01.03.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage: „Zwischen
den gynäkologischen Kontrolluntersuchungen beim Frauenarzt lassen
sich viele meiner Patientinnen orale Kontrazeptiva von mir als ihrem
behandelnden Hausarzt verordnen (so genannte Interimsverordnungen).
Für die Verordnung berechne ich die Nr. 170 EBM, für die
damit im Zusammenhang notwendigen Beratungen die Nr. 165. Jetzt
hörte ich im Kollegenkreis, dass die Beratung zur
Empfängnisregelung gemäß Nr. 165 EBM für
Hausärzte nicht mehr berechnungsfähig sein ...
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01.03.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage: „Ich
möchte in meiner Praxis Body-Mass- Index-Messungen (BMI-
Messungen) zur Gewichtsreduktion anbieten. Wie ist diese Messung als
IGEL- Leistung zu berechnen? Oder gibt es eine Analog- Ziffer, die
angesetzt werden kann?“
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01.03.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Neue oder besondere Behandlungsmethoden
Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden
dürfen in der vertragsärztlichen Versorgung zu Lasten der
Krankenkassen nur dann angewendet werden, wenn der Bundesausschuss der
Ärzte und Krankenkassen ihren medizinischen Nutzen in den
einschlägigen Richtlinien bescheinigt hat. Mit diesem Urteil vom
19. Februar 2003 (Az: B 1 KR 18/01 R) hat das Bundessozialgericht (BSG)
die Verbindlichkeit der Richtlinien des Bundesausschusses
bestätigt. Noch in der Vorinstanz waren ...
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01.03.2003 · Fachbeitrag aus AAA · BG- Abrechnung
Jeder Arzt muss in der Lage sein, bei einem
Unfallverletzten - sei es am Unfallort oder in der
ärztlichen Praxis - die erste ärztliche Versorgung zu
leisten. Diese erste ärztliche Versorgung muss er natürlich
auch in den Fällen durchführen, in denen er bei der
Beurteilung der Unfallverletzung erkennt, dass er diese nicht
endgültig versorgen kann. Um sich in solchen Fällen richtig
zu verhalten, sollte man mit den berufsgenossenschaftlichen
Heilverfahrensmaßnahmen vertraut sein ...
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01.03.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage: „Nachdem
zum 1. Oktober 2002 die Beratung zur präventiven Koloskopie mit
der Nr. 154 in den EBM aufgenommen wurde, klären wir die Patienten
ab dem vollendeten 55. Lebensjahr (55. Geburtstag)über die
Modalitäten der neuen Vorsorgeuntersuchung auf und motivieren sie,
diese in Anspruch zu nehmen. Zur Durchführung überweisen wir
an Gastroenterologen. Da es sich bei der Leistung nach Nr. 154 um eine
Beratung handelt, ist uns nicht ganz klar, ob diese Beratungsleistung
auch ...
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01.03.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Kommentar zur Tabelle
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01.03.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Selbstzahlerleistungen
Mit der steigenden Lebenserwartung sind immer mehr
Menschen von Demenzerkrankungen bedroht. Die Früherkennung von
Hirnleistungsschwächen nimmt daher unter den IGEL- Leistungen
einen herausragenden Stellenwert ein.
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01.03.2003 · Fachbeitrag aus AAA · OLG Karlsruhe
Ist eine Einwilligung des Patienten für die
Einschaltung einer privatärztlichen Verrechnungsstelle
erforderlich? Und wann verjährt eine ärztliche
Honorarforderung? Zu diesen beiden Fragen traf das Oberlandesgericht
(OLG) Karlsruhe am 5. September 2002 (Az: 12 U 83/01) eine
Entscheidung, aus der Ärzte wichtige Rückschlüsse
für die Geltendmachung von Honorarforderungen ziehen können.
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage: „Bei
Kassenpatienten ist mir klar, wie ein Langzeit- EKG abzurechnen ist.
Wie verhält es sich aber bei Privatpatienten? Schließlich
gibt es in der GOÄ nur die Nr. 659, eine Aufspaltung wie im EBM
nach den Nrn. 606 / 609 ist nicht möglich. Soll ich im Auftrag des
Kollegen abrechnen und ihm einen Anteil zukommen lassen? Wie ist das
korrekte Vorgehen?“
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01.02.2003 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
*) Die Beratung nach Nr. 1 GOÄ erfolgt zu
den anschließenden Untersuchungen, nicht zur Adipositas-
Behandlung (die in der ersten Konsultation erfolgte).
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