01.12.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Der Phlebologische Basiskomplex kann von Allgemein-/Praktischen Ärzten nur mit der Zusatzbezeichnung „Phlebologie“ abgerechnet werden. Abrechnungsberechtigt sind aber auch alle „Fachärzte für Innere Medizin“, egal ob sie hausärztlich oder fachärztlich tätig sind. Die Zusatzbezeichnung „Phlebologie“ ist für Internisten nicht erforderlich. Schwierigkeiten bei der Abrechnung ergeben sich allerdings dadurch, dass in der Leistungslegende zur Nr. 30500 die obligaten ...
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01.12.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
Die Betreuung älterer Menschen gehört zu den originären Aufgaben des Hausarztes. Damit verbunden sind auch unvorhergesehene Inanspruchnahmen, Notfalleinsätze bzw. dringende Besuche zu Hause oder in Altenheimen. Auslöser dringender Hausarzt-Besuche sind oft plötzlich auftretende Infektionen oder - noch häufiger - Stürze. Gerade aus Altenheimen erhalten Ärzte vom Pflegepersonal relativ häufig Anrufe mit der Bitte um schnelle Hilfe - oft auch während der laufenden Sprechstunde. Durch ...
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01.12.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungstipp EBM 2000plus
In der Praxis des Hausarztes werden Patienten, die unter funktionellen Störungen und/oder Schmerzen leiden, häufig mit Lokalanästhetika behandelt. Für die Behandlung mit Lokalanästhetika konnte im alten EBM die Nr. 415 einmal im Behandlungsfall abgerechnet werden. Voraussetzung für die Abrechnung der Nr. 415 war jedoch die Anwendung von Lokalanästhetika in mindestens drei Sitzungen.
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01.12.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Vergütungsregelungen DU-Bahn/DU-Post
Die Vergütungsregelungen für die ärztliche Versorgung von „Beamten des Bundeseisenbahnvermögens“ (kurz: Bahnbeamte) und von „Beamten der aus der ehemaligen Deutschen Bundespost hervorgegangenen Unternehmen und Dienststellen“ (kurz: Postbeamte), die durch einen Dienstunfall verletzt werden, ändern sich zum 1. Januar 2006. Für solche Dienstunfälle von Bahn- und Postbeamten haben sich die Kurzbegriffe „DU-Bahn“ und „DU-Post“ eingebürgert.
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01.12.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittelregresse
Wegweisende Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG): Mit seiner Grundsatzentscheidung vom 2. November 2005 (Az: B 6 KA 63/04 R) hat das Gericht klargestellt, wie ein von einem Regressverfahren betroffener Arzt die Aussagekraft der zugrunde liegenden Verordnungsstatistiken der Prüfgremien in Frage stellen kann. Darüber hinaus erklärten die Richter eine für das Kalenderjahr 1998 durchgeführte Richtgrößenprüfung für unzulässig, da die maßgebliche Richtgrößenvereinbarung erst im ...
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01.12.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Für die orientierende audiometrische Untersuchung nach vorausgegangener dokumentierter, auffälliger Hörprüfung können Hausärzte die Nr. 03333, Kinderärzte die Nr. 04333 abrechnen. Die ursprünglich in der Leistungslegende geforderte Möglichkeit zur kontinuierlichen Frequenzänderung des Audiometers hat der Bewertungsausschuss inzwischen gestrichen.
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01.12.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Aufbewahrung von Unterlagen
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen. Damit stellt sich in Arztpraxen die Frage, welche Unterlagen zur Jahreswende vernichtet werden können und welche nicht.
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01.12.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Selbstzahlerleistungen
Das Interesse an alternativen Heilmethoden ist groß. Dem Patienteninteresse stehen aber nur relativ wenige Ärzte gegenüber, die in ihrer Praxis alternative Heilverfahren anwenden. Handelt es sich um „alternative Apparatemedizin“, müssen Patienten entsprechende Ärzte oft regelrecht suchen. Vor diesem Hintergrund ist für Hausärzte, die den alternativen Heilmethoden gegenüber aufgeschlossen sind, die Hochton-Therapie eine attraktive IGeL-Leistung.
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01.12.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Budgetierung, Punktwertverfall und nicht zuletzt die Einführung des neuen EBM 2000plus lassen bei vielen Ärzten die Einnahmen aus dem GKV-Bereich gehörig schrumpfen. Wer langfristig wirtschaftlich erfolgreich sein will, muss den privatärztlichen Leistungsbereich ausbauen und stärken. Die Akquise und Bindung von Privatpatienten an die Praxis sowie IGeL-Angebote werden daher immer wichtiger.
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Die Nrn. 01100 und 01101 enthalten den Begriff ´unvorhergesehen´. Bedeutet dies, dass ich diese Zuschlags-Nummern nur in Notfällen abrechnen darf?“
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