18.05.2018 · Fachbeitrag aus AAA · Vorsorge
Vorsorgeleistungen sind nach den Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinien bei gesetzlich und bei privat krankenversicherten Patienten identisch zu handhaben. Neben den Krebvorsorgeuntersuchungen, die meist in Facharztpraxen erfolgen, dient die häufig in allgemeinmedizinischen Praxen durchgeführte Gesundheitsuntersuchung primär der Erkennung von Herz- und Kreislauferkrankungen, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen (z. B.Diabetes) sowie Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis.
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17.05.2018 · Fachbeitrag aus AAA · Leserservice
Fragen zur Kassenabrechnung beantwortet Dr. med. Heinrich Weichmann, langjähriger Referent bei der KBV in Berlin. Bei Fragen zu Privatliquidation und IGeL hilft Ihnen Dr. med. Bernhard Kleinken, u.a. Herausgeber und Autor des GOÄ-Kommentars des Kohlhammer-Verlags. Schreiben Sie eine E-Mail mit Ihren Fragen an aaa@iww.de, nutzen Sie Facebook und Twitter zur Kontaktaufnahme ( www.facebook.com/aaa.iww , www.facebook.com/groups/abrechnungsforum , www.twitter.com/IWW_Arztpraxis ) oder faxen Sie ...
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17.05.2018 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum
Die Laborreform sorgt bei der Kassenabrechnung für neue Fragen in den Arztpraxen. Die Vertragsärzte müssen nun genau prüfen und angeben, bei welchen Indikationen sie welche Laborleistungen durchführen wollen, damit der Laborbonus so weit wie möglich erhalten bleibt. Das ist insbesondere dann schwierig, wenn die Laborbestimmungen per Überweisung erbracht werden. Die Arztpraxis sollte in diesen Fällen detailliert angeben, welche Laborparameter erbracht werden sollen.
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17.05.2018 · Fachbeitrag aus AAA · BG-Abrechnung
Ein Arzt sollte jede Nadelstichverletzung in seiner Praxis der Berufsgenossenschaft melden. Er beugt damit späteren Ersatzansprüchen aufgrund möglicher Folgeschäden vor. Die Abrechnung der Anfangs- sowie der 3 empfohlenen Nachuntersuchungen erfolgt auf Basis der UV-GOÄ.
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17.05.2018 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Durch das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz mit Wirkung zum 01.01.2017 wurde die Ausgestaltung der Wirtschaftlichkeitsprüfungen bei Vertragsärzten vollständig den Gesamtvertragspartnern (Kassenärztliche Vereinigungen und Landesverbände der Krankenkassen und Ersatzkassen) übertragen. Eine Regelprüfmethode ist nun nicht mehr vorgesehen. Im Zuge der Regionalisierung sind in den KV-Bezirken unterschiedliche Prüfsystematiken vereinbart worden. Mancherorts wird an der altbekannten ...
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09.05.2018 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
Ein zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassener Hausarzt ist mit seinen Einwänden gegen die sofortige Vollziehbarkeit einer Honorarrückforderung von rund 250.000 Euro wegen implausibler Leistungsabrechnung nicht durchgedrungen. Im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes erkannten die Gerichte an der durchgeführten Plausibilitätsprüfung ebenso wie an der erfolgten sachlich-rechnerischen Richtigstellung keine Mängel. So wies das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen seine ...
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08.05.2018 · Fachbeitrag aus AAA · Broschüre
Jedes Jahr erkranken mehr als 1.000 Menschen an Aids, weil sie nichts von ihrer HIV-Infektion wissen. Oft haben sie vorher mit vielfältigen Symptomen Arztpraxen aufgesucht, ohne dass ein HIV-Test durchgeführt wurde.
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04.05.2018 · Fachbeitrag aus AAA · Patientenberatung
Viele Praxisinhaber scheuen davor zurück, dem Patienten IGeL anzubieten, weil sie „nichts verkaufen wollen“. Dabei entscheiden sich viele Patienten für IGeL, wenn sie deren Nutzen kennen. Grundvoraussetzung ist, dass der oder die Beratende fachlich und ethisch hundertprozentig von der angebotenen Leistung überzeugt sein müssen. Ist dies der Fall, kommt es bei der Patientenberatung vor allem auf eines an: die Lösung anzubieten, die optimal zu den Bedürfnissen des Patienten passt.
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04.05.2018 · Nachricht aus AAA · Pressemitteilung
Die mit einem groben ärztlichen Behandlungsfehler verbundene Beweislastumkehr kann entfallen, wenn ein Patient in vorwerfbarer Weise ärztliche Anordnungen oder Empfehlungen missachtet, so eine mögliche Mitursache für den erlittenen Gesundheitsschaden setzt und dazu beiträgt, dass der Verlauf des Behandlungsgeschehens nicht mehr aufgeklärt werden kann. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 02.02.2018 entschieden (Az. 26 U 72/17) und damit die erstinstanzliche ...
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