01.01.2005 · Fachbeitrag aus BBP · Vermögensaufbau
Anleger eint der Wunsch ihr Kapital zu vermehren. Um dies zu erreichen, gibt es viele Wege - ungeachtet dessen, dass der Staat seine Leistungen Stück für Stück weiter reduziert. Ein Klassiker für den einfachen Vermögensaufbau ist der Fondssparplan. Mit einem Fondssparplan lässt sich auch das Ziel einer ausreichenden Altersversorgung mühelos verwirklichen. Dabei gilt der Grundsatz, je früher mit der Verwirklichung des Zieles begonnen wird, umso einfacher und mit geringeren Beiträgen ...
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01.12.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Erweiterung der Beratungstätigkeit
Das Interesse der Mandanten am gezielten Vermögensaufbau ist durch die breite Diskussion um Rentenreform und Alterseinkünftegesetz so groß wie nie. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit wird von allen Seiten geschärft. Viele verschiedene Anbieter versuchen sich auf diesem honorarträchtigen Beratungsfeld. Dabei ist häufig der Steuerberater eine der ersten Adressen des Interessenten, er ist der natürliche Ansprechpartner des Mandanten. Um diesen entscheidenden Wettbewerbsvorteil nicht ...
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01.12.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Finanzierungsalternativen
Die typisch stille Gesellschaft kommt als Mittel zur Kapitalbeschaffung insbesondere dann in Betracht, wenn die Kapitalgeber weder nach außen in Erscheinung treten noch aktiv an der Geschäftsführung teilnehmen wollen. Individuelle Wünsche der Kapitalgeber im Hinblick auf die Ausgestaltung der Gewinn- oder Verlustbeteiligung können durch entsprechende Vertragsgestaltung berücksichtigt werden. Weiterhin können über den Gewinn- u. Verlustanteil des typisch Stillen, der beim Inhaber des ...
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01.12.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Tätigkeit des Bilanzbuchhalters
Am 29.10.04 hat der Bundestag das "Gesetz zur Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Steuerrecht und zur Änderung weiterer Vorschriften" (EURLUmsG) beschlossen. Der vom Berufsstand am meisten bekämpfte Änderungsvorschlag fand im Gesetz keine Berücksichtigung. Danach sollten künftig geprüfte Bilanzbuchhalter und Steuerfachwirte wie Steuerberater, Rechtansanwälte und Wirtschaftsprüfer dazu befugt sein, Umsatzsteuer-Voranmeldungen zu erstellen und abzugeben. Durch einen ...
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01.12.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Aktuelles Recht
Nicht nur das Jahr neigt sich dem Ende zu. Auch für so manche Forderungen droht ein unrühmliches Ende, nämlich die Verjährung. Akuten Handlungsbedarf könnte vor allem die Schuldrechtsrefom 2002 auslösen. Diese hat nämlich eine Reihe von Änderungen beim Verjährungsrecht mit sich gebracht, die sich zum Jahresende 2004 auswirken. Betroffen sind vor allem die Ansprüche, die nach altem Recht innerhalb von 30 Jahren verjährten und nunmehr nur noch einer dreijährigen Verjährungsfrist ...
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01.12.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Steuersparmodell
Die Kapitalanleger der Lebensversicherer, einst als "Couponschnippler" verschrien, hatten in den siebziger und achtziger Jahren einen ruhigen Job. Die hohen Inflationsraten bescherten ihnen traumhafte Renditen am Rentenmarkt. So kassierten sie beispielsweise im Oktober 1974 für Neuanlagen einen Zins von 10,9 Prozent. Im August 1981, kurz vor Beginn des lang anhaltenden Börsenaufschwungs, sicherten sich die Anleger gar 11,5 Prozent für die nächsten zehn Jahre. Doch dann war es mit der ...
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01.12.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Neue Bilanzierungsvorschriften
Der Bundestag hat am 29.10.04 das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) und das Bilanzkontrollgesetz (BilKoG) verabschiedet. Die Gesetze sollen die Unabhängigkeit der Abschlussprüfer stärken, die International Accounting Standards (IAS) einführen und ein neues Bilanzkontrollverfahren schaffen.
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01.12.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Checkliste zum Jahresende
Nicht erst mit Jahresbeginn kommen auf den Kapitalanleger reihenweise steuerliche Neuheiten und Tendenzen zu. Die Urteile zu Spekulationsgewinnen oder zur Steueranrechnung bei Auslandsdividenden nehmen erheblichen Einfluss auf die optimale Geldanlage, und auch das Alterseinkünftegesetz und die EU-Zinsrichtlinien hinterlassen ihre Spuren. Der Beitrag zeigt auf, welche Tendenzen von so großer Bedeutung sind, dass der Kapitalanleger sie in seine Überlegungen zum Jahreswechsel unbedingt mit ...
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01.11.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Finanzierungskosten
Bei Unterschrift auf einem Darlehensvertrag mit einer langfristigen Zinsfestbindungszeit geht der Bankkunde oft ein sehr hohes Risiko ein, dessen er sich nicht bewusst ist und über das er in der Regel - trotz des engmaschigen Netzes des Verbraucherschutzgesetzes - im Vorfeld nicht aufgeklärt wird. Dieses Risiko hat viele Namen, wie z.B. Vorfälligkeitsentschädigung, Vorfälligkeitsentgeld, Vorfälligkeitspreis oder auch Strafzins. Wie aber berechnet sich diese Vorfälligkeitsentschädigung? ...
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01.11.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmensstrategi
Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein dynamisches Werkzeug der Führung, das einen Paradigmenwechsel von der budgetdominierten und damit kurzfristigen Steuerung von Unternehmen(-steilen) hin zu einem integrierten Managementsystem bedeutet. Sie eignet sich für die Kanzleiführung ebenso, wie für die betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung. Charakteristisch für die BSC ist die Zusammenfassung der Leistung der betrachteten Einheit (Kanzlei, Abteilung) als "Balance", also als Gleichgewicht und ...
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