28.06.2019 · Fachbeitrag aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Zum 1.7.19 wird es Pflicht, alle Dokumente in durchsuchbarer Form einzureichen. Wer dies nicht beachtet, muss im schlimmsten Fall damit rechnen, dass das Gericht einen Hinweis auf die Unwirksamkeit des Eingangs erteilt. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, welche Dateiformate zulässig sind.
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28.06.2019 · Fachbeitrag aus AK · Elektronischer Rechtsverkehr
Der Teufel steckt im Detail – diese Erfahrung hat wohl schon jeder
gemacht, der sich mit dem beA beschäftigt hat. Schildern Sie uns, wo es bei Ihnen Probleme gab, und wie Sie sie gelöst haben. Ihre Tipps und Tricks veröffentlichen wir hier als Leser-Erfahrungsaustausch. Jeden veröffentlichten Beitrag belohnen wir mit 50 EUR.
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28.06.2019 · Fachbeitrag aus AK · Lohnsteuer/Reisekosten
In der Hektik des Alltags kommt es immer wieder vor, dass ein Mitarbeiter einen Reisekosten- oder Bewirtungsbeleg verloren oder vergessen hat, ihn sich aushändigen zu lassen. Nichtsdestotrotz hat er im Auftrag der Kanzlei gehandelt und Kosten verauslagt, die er erstattet haben möchte. Eigenbelege sind die Notfalllösung für solche fehlenden Nachweise. Damit auch die Finanzverwaltung die steuerfreie Kostenerstattung anerkennt, sollten die folgenden Regelungen beherzigt werden.
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28.06.2019 · Fachbeitrag aus AK · Wiedereinsetzung
Schwierige, anspruchsvolle und damit fehleranfällige Fristen dürfen nicht allein vom Kanzleipersonal bearbeitet werden. Der Anwalt muss hier eigenverantwortlich handeln, betont aktuell das OVG Berlin-Brandenburg. Zwar war die Frist von einer Büroangestellten falsch notiert worden, jedoch hätte der Anwalt dies rechtzeitig erkennen können (20.5.19, OVG 5 S 29.18, Abruf-Nr. 209486 ).
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28.06.2019 · Fachbeitrag aus AK · Wiedereinsetzung
Nicht immer schaut der Anwalt in eine Rechtsbehelfsbelehrung. Viele Mandanten korrespondieren schon vor dem Besuch beim Anwalt mit der Gegenseite – und machen oft den Fehler, sich auf angegebene E-Mail-
Adressen zu verlassen. Der Anwalt muss hier vorsorgen, wie eine Entscheidung des SG Berlin verdeutlicht.
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28.06.2019 · Nachricht aus AK · Prozessrecht
Im Verfahren um Renten wegen Erwerbsminderung beurteilen ärztliche Sachverständige, wie stark der Mandant gesundheitlich eingeschränkt ist. Geschieht das nicht umfassend genug und verständlich, kann der Anwalt verlangen, dass der Gutachter sich ergänzend erklärt. Und das gilt auch, wenn das Gutachten nach Meinung des Gerichts ausreichend und überzeugend ist und nicht weiter erläutert werden muss.
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25.06.2019 · Fachbeitrag aus AK · Teambesprechung
Die meisten Kanzleien nutzen die Teambesprechung, um die Organisation, die Abläufe und die Qualität zu verbessern. Praktisch sieht das dann so aus, dass die Vorkommnisse benannt werden, die noch nicht ideal gelaufen sind. Dann werden regelmäßig Fragen gestellt wie: „Wie konnte das passieren?“ Und: „Wie kann es in Zukunft verhindert werden?“ Und manchmal auch: „Wer ist schuld?“ Wen wundert es, dass Mitarbeiter der Teambesprechung gegenüber eine negative Einstellung entwickeln.
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21.06.2019 · Fachbeitrag aus AK · Anwaltsvertrag
Das KG (8.6.18, 9 U 41/16, Abruf-Nr. 202931 ) hatte für einen Anwaltsvertrag entschieden, dass auch noch ein nachgeschobener Kündigungsgrund, der im Zeitpunkt der Kündigung schon bestanden hat, dem kündigenden Dienstberechtigten aber seinerzeit noch nicht bekannt gewesen sei, die Kündigung im Sinne der Vorschrift veranlasst haben kann. Das hat der BGH jetzt anders gesehen.
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18.06.2019 · Nachricht aus AK · Neue Medien
Das Landgericht Osnabrück ist als erstes niedersächsisches Landgericht bei Twitter mit einem eigenen Account vertreten. Unter @LandgerichtOS wird das Landgericht künftig mit eigenen Inhalten auf dem weltweiten Nachrichtenportal zu finden sein. Ziel ist ein direkter und schneller Kommunikationsweg zu den Bürgerinnen und Bürgern. Neben Pressemitteilungen und Ankündigungen aktueller Verfahren soll der neue Kanal auch kleine Meldungen aus dem Gerichtsalltag beinhalten.
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14.06.2019 · Nachricht aus AK · Werbungskosten
Brauchen Sie Ohrstöpsel, um Baulärm in der Kanzlei zu dämpfen und sich auf Ihre Aufgabe zu konzentrieren, sind die Kosten als Werbungskosten
abzugsfähig. Das hat das FG Sachsen klargestellt.
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