26.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Die Abrechnungsempfehlungen der Bundesärztekammer (BÄK) zu telemedizinischen Leistungen vom 14./15.05.2020 wurden ergänzt. Dies hat der Vorstand der BÄK am 09./10.12.2021 beschlossen. Es geht um den Einsatz von Videoübertragungen bei Fremdanamnese sowie bei flankierenden Maßnahmen für chronisch kranke Patienten.
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25.01.2022 · Nachricht aus AAA · Privatliquidation
Das Leistungsverzeichnis der GOÄ aus dem Jahr 1996 bildet zahlreiche neuere ärztliche Leistungen nicht ab. Für einige dieser Leistungen empfiehlt die Bundesärztekammer (BÄK) Analogabrechnungen. Aktuelle Empfehlungen der BÄK betreffen die Befüllung von elektronischen Patienten- oder Gesundheitsakten.
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25.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Seit dem 01.01.2021 steht Versicherten die elektronische Patientenakte (ePA) ihrer jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse zur Verfügung. Bis zum 30.06.2021 mussten Praxen ihr Praxisverwaltungssystem (PVS) und ihren Konnektor so updaten, dass der Zugriff auf die ePAs von Patientinnen und Patienten möglich ist – unter Androhung von einer Honorarkürzung in Höhe von einem Prozent nach der Übergangsfrist bis zum 30.09.2021. Zuvor war das Versichertenstammdatenmanagement (VDSM) als erste ...
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10.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum
Frage: „In welchen Fällen kann die EBM-Nr. 01600 (Ärztlicher Bericht nach Untersuchung, 55 Punkte) bzw. die Nr. 01601 (Individueller Arztbrief, 108 Punkte) angesetzt werden, denn diese Ziffern sind ja in den Versicherten-/Grundpauschalen enthalten. Beim Quartalswechsel kommt es gelegentlich vor, dass der Patient zur Untersuchung oder Behandlung da war, der Bericht oder Brief aber erst im neuen Quartal erstellt wird. Wäre die Abrechnung der Nr. 01600 bzw. 01601 dann im neuen Quartal ...
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06.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Computerfehler
Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung des GKV-Systems wird die Bedeutung des Zusammenwirkens von Praxissoftware und Telematikinfrastruktur (TI) weiter zunehmen. Nun treten aber „Computerfehler“ nicht nur im privaten, sondern auch in der Arztpraxis durchaus auf. Gelegentlich erweisen sie sich als Anwenderproblem. Aber auch tatsächliche Softwarefehler sind zu beobachten. Solche Fehler sind in jedem Fall lästig, können aber im Hinblick auf die Abrechnung gegenüber der ...
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06.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · Unfallversicherung
Die Honorare für Gutachten nach den Vorgaben der UV-GOÄ sind zum 01.01.2022 teilweise um bis zu 20 Prozent gestiegen. Dies geht aus einem Beschluss der Ständigen Gebührenkommission gemäß § 52 Vertrag Ärzte/UV-Träger vom 18.11.2021 hervor. Weitere Anpassungen bzw. Neuerungen in der UV-GOÄ betreffen zwei der Verbands-Leistungen, die Videosprechstunde sowie die Ganzkörperuntersuchung der Haut.
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06.01.2022 · Nachricht aus AAA · G-BA
Versicherte können vor bestimmten geplanten Operationen an der Wirbelsäule eine unabhängige ärztliche Zweitmeinung einholen. Die entsprechende Ergänzung der Zweitmeinungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist am 19.11.2021 in Kraft getreten.
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05.01.2022 · Fachbeitrag aus AAA · A
Depressive Krankheitsbilder sind mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Die Coronapandemie verstärkt diese Entwicklung aktuell. Eine Winterdepression kann sich in den Herbst- und Wintermonaten durch schlechte Laune, verminderte Tatkraft und Müdigkeit bemerkbar machen. Sie wird auch als saisonal abhängige Depression (SAD) bezeichnet. Differenzialdiagnostisch lässt sich die SAD von der normalen Depression gut unterscheiden.
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23.12.2021 · Fachbeitrag aus AAA · TI-Anwendungen
Die Einführung des elektronischen Rezepts (eRezept) stockt. Das eRezept sollte eigentlich seit dem 01.01.2022 in allen Vertragsarztpraxen zum Einsatz gekommen sein. Im November 2021 hatte zunächst die KBV eine Übergangsfrist bis zum 30.06.2022 für das eRezept sowie auch für die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) beschlossen ( AAA 12/2021, Seite 1 ). Im Dezember teilte dann die gematik mit, dass die bundesweite Testphase für das eRezept verlängert werde, ohne ein ...
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23.12.2021 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2022
Seit dem 01.01.2022 stehen neue Abrechnungspositionen für die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz zur Verfügung. Diese neuen EBM-Ziffern, die vom Bewertungsausschuss am 15.12.2021 beschlossen wurden, sind auch für Hausärzte relevant. Mit diesem Beschluss wird eine Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom Dezember 2020 über ein Telemonitoring bei Herzinsuffizienz umgesetzt.
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