01.09.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmensführung
Kunden sind das größte Kapital eines Dienstleistungsunternehmens. Dieses Kapital bedarf eines systematischen Aufbaus und einer kompetenten Pflege. Dieses Ziel verfolgt das Customer Relationship Management (CRM), ein ganzheitlicher Ansatz zur Unternehmensführung. Dabei soll das Unternehmen konsequent auf das Management der Kundenbeziehungen ausgerichtet werden.
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Degressive Abschreibung
Wohnungen in einer Seniorenwohnanlage werden trotz der Zusatzleistungen vorrangig zu Wohnzwecken genutzt. Der Eigentümer kann daher die degressive Abschreibungsform nutzen (§ 7 Abs. 5 S. 1 Nr. 3 EStG). Dies hat das FG Nürnberg in zwei Fällen eindeutig festgelegt:
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Steuerreform
Mit Kabinettsbeschluss vom 13.8.03 hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Protokollerklärung der Bundesregierung zum Steuervergünstigungsabbaugesetz (Korb II) auf den Weg gebracht. Damit werden nun auch die bereits zum Jahresbeginn geplanten Verschärfungen bei der Unternehmensbesteuerung immer wahrscheinlicher. Angestrebt wird die Stabilisierung des Körperschaftsteueraufkommens sowie die Verminderung von Steuergestaltungsmöglichkeiten.
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01.09.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Umsatzsteuer
Mit dem Ziel der Modernisierung und Harmonisierung der mehrwertsteuerlichen Anforderungen an die Rechnungsstellung hat der Rat der Europäischen Union am 20.12.01 eine Richtlinie zur Harmonisierung der obligatorischen Rechnungsangaben verabschiedet. Die Richtlinie ist spätestens zum 1.1.04 in nationales Recht umzusetzen. Zusätzlich zu dem bereits in § 14 Abs. 1 Nr. 1a UStG geforderten Angaben müssen ab 1.1.04 folgende Punkte auf einer Rechnung enthalten sein, damit der Vorsteuerabzug ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Bilanzierung
In den letzten Jahren ist ein verstärktes Interesse an der Begebung von Genussrechten zu beobachten. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Sie erstrecken sich von der Eigen- und Fremdkapitalbeschaffung über die Mitarbeitergewinnbeteiligung bis hin zur Sanierung von Krisenunternehmen. Der Beitrag zeigt die mit der Ausgabe von Genussrechten verbundenen handels- und steuerrechtlichen Probleme auf, wobei besonderes Gewicht auf die Sanierungsmaßnahme des Forderungsverzichts unter ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Gesellschafterhaftung
Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist die verbreitetste Gesellschaftsform. Zu ihrer Gründung bedarf es keines formellen Aktes oder eines schriftlichen Vertrages. Ausreichend ist vielmehr die rein tatsächliche Zusammenarbeit (Palandt-Sprau, BGB, § 705, Rz. 10 ff.; MK-Ulmer, BGB, § 705, Rz. 29 ff.). Vielfach wissen die Beteiligten daher gar nicht, dass sie Gesellschafter einer GbR sind. Dabei können aus einer solchen Gesellschafterstellung erhebliche Haftungsgefahren resultieren, die ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Gesetzgebung
Der Bundesrat hat am 11.7.03 dem so genannten Kleinunternehmerförderungsgesetz auf Basis der Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses zwischen Bundesrat und Bundestag zugestimmt. Es tritt rückwirkend zum 1.1.03 in Kraft. Nicht umgesetzt wurde die ursprünglich im Gesetzentwurf vorgesehene Vereinfachung der Gewinnermittlung für Existenzgründer und Kleinunternehmer durch Betriebsausgabenpauschalierung. Die wesentlichen Neuerungen des Gesetzes umfassen folgende Regelungen:
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Sozialversicherung
Mitglieder von Krankenkassen können die Kasse unter den für den Wohnort zugelassenen Krankenkassen wählen. An die Wahl der Krankenkasse sind sie 18 Monate gebunden. Dann können sie die Mitgliedschaft bei der gewählten Krankenkasse kündigen und zu einer anderen Einrichtung wechseln. Diese 18-monatige Bindungsfrist gilt nicht, wenn die Krankenkasse den Beitragssatz erhöht. In diesem Fall ist nach § 175 Abs. 4 S. 5 SGB V eine sofortige Kündigung der Mitgliedschaft zum Ablauf des ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Internationale Rechnungslegung
Zur Umstellung von nationalen Rechnungslegungsgrundsätzen auf die IFRS (International Financial Reporting Standards, vormals IAS), ist eine IFRS-Eröffnungsbilanz zu erstellen, die als Startpunkt für die künftige IFRS-Rechnungslegung gilt (IFRS 1.6). Der erste IFRS-Abschluss ist jener, in dem die vollständige Übereinstimmung mit den Vorschriften der IFRS erstmalig bestätigt und zusammen mit dem Abschluss veröffentlicht worden ist (IFRS 1.3). Beispielsweise sind Abschlüsse, die nur ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmenssicherung
Das BMF hat in einem Schreiben vom 27.3.03 (BStBl I, 240) zur Stundung und zum Erlass von Steuern auf Sanierungsgewinne Stellung genommen. Neben den steuerrechtlichen Aspekten (vgl. Pflüger, GStB 03, 237) wirft dieses Schreiben vor allem Fragen der praktischen Umsetzung auf. Der nachstehende Beitrag beschäftigt sich mit den Problemen der Nachweismöglichkeiten im Rahmen von entsprechenden Stundungs- und Erlassanträgen.
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