01.01.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Bundessozialgericht
Ein Oralchirurg verlangte eine degressionsfreie Menge von 350.000 Punkten (statt 262.500 Punkte). Das Bundessozialgericht billigte ihm jedoch in seiner Sitzung vom 29. November 2006 (Az: B 6 KA 23/06 R) keine erhöhte Punktmenge zu. Wörtlich heißt es in der Mitteilung dazu: „Während die höhere degressionsfreie Punktmenge für Kieferorthopäden dadurch gerechtfertigt ist, dass diese anders als die Allgemeinzahnärzte typischerweise keine - über Festzuschüsse abzurechnenden - ...
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01.01.2007 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktueller Beschluss des Bewertungsausschusses
Ursprünglich sollten bereits ab dem 1. Oktober 2006 Einschränkungen bei der Abrechnungsfähigkeit von Narkosen in der Zahnarztpraxis gelten (siehe „Abrechnung aktuell“ Nr. 8/06, S. 1). Diese waren dann aber bis Januar 2007 ausgesetzt worden. Der Bewertungsausschuss-Ärzte hat jetzt einen Beschluss gefasst, der im Ärzteblatt vom 8. Dezember 2006 veröffentlicht wurde und mit Wirkung zum 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist. Demnach ist die Erbringung von Narkosen bei zahnärztlichen ...
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AAZ · Zahnersatz
Frage: „Im Zusammenhang mit einer Bruchreparatur nach der Bema-Nr. 100a bzw. 100b habe ich aufgrund der anatomischen oder funktionellen Situation empfohlen, nachträglich eine Metallbasis in die Prothese einzuarbeiten. Welche Festzuschüsse fallen Ihrer Meinung nach an, was kann ich abrechnen?“
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AAZ · Prophylaxe
Frage:
„Die Beihilfestelle verweigerte bei der Abrechnung einer Patientin die Zuzahlung mit der Begründung, dass ´die erneute Berechnung für die Entfernung von Zahnbelägen nach der GOZ-Ziffer 405 grundsätzlich erst nach Ablauf von sechs Monaten als medizinisch notwendig angesehen werden kann (§ 5 (1) BhV).´ Ich hielt es aber schon einige Tage vor Ablauf der Sechs-Monats-Frist für - medizinisch - notwendig, den Zahnstein zu entfernen. Auch habe ich in den GOZ-Kommentaren keine ...
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AAZ · Zahnersatz
Die Richtlinien zur Befundklasse 6 und die Festzuschüsse zu Reparaturen und Erweiterungen von Zahnersatz sind vom Gemeinsamen Bundesausschuss zum 1. Januar 2007 geändert worden. Begründung: Die Auswertung von praktischen Erfahrungen habe ergeben, dass es zwischen den durchschnittlichen tatsächlichen Kosten von Reparaturmaßnahmen bei Zahnersatz und den bisherigen Festzuschusshöhen Abweichungen gibt. Einige Befundbeschreibungen hat man konkretisiert und neue Befunde geschaffen. So ist der ...
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktuelle Fallbeispiele
Nicht selten müssen im Zusammenhang mit einer kieferorthopädischen Behandlung oder zur Vermeidung einer solchen Behandlung chirurgische Eingriffe vorgenommen werden. Diese Eingriffe sind diesmal Thema unseres Fallbeispiels, wobei wir uns bewusst sind, dass eine derartige Häufung bei ein und demselben Patienten in der Praxis kaum vorkommt.
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AAZ · Gesetzgebung
Jetzt hat der Bundesrat dem „Vertragsarztrechtsänderungsgesetz“ (VÄndG) zugestimmt. Damit treten am 1. Januar 2007 viele Änderungen in Kraft (Teilzulassung, Anstellungsmöglichkeiten von Zahnärzten, weitgehender Wegfall der Altersgrenze, Zweigpraxen, Berufsausübungsgemeinschaften etc.). Außerdem können KZVen die Praxisgebühr einziehen, wenn der Patient trotz Aufforderung durch den Zahnarzt nicht zahlt. Und der „Abschlag Ost“ (10 Prozent Abschlag von den GOZ- und GOÄ-Leistungen) ...
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AAZ · Heil- und Kostenplan
Immer wieder gibt es Rückfragen von Sachbearbeitern der Krankenkassen, die vermeidbar sind. Die Anlage 3 zum BMV-Z (Vereinbarung zwischen der KZBV und den Spitzenverbänden der Krankenkassen) nach § 87 Abs. 1a SGB V über die Versorgung mit Zahnersatz enthält zur Erstellung von Heil- und Kostenplänen die folgenden Vorgaben:
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AAZ · Leserforum
Frage:
„Wir planen bei einem Patienten eine Versorgung mit Suprakonstruktionen, die oben und unten mit jeweils vier Teleskopen und zusätzlich mit Stegen verankert werden sollen. Für die Stege berechnen wir jeweils die GOZ-Nr. 507. Frage: Können wir die Nr. 507 auch für die Spannen zwischen den Teleskopen ansetzen?“
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01.12.2006 · Fachbeitrag aus AAZ · Patientenbesuche
Immer häufiger kommt es in der Praxis zu regelmäßigen Betreuungsbesuchen von Patienten in Alten- oder Pflegeheimen durch den Zahnarzt. Hierbei sollte genau zwischen einer regelmäßig festgelegten Sprechstunde - zum Beispiel jeden Donnerstag von 12:30 bis 13:30 Uhr - oder unregelmäßigen Besuchen - das Pflegeheim sammelt die Patienten und fragt dann nach einem Termin bei Ihnen nach - unterschieden werden. Dies wirkt sich erheblich auf die Besuchspositionen und das Honorar aus.
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