01.06.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
Die Erstversorgung von Wunden sowie kleinere chirurgische Eingriffe gehören trotz aller Spezialisierung in der modernen Medizin weiterhin zu den allgemein notwendigen Grundleistungen in der Praxis des Hausarztes. Insbesondere im organisierten Notfalldienst müssen diese Leistungen relativ häufig erbracht werden. Nachfolgend wird dargestellt, wie die Erstversorgung von Wunden sowie ein kleiner chirurgischer Eingriff abgerechnet werden. Die Besonderheit ist, dass der Notfallpatient ein eigener ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Wir werden von der KV regelmäßig zum organisierten Notfalldienst eingeteilt. Auch Behandlungen im organisierten Notfalldienst lösen nach der Definition im Bundesmantelvertrag einen Behandlungsfall aus. Damit müsste auch die versorgungsbereichsspezifische Bereitschaft nach Nr. 03005 (320 Punkte) für diese Fälle von der KV der Abrechnung zugesetzt werden. Ist das zutreffend?“
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Wir führen regelmäßig bei unseren Patienten den Check-up 35 (Gesundheitsuntersuchung) durch und berechnen dies mit Nr. 01732 (650 Punkte) des neuen EBM. Im alten EBM war neben der entsprechenden Nrn. 160 die Berechnung zahlreicher anderer Leistungen ausgeschlossen, so der Ganzkörperstatus nach Nr. 60, einige Laboruntersuchungen, Erörterungen usw. Da sich im neuen EBM keine Berechnungsausschlüsse finden, gehen wir davon aus, dass neben der Nr. 01732 alle erbrachten Leistungen ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Beschluss
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat überprüft, ob die Methode „Konduktive Förderung nach Petö“ - ein ganzheitliches Behandlungskonzept insbesondere für Kinder mit infantiler Cerebralparese - ein Heilmittel im Sinne der Heilmittel-Richtlinien ist. Sie ist es nicht, da der Nutzen dieser Methode nicht ausreichend nachgewiesen werden konnte - so lautet das Ergebnis. Da das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) als letzte Entscheidungsinstanz diesem Beschluss des ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„In unserer Gemeinschaftspraxis mit zwei Kollegen werden wir nach ersten Überschlagsrechnungen wohl keine Probleme mit den Plausibilitätsprüfungen auf der Basis von Zeitprofilen haben. Das könnte sich aber zur Urlaubszeit ändern, da der KV die Abwesenheit eines Arztes, wenn diese länger als eine Woche dauert, zu melden ist. Damit ist in der KV bekannt, dass zu dieser Zeit nur ein Arzt in der Praxis anwesend ist, der dann deutlich mehr Leistungen erbringen und abrechnen wird.
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„In dem von der KV eingeteilten organisierten Notfalldienst kommt es häufig vor, dass Patienten anrufen - auch nachts. Wie sind diese telefonischen Konsultationen im organisierten Notfalldienst abzurechnen?“
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Speziallabor
Die Abrechnungsbestimmungen der GOÄ wurden im Hinblick auf die Abrechnung von Laborleistungen bereits 1996 gravierend geändert. Dennoch sind offenbar vielen Ärzten die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Abrechnu ng von Laborleistungen in der GOÄ nicht ausreichend bekannt. So ist die Diskussion - insbesondere um die Abrechnung des Speziallabors - in jüngster Zeit durch eine erhöhte Anzahl von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren wiederbelebt worden. Worauf bei der Abrechnung ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Heilmittel
Viele Jahre hat die Vertragsärzteschaft gefordert, Transparenz zu den Ausgaben im Bereich der Heilmittel zu schaffen. Nun endlich ist es soweit: Die Spitzenverbände der Krankenkassen haben ein Heilmittel-Informations-System (HIS) entwickelt und in diesem erstmals umfassendes Zahlenmaterial zu den Ausgaben im Bereich der Heilmittel bereitgestellt. Interessierte Ärzte können HIS im Internet unter
www.gkv-his.de
nutzen.
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Im neuen EBM ist die Abrechnung von Komplexleistungen zumeist an eine bestimmte Mindestzahl von Arzt-Patienten-Kontakten gekoppelt. Wenn Leistungen, die Bestandteil verschiedener Komplexleistungen sind, in einem Quartal erbracht werden, stellt sich zum einen die Frage nach der Nebeneinanderberechenbarkeit und - sofern dies gegeben ist - zum anderen, ob die geforderten Arzt-Patienten-Kontakte dann aufaddiert werden müssen bzw. wie viele Arzt-Patienten-Kontakte erforderlich sind, um die ...
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Mit dem In-Kraft-Treten des neuen EBM sind die Ausschlussregeln zur Berechnung weiterer Leistungen neben Vorsorgeleistungen erheblich gelockert worden. Somit haben auch Hausärzte jetzt deutlich mehr Möglichkeiten, neben den Vorsorgeleistungen - so insbesondere der Gesundheitsuntersuchung bei Erwachsenen, der Krebsvorsorge bei Männern, der Jugendgesundheitsuntersuchung und (in Maßen) auch den Kinderfrüherkennungsuntersuchungen - weitere Leistungen zu berechnen.
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