-Entscheidungen (8.5.01, BStBl II 720; 28.6.01, BStBl II 717) will die Finanzverwaltung die sofortige Abziehbarkeit für Fondsnebenkosten (Eigenkapitalvermittlung, Mietgarantie, Platzierungsgarantie etc.) kippen. Die anfänglichen Verluste - und damit die Rendite - fielen dadurch sehr viel niedriger aus.
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01.06.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Internationale Rechnungslegung
Im Amtsblatt der EG (Nr. L 243, 11.9.02, Seite 1ff.) wurde die Verordnung Nr. 1606/2002 vom 19.7.02 "Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards" veröffentlicht. Ab dem dritten Tag nach der Veröffentlichung im Amtsblatt tratt diese Verordnung in Kraft.(Abruf-Nr. 021349)
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01.06.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmensnachfolge
Die Vorschriften zum Betriebsübergang nach § 613a BGB sind jüngst geändert und mit Wirkung zum 1.4.02 ergänzt worden. Sie sollen die Rechte der Arbeitnehmer im Falle des Betriebsüberganges gegenüber dem neuen Inhaber wahren. Ein solcher Inhaberwechsel tritt z.B. beim Verkauf des Betriebes ein, aber auch bei dessen Verpachtung, bei Schenkungs- und Nießbrauchsverträgen über den Übergang wesentlicher Betriebsmittel oder bei der Übergabe im Wege der vorweggenommenen Erbfolge ein. Der ...
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01.05.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmensbewertung
Das Ertragswertverfahren ist - immer noch - die meist verbreitete Methode zur Ermittlung des Unternehmenswertes. Das Verfahren berücksichtigt die Anlagealternativen des Käufers, der mit seinem Kapital entweder das Unternehmen erwerben oder alternativ sein Geld am Kapitalmarkt anlegen kann. Die grundlegende Fragestellung lautet daher: Wie hoch darf der Unternehmenswert sein, damit der erwirtschaftete Unternehmenserfolg eine angemessene Verzinsung auf das eingesetzte Kapital, den Kaufpreis, ...
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01.05.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Kreditvergabe
Kreditinstitute sind verpflichtet, sich die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Kreditnehmer regelmäßig offenlegen zu lassen (Grundsatz ordnungsmäßiger Kreditgeschäftsführung). Dies führt nicht selten zu Verstimmungen bei den Kreditnehmern, welche die Anforderungen des Kreditinstitutes teilweise für übertrieben halten. Der folgende Beitrag stellt die Rechtslage dar, zeigt, was innerhalb welcher Frist getan werden muss und welche Erleichterungen möglich sind.
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01.05.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Private Altersvorsorge
Die Finanzverwaltung hat zu Zweifelsfragen der steuerlichen Förderung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge in einem 60 Seiten umfassenden BMF-Schreiben (5.8.02, IV C 4 - S 2222 - 295/02/IV C 5 - S 2333 - 154/02, Abruf-Nr. 021165) Stellung genommen.
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01.05.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Gewinnermittlung
Die Einrichtung eines zusätzlichen variablen Kapitalkontos bei einer KG, auf dem lediglich Gewinne, aber keine Verluste gebucht werden, kann ein Indiz für das Vorliegen eines verdeckten Darlehenskontos sein (BFH 5.6.02 I R 81/00, n.v.). (Abruf-Nr. 021059)
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01.05.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Ansparrücklage
Zwischen der Bildung einer Rücklage nach § 7g Abs. 3 EStG - bzw. bei Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG: dem entsprechenden Abzug als Betriebsausgabe - und der Investition muss ein Finanzierungszusammenhang bestehen. Dieser ist nicht gewahrt, wenn die Rücklage erst später als zwei Jahre nach Anschaffung des Wirtschaftsguts gebildet wird (BFH 14.8.01, XI R 18/01, n.v.).(Abruf-Nr. 011516)
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