01.12.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Gebührenabrechnung
Frage: „Bei einem Kassenpatienten steht der Zahn 13 total im Außenstand, dadurch ergibt sich eine stark eingeengte Lücke. Der Zahn 12 ist kariös, aber erhaltungswürdig. Es ist geplant, 13 zu extrahieren, 14 mit einer optisch durch Keramikverblendung zu einem Eckzahn umgestalteten Krone zu versorgen und auch die Zähne 12, 11 und 21 zu überkronen, um ein ästhetisch befriedigendes Ergebnis zu gewährleisten. Wie müssen wir den Heil- und Kostenplan erstellen?“
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01.12.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Gebührentipp
Vielfach werden bei der Versorgung mit Totalprothesen für die Erstabformung spezielle Abdrucklöffel - etwa nach Schreinemakers - verwendet, die von ihrer Form her dem zahnlosen Kiefer von vornherein gut angepasst sind. Werden diese Löffel, wie von ihren Entwicklern empfohlen, zusätzlich durch Randaufbau und dorsale Abdämmung optimiert, erlauben sie Abformungen, die nahe an die Präzision von Funktionsabdrücken heranreichen. Es kommt durchaus vor, dass Funktionslöffel, die auf den daraus ...
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01.12.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Umstrittenes Urteil
Ein jetzt einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gewordenes Urteil des Sozialgerichts Magdeburg vom 30. Januar 2002 (Az: S 17 Ka 383/00)* hat einiges Aufsehen erregt und zu etlichen Rückfragen bei der Redaktion geführt. Das Gericht hat entschieden, dass im Rahmen einer prothetischen Versorgung für die dritte Teleskopkrone keine Mehrkostenberechnung zulässig ist, sondern dass der Patient dafür die Kosten in vollem Umfang selbst übernehmen muss. Dies wird aber keineswegs in allen KZVen so ...
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01.11.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Gebührenabrechnung
Frage: „Wie können bei Kassenpatienten, die höherwertige Aufbaufüllungen mit Core-Paste wünschen, Mehrkosten berechnet werden? Immerhin ist hierzu das aufwendige Anlegen einer Matrize am präparierten Zahn, die Verwendung von Primer und Adhäsiv sowie die Füllung in Schichttechnik zur besseren Haftung sowohl bei der Abdrucknahme als auch unter später vorhandenem Zahnersatz erforderlich.
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01.11.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Privatliquidation
Frage: „Bei einem Privatpatienten habe ich im Zuge einer Parodontaltherapie für die in der vorhergehenden Sitzung behandelten Zähne die GOZ-Nr. 415 (Nachbehandlung) und für die neu behandelten Zähne die Nr. 407 (Subgingivale Konkremententfernung) angesetzt. Die Privatversicherung des Patienten hat mir daraufhin geschrieben, die GOZ-Nrn. 415 und 407 könnten nicht in ein und derselben Sitzung berechnet werden. Das ist mir unbegreiflich, da ich ja die Nr. 407 für andere Zähne berechnet ...
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01.11.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Privatliquidation
Frage: „Nach einer Lappenoperation habe ich bei einem Privatpatienten die GOZ-Nr. 330 (Nachbehandlung nach chirurgischem Eingriff) berechnet. Die Privatversicherung meines Patienten möchte jedoch nur die Nr. 415 erstatten. Was kann ich tun?“
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01.11.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktuelle Fallbeispiele
Im heutigen Fallbeispiel befassen wir uns mit der Vorbereitung einer prothetischen Versorgung durch chirurgische Maßnahmen. Dass alle die aufgeführten Leistungen bei ein und demselben Patienten erforderlich sind, kommt in der Praxis sicherlich kaum vor und dient ausschließlich der Übersichtlichkeit.
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01.11.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Kassenabrechnung
Frage: „Wir haben bei einem gesetzlich krankenversicherten Patienten an der Wangenschleimhaut die Exzision eines Fibroms durchgeführt. Dafür haben wir die Positionen Ä 146 für die Anästhesie und Ä 169 für die Exzision abgerechnet. Ist das korrekt? Wie kann die in einer Folgesitzung durchgeführte Nahtentfernung mit Oberflächenanästhesie abgerechnet werden?“
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01.11.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Gebührentipp
Anders als bei einer herkömmlichen Brücke werden bei der Versorgung einer Zahnlücke durch eine Adhäsiv- oder Marylandbrücke nur deren Spannen, nicht aber die - geringfügige - Präparation der Pfeilerzähne berechnet. Besitzt die Brücke - was in der überwiegenden Anzahl der Fälle zutrifft - nur eine einzige Spanne, so erfolgt die Berechnung lediglich unter der Nr. 515. Sind ausnahmsweise weitere Brückenspannen vorhanden, so fällt für die zweite und jede weitere Spanne zusätzlich die ...
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01.11.2002 · Fachbeitrag aus AAZ · Kassenabrechnung
Frage: „In unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit einer PAR-Behandlung, das heißt in derselben Sitzung wie die Kürettage, habe ich bei mehreren Patienten Füllungen gelegt. Das geschah, um die ohnehin notwendige Anästhesie auszunutzen, also durchaus aus wirtschaftlichen Gründen. Dieses Vorgehen wurde jedoch vom Prüfungsausschuss als Verstoß gegen die Richtlinien zur systematischen PAR-Behandlung gewertet, woraufhin eine erhebliche Honorarkürzung vorgenommen wurde. Ich bitte hierzu ...
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