16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · Rechnungslegung
Durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) plant der Gesetzgeber eine deutliche Erhöhung der monetären Schwellenwerte in § 267 HGB. Diese Erhöhung darf bereits für den Jahresabschluss 2014 genutzt werden. Wenn keine Anwendung für das Geschäftsjahr 2014 erfolgt, dann muss die Anwendung spätestens für das nach dem 31.12.2015 beginnende Geschäftsjahr erfolgen.
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16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · § 1 EStG
Nicht dauernd getrennt lebende Eheleute können auf Antrag unter Anwendung des Splitting-Verfahrens zusammen veranlagt werden, sofern die Voraussetzungen der „fiktiven unbeschränkten Einkommensteuerpflicht” erfüllt sind. Voraussetzung hierfür ist aber, dass der wesentliche Teil ihrer Einkünfte in Deutschland steuerpflichtig ist.
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16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · § 4 EStG
Mit dem Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts vom 20.2.2013 (BStBl I 13, 188) wurde die Abziehbarkeit von Reisekosten ab 1.1.2014 nicht nur für den Arbeitnehmerbereich, sondern auch f ür den Bereich der Gewinneinkünfte grundlegend geändert. Dies betrifft insbesondere die Regelungen zur Entfernungspauschale (§ 9 Abs. 1 Nr. 4, Nr. 4a sowie Abs. 4 EStG), die im betrieblichen Bereich entsprechende Anwendung finden (§ 4 ...
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16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · § 8 EStG
Die von einem im Außendienst tätigen Arbeitnehmer getragenen
Benzinkosten sind, trotz Bewertung der privaten Nutzung nach der
1 %-Methode, insgesamt als Werbungskosten abziehbar.
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16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · § 9 EStG
In einer Kindergeldsache hatte das FG Düsseldorf zu entscheiden, ob die Fahrten einer Kommissaranwärterin zu ihrer jeweiligen Ausbildungsstelle als Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte oder als Dienstreisen zu qualifizieren sind.
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16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · § 9 EStG
„Notwendig“ sind Mehraufwendungen für eine doppelte Haushaltsführung, soweit diese sich für eine Wohnung mit einer Wohnfläche bis zu
60 m 2 bei einem ortsüblichen Durchschnittsmietzins ergeben. Bei der Ermittlung des Durchschnittsmietzinses ist der offizielle Mietspiegel für das gesamte Gebiet der Stadt oder Gemeinde zugrunde zu legen.
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16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · § 9 EStG
Eine doppelte Haushaltsführung liegt vor, wenn der Arbeitnehmer außerhalb des Ortes, in dem er einen eigenen Hausstand unterhält, beschäftigt ist und auch am Beschäftigungsort wohnt. Dies gilt grundsätzlich auch für einen alleinstehenden Arbeitnehmer. Auch er kann einen doppelten Haushalt führen, so das FG München.
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16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · § 15 EStG
Die für eine Betriebsaufspaltung erforderliche sachliche Verflechtung zwischen Pächter und Verpächter setzt voraus, dass die dem Pachtunternehmen überlassenen Wirtschaftsgüter zu dessen wesentlichen Betriebsgrundlagen gehören. Wesentlich ist die Betriebsgrundlage, wenn sie für das Funktionieren des pachtenden Betriebsunternehmens „unentbehrlich“ oder „notwendig“ ist.
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16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · § 18 EStG
Selbstständige Ärzte üben ihren Beruf grundsätzlich auch dann leitend und eigenverantwortlich aus, wenn sie ärztliche Leistungen von angestellten Ärzten erbringen lassen. Führt ein selbstständiger Arzt die jeweils anstehenden Voruntersuchungen bei den Patienten durch, legt er für den Einzelfall die Behandlungsmethode fest und behält er sich die Behandlung „problematischer Fälle“ vor, ist die Erbringung der ärztlichen Leistung durch angestellte Ärzte regelmäßig als Ausübung ...
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16.02.2015 · Fachbeitrag aus AStW · § 20 EStG
Bei einer Lebensversicherung gegen Einmalzahlung ist ein vor dem Laufzeitende erklärter Verzicht des Versicherungsnehmers auf vertraglich vereinbarte Teilauszahlungsansprüche allenfalls eine Stundung, nicht aber eine Schuldumwandlung (Novation) der Ansprüche, sodass kein Zufluss von Einnahmen nach § 11 EStG gegeben ist.
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