01.05.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Finanzierung
Das Mikro-Darlehen der Deutschen Ausgleichsbank unterstützt Kleinstgründungen mit einem maximalen Fremdfinanzierungsbedarf von 25.000 Euro. Gefördert werden sollen grundsätzlich gewerbliche oder freiberufliche Gründungen, Unternehmensübernahmen, aktive Beteiligungen an einem Unternehmen und bestehende Unternehmen mit maximal zehn Beschäftigten während der ersten drei Jahre nach ihrer Gründung.
> lesen
01.05.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Gegenansprüche des Mandanten
Will ein Mandant die Beseitigung der Mängel der Leistung seines bisherigen Steuerberaters durch einen anderen Berater vornehmen lassen, muss er dem für die Mängel verantwortlichen Steuerberater in der Regel zunächst die Möglichkeit zur Beseitigung der Mängel einräumen. (Abruf-Nr. 030905)
> lesen
01.04.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Vertriebssysteme
Die typischen Gründer von Franchise-Systemen sind Hersteller, Großhandelsunternehmen, Einzelhandels-Filialisten, Verbundgruppen des Handels sowie Innovatoren neuer Geschäftstypen für Handel, Handwerk und Dienstleistung. Franchise-Systeme entstehen somit auf unterschiedlichen Wirtschaftsebenen. Davon abgesehen hat jeder Franchise-Geber eine besondere unternehmensspezifische Ausgangslage. Entsprechend unterschiedlich sind die Ziele der Franchise-Geber. Diese Ziele erläutert der nachfolgende ...
> lesen
01.04.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Finanzierung
Der deutsche Mittelstand hat Bedarf an neuen Finanzierungsarten: Nach einer aktuellen Studie von Siemens Financial Services suchen derzeit vier von zehn Betrieben nach Alternativen zum Bankkredit. Die Ursachen für diese Entwicklung werden neben der schwachen Konjunkturlage, die das Finanzierungsumfeld für alle Unternehmen erheblich verschlechtert hat, auch in dem neuen Baseler Abkommen zur Eigenkapitalunterlegungspflicht der Banken gesehen. Der so genannte Basel II-Akkord verpflichtet die ...
> lesen
01.04.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmenssicherung
Im Teil I des Beitrags (Johlke, BM 3/2003, Seite 64) wurden bereits die grundlegenden Unterschiede zwischen Einzelzwangsvollstreckung und Insolvenz, die gesetzlichen Grundlagen des Insolvenzrechts sowie die Einleitung und Eröffnung des Insolvenzverfahrens dargestellt. In Teil II soll der Überblick über das Insolvenzrecht nunmehr vervollständigt werden.
> lesen
01.04.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Bilanzierung
Umfangreiches Immobilienvermögen wird bei Unternehmen zunehmend nicht mehr nur als eine "in-aktive" Bilanzposition angesehen, sondern ist integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie geworden. Dementsprechend rückt der Wert der eigenen Immobilien immer mehr in das Interesse von Geschäftsführung und Anteilseignern. In dieser Abhandlung werden die Grundlagen der Wertermittlung von Immobilien theoretisch und anhand einfacher Beispiele aus der Praxis dargestellt. Ziel des Beitrages ist es, ...
> lesen
01.04.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Insolvenzrecht
Die Eigenverwaltung zählt zu den wesentlichen Neuerungen der Insolvenzordnung und ist durch mehrere Großinsolvenzen der vergangenen Zeit (bspw. KirchMedia), ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten.
> lesen
01.04.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Internationale Rechnungslegung
Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC), die Standardisierungsorganisation für die deutsche Rechnungslegung, hat auf einer Mitgliederversammlung in Berlin eine grundlegende Neuausrichtung beschlossen. Mit einer neuen Führungsspitze und einer überarbeiteten Gremienstruktur will der DRSC die internationale Standardisierungsarbeit verstärkt aktiv mitgestalten und dabei die Belange der deutschen Wirtschaft einbringen. Zukünftig werden alle Phasen der Entwicklung der ...
> lesen
01.04.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Vermögensanlage
Eine Zeichnungsgebühr von fünf EUR, die eine Sparkasse von ihren Kunden für die Beteiligung an der Zeichnung von Aktien-Neuemissionen einforderte, ist selbst dann zulässig, wenn den Kunden die Aktien wegen einer Überzeichnung nicht zugeteilt werden können (BGH 28.1.03, XI ZR 156/02). (Abruf-Nr. 030671)
> lesen
01.04.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Insolvenzverfahren
Ein GmbH-Geschäftsführer, der nicht zugleich Gesellschafter ist, kann insolvenzrechtlich als Arbeitnehmer behandelt werden, mit der Konsequenz, dass er seine Gehaltsansprüche im Insolvenzverfahren vorrangig geltend machen kann (BGH 23.1.03, IX ZR 39/02). (Abruf-Nr. 030524)
> lesen