02.02.2012 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil vom 14. Dezember 2011 bestätigt, dass ein Vertragsarzt einen anderen Vertragsarzt nur im Rahmen seiner eigenen Zulassung vertreten kann. Ein Hausarzt könne daher vertragsarztrechtlich keine gastroenterologischen Leistungen erbringen. Dies gelte auch in einer fachübergreifenden oder versorgungsbereichsübergreifenden Gemeinschaftspraxis (Az: B 6 KA 31/10 R).
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01.02.2012 · Fachbeitrag aus AAA · Sozialrecht
Immer häufiger bitten Krankenkassen ihre Versicherten, Fragebögen zu ihren behandelnden Ärzten auszufüllen. In den Fragebögen geht es neben Fragen nach der Zufriedenheit mit Terminvergabe, Wartezeit und Beratung häufig um konkrete Fragestellungen zu ganz bestimmten Leistungen oder Behandlungen sowie zu der Art und Weise, in der sie durch den Arzt durchgeführt worden sind. Sind diese Befragungen zulässig?
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01.02.2012 · Fachbeitrag aus AAA · Praxiswissen direkt am PC
Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten. Jetzt gelten in der hausärztlichen Versorgung einige neue Regelungen. Im kostenlosen Online-Seminar „Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz“ erhalten Sie am 8. Februar 2012 einen ersten Überblick über die wichtigsten Änderungen. Detailinformationen unter: www.iww.de/gratisseminar (einloggen & anmelden).
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01.02.2012 · Fachbeitrag aus AAA · Der GOÄ-Spiegel
Im GOÄ-Spiegel erhalten Sie GOÄ-Abrechnungstipps für Ihre Praxis. Die Themen resultieren aus Fragen der Leser von „Abrechnung aktuell“ oder aus GOÄ-Seminaren.
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01.02.2012 · Fachbeitrag aus AAA · Das RLV ist tot – Es lebe das RLV!
Über die wichtigsten Neuerungen durch das zum 1. Januar 2012 in Kraft getretene Versorgungsstrukturgesetz (VStG) haben wir bereits in Ausgabe 1/2012 von AAA berichtet. Mit Inkrafttreten des Gesetzes hat der Gesetzgeber auch die Vorgaben für die Honorarverteilung in weiten Teilen neu geordnet. Die folgende Übersicht zeigt, was Sie im laufenden und im kommenden Jahr erwartet.
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01.02.2012 · Fachbeitrag aus AAA · Gemeinsamer Bundesausschuss
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 15. Dezember 2011 das erste Verfahren einer frühen Nutzenbewertung abgeschlossen. Bewertet wurde hierbei der Wirkstoff Ticagrelor, der in dem Arzneimittel Brilique® enthalten ist. Welche Auswirkungen haben die Ergebnisse auf Ihre Tätigkeit als (Vertrags-)Arzt?
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01.02.2012 · Fachbeitrag aus AAA · EBM
Bereits im Juli 2011 wurde der Bewertungsausschuss im Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes verpflichtet, ärztliche Leistungen zur Diagnostik und ambulanten Eradikationstherapie (einschließlich elektronischer Dokumentation) von Trägern des Methicillinresistenten Staphylococcus aureus (MRSA) in den EBM aufzunehmen. Dies ist nunmehr mit Beschluss vom 14. Dezember 2011 erfolgt. Mit Wirkung zum 1. April 2012 werden neue Gebührenordnungspositionen zur Statuserhebung, Behandlung und ...
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01.02.2012 · Fachbeitrag aus AAA · Rechtsprechung
Die KV Hessen hat einem Vertragsarzt zu Recht Verwaltungskosten in Höhe von 1.400 Euro wegen verspäteter Einreichung der Abrechnungsunterlagen auferlegt. So lautet ein Urteil des Sozialgerichts (SG) Marburg vom 23. März 2011 (Az: S 12 KA 276/10). Im Urteilsfall hatte der klagende Arzt die Abrechnungsunterlagen für das Quartal 2/2009 erst am 7. August 2009 bei der KV eingereicht, obgleich nach den Abrechnungsrichtlinien (ARL) der KV Hessen für die Abgabe der 10. des ersten Monats des ...
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23.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Arbeitsrecht
Das Arbeitsgericht (ArbG) Hagen bestätigte die fristlose Kündigung eines angestellten Facharztes – dem vormaligen Praxisinhaber –, der während seiner Anstellung Honorare für Kurzgutachten und Tauglichkeitsunter-
suchungen für sich vereinnahmte (Urteil vom 18.1.2011, Az: 5 Ca 1324/10).
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23.12.2011 · Fachbeitrag aus AAA · Honorarrecht
Die vertragsärztliche Honorarverteilung wird sich 2012 erneut grundlegend ändern. Mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz entfallen die Regelungen des SGB V zu den Regelleistungsvolumen (RLV) ebenso wie zu den detaillierten Vorgaben des Bewertungsausschusses auf Bundesebene. Nicht zuletzt, weil die aktuell zugewiesenen RLV eine Referenz für die „neue Honorarwelt“ darstellen dürften, ist es wichtig zu wissen, unter welchen Voraussetzungen Praxisbesonderheiten anzuerkennen sind. Der 6.
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