30.04.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Parodontitis
Nachweislich tragen Patienten mit Parodontitis ein höheres Risikopotenzial für weitere Erkrankungen – so zum Beispiel Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall, chronische Atemwegserkrankungen, Diabetes mellitus oder Osteoporose. Auch Auswirkungen auf den Schwangerschaftsverlauf sind möglich. Bis Ende 2011 erfolgte die Berechnung der Vorbehandlungsmaßnahmen häufig nach Pauschalen. Dabei wurde die Anzahl der Zähne oder die Zeit berücksichtigt. Durch die GOZ-Novelle ergibt ...
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30.04.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Gnathologie
Frage: „Kann man zusätzlich zur K1 (Eingliedern eines Aufbissbehelfs mit adjustierter Oberfläche) gnathologische Leistungen berechnen? Welche sind das? Oder sind funktionsanalytische Leistungen berechenbar?“
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30.04.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Parodontologie
Frage: „Wie berechnen wir bei gesetzlich und privat versicherten Patienten eine PAR-Schiene? Was ist bei den Laborkosten zu beachten?“
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30.04.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Leserforum
Seit Jahresbeginn haben wir von unseren Lesern viele Fragen zur neuen GOZ erhalten, die die Problemfelder widerspiegeln, mit denen viele Praxen seit der Umstellung zu kämpfen haben. Deshalb greifen wir nachfolgend die häufigsten Fragen auf und beantworten sie. Die ersten beiden Teile sind in der März- und April-Ausgabe von „Abrechnung aktuell“ - AAZ - erschienen.
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30.04.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Privatliquidation
Mittlerweile hat sich die GOZ 2012 im Arbeitsalltag etabliert. Wichtig ist es nun, mithilfe der neuen GOZ qualitätsorientierte Therapiemöglichkeiten in eine leistungsgerechte Honorierung umzuwandeln. Die Änderungen in der GOZ schaffen hierbei allerdings erschwerte Bedingungen, denn einzelne Bereiche haben eine starke Angleichung an den Bema erfahren. Nachfolgend befassen wir uns daher mit der Frage, wie Sie darauf reagieren können.
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30.04.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Privatliquidation
Jeder, der in einer Zahnarztpraxis tätig ist, kennt diese Situation: Ein Patient kommt mit einem Beihilfebescheid in die Praxis und beanstandet die zahnärztliche Liquidation mit dem Argument, dass seine Beihilfestelle die Erstattung bestimmter Leistungen eingeschränkt oder gar ganz verweigert hat. Der Zahnarzt solle also bitte seine Rechnung „korrigieren“.
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29.03.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Prophylaxe
Mit der Novellierung der GOZ hat der Verordnungsgeber die professionelle Zahnreinigung (PZR) unter der GOZ-Nr. 1040 als selbstständige, medizinisch notwendige Leistung in die GOZ aufgenommen. Dessen ungeachtet lehnen manche Kostenträger die Erstattung ab. Wie können Sie darauf reagieren? Das nachfolgende Musterschreiben können Sie im Falle eines Erstattungsproblems bei der PZR für die Antwort an den Patienten verwenden.|
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