01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Hausärztliche Internisten und Kinderärzte können nach § 73 Abs. 1a SGB V unter bestimmten Voraussetzungen auch an der fachärztlichen Versorgung teilnehmen und spezielle fachärztliche Leistungen abrechnen. Für Allgemeinärzte besteht diese Möglichkeit nicht. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) am 27. Juni 2007 entschieden (Az: B 6 KA 24/06 R).
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01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Aktuelles Fallbeispiel
Etwa 15.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Hörsturz. Die Folgen sind sehr unterschiedlich: Mal ist der Hörverlust recht gering, mal aber auch vollständig. Meistens tritt der Hörsturz plötzlich und einseitig an einem Ohr auf, verursachende Faktoren lassen sich im Regelfall nicht feststellen. Der Verlauf des Hörsturzes reicht von Spontanheilungen bis hin zu irreversiblen Schäden. Zuverlässig zu prognostizieren sind Spontanheilungen nach gegenwärtigem Kenntnisstand ...
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01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Seit 1. Januar 2007 ist die Akupunktur als vertragsärztliche Leistung im EBM enthalten. Für die Eingangsdiagnostik und Abschlussuntersuchung kann die Nr. 30790, für die Durchführung der Akupunktur die Nr. 30791 abgerechnet werden. Die Leistungslegenden dieser EBM-Nummern werfen allerdings einige Fragen auf. Auf diese wird nachfolgend eingegangen.
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01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Selbstzahlerleistungen
Laut einer Umfrage der „Ärzte Zeitung“ befindet sich die Eigenblutbehandlung bei Hausärzten auf Platz 6 der 10 beliebtesten IGeL (Ärzte Zeitung vom 6. Juli 2007). Dies verwundert nicht: Zum einen haben viele Patienten Interesse an naturheilkundlichen Behandlungsmethoden; zum anderen sind an dieses IGeL-Angebot für den Arzt keine besonders hohen Anforderungen geknüpft. Gerade mit Blick auf die jetzt anstehenden „Infektzeit“ sollten naturheilkundlich aufgeschlossene Ärzte prüfen, ...
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01.09.2007 · Fachbeitrag aus AAA · EBM-Reform 2008
Der Zeitdruck für die Arbeiten am neuen EBM ist groß - schließlich muss dieser bis zum 31. Oktober 2007 beschlossen werden. Entsprechend laufen bei der KBV und bei den Kassen die Arbeiten auf Hochtouren: Beide Seiten haben am 21. August 2007 ihre Vorstellungen zum neuen EBM dem Arbeitsausschuss des Bewertungsausschusses vorgelegt. Dem Vernehmen nach gibt es zwischen beiden EBM-Entwürfen jedoch nicht nur große Unterschiede in der künftigen Bewertung hausärztlicher Leistungen. Auch über ...
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01.08.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage:
„Bei Besuchen im Alten- oder Pflegeheim kommt es besonders bei verwirrten Patienten häufiger vor, dass ich diese nur mit Verzögerung untersuchen und behandeln kann, weil das Pflegepersonal die Patienten noch nicht entsprechend vorbereitet hat. Manchmal beträgt die Wartezeit mehr als 15 Minuten. Kann ich diese Zeiten berechnen und wenn ja, wie?“
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01.08.2007 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Kleine operative Eingriffe nach den Nrn. 02300 bis 02302 EBM gehören mit zu den häufigsten Leistungen in hausärztlichen Praxen. Die Anmerkungen zu den Leistungslegenden enthalten eine Vielzahl von Abrechnungsausschlüssen, die von den Kassenärztlichen Vereinigungen allerdings unterschiedlich ausgelegt werden. Wir informieren nachfolgend über die der Redaktion bekannten unterschiedlichen Sichtweisen.
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01.08.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Selbstzahlerleistungen
Frage
: „Können wir für bestimmte IGeL-Angebote unseren Patienten jeweils ein Pauschalangebot unterbreiten - oder müssen wir diese Angebote jeweils detailliert nach GOÄ-Ziffern aufschlüsseln? Wir fragen auch im Hinblick auf die Weitergabe unserer Unterlagen an das Finanzamt.“
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01.08.2007 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
In der GOÄ gibt es Abrechnungsbestimmungen, die sich auf „je Sitzung“ oder auf eine „Inanspruchnahme“ des Arztes beziehen. Andere Abrechnungsbestimmungen wiederum schließen die Berechnung von Leistungen „neben“ anderen Leistungen aus. Regelmäßig gibt es hier Abgrenzungsschwierigkeiten.
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01.08.2007 · Fachbeitrag aus AAA · DU-Bahn/DU-Post
Die Vergütungsregelungen für die ärztliche Versorgung von „Beamten des Bundeseisenbahnvermögens“ (kurz: Bahnbeamte) und von „Beamten der aus der ehemaligen Deutschen Bundespost hervorgegangenen Unternehmen und Dienststellen“ (kurz: Postbeamte), die durch einen Dienstunfall verletzt werden, ändern sich zum 1. Oktober 2007. Für solche Dienstunfälle von Bahn- und Postbeamten haben sich die Kurzbegriffe „DU-Bahn“ und „DU-Post“ eingebürgert.
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