24.03.2026 · Nachricht aus AAA · KV-Abrechnungsradar
Der aktuelle KV-Abrechnungsradar berücksichtigt die aktuellen Themen und Nachrichten aus den 17 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) sowie der KBV. Es geht in dieser Ausgabe um die Vergütungsabsenkung psychotherapeutischer Leistungen in Höhe von 4,5 Prozent ab dem 01.04.2026, um eine exemplarische Abfrage in Zusammenhang mit der reformierten EBM-Vorhaltepauschale sowie um ein Regress-Ranking der gesetzlichen Krankenkassen.
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23.03.2026 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungspositionen im Fokus
Oft ist es sinnvoll, sich bei Unklarheiten in der Abrechnung den Text der GOÄ genau anzusehen – insbesondere das Paragrafenwerk und die Präambeln der einzelnen GOÄ-Abschnitte. Häufig werden Abrechnungsfragen dadurch beantwortet. Das gilt beispielsweise auch bei der Sonografie.
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19.03.2026 · Fachbeitrag aus AAA · Leserforum Privatliquidation
Frage: „Ist bei der Privatliquidation der Sonografie des Abdomens bei mehr als vier Organen die Steigerung der Nrn. 410 (einmal) und 420 GOÄ (mehrmals) mit der Begründung ‚erhöhter Aufwand durch Anzahl der Organe‘ zulässig“?
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19.03.2026 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ
Es kommt zuweilen vor, dass bei einem Patienten umfangreiche Sonografieleistungen in einer Sitzung notwendig werden. Die GOÄ hat leider im Bereich der Ultraschalluntersuchungen einschränkende Bestimmungen, die, sinnvoll oder nicht, zu beachten sind und in einem solchen Fall u. U. aufgrund der Mengenbegrenzung zu Honorarkürzungen führen.
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19.03.2026 · Nachricht aus AAA · Online-Lehrgangsangebot
Sie haben eine Quereinsteigerin in Ihrer Praxis, die sich mit dem Thema Abrechnung noch schwertut? Oder eine Rückkehrerin aus der Erziehungspause, die nicht mehr ganz sattelfest bei der Anwendung von EBM und GOÄ ist? Dann überlassen Sie Ihren Honorarerfolg nicht dem Zufall.
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16.03.2026 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2026
Lange haben KBV und Krankenkassen über die Versorgungspauschale für bestimmte chronisch kranke Versicherte in den EBM verhandelt. Nach dem Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) sollte diese Pauschale bis zum 31.08.2025 klar sein, doch die vom Bewertungsausschuss am 11.03.2026 beschlossenen EBM-Änderungen treten nun erst zum 01.07.2026 in Kraft (Beschluss siehe iww.de/s15288 ). Hausarztpraxen haben also noch etwas Zeit, sich mit den neuen Abrechnungsregeln vertraut zu machen.
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16.03.2026 · Fachbeitrag aus AAA · Gesundheits-Apps
Im Verzeichnis für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA-Verzeichnis), das vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geführt wird und die Gesundheits-Apps enthält, die Vertragsärzte auf Kosten der gesetzlichen Krankenkasse verordnen können, sind inzwischen über 60 Apps gelistet. Zwei davon drehen sich um Thema Tabakabhängigkeit und sollen den Patienten dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören: Es handelt sich um die „NichtraucherHelden-App“ sowie die App ...
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13.03.2026 · Fachbeitrag aus AAA · ABC der Abrechnung / Inkl. “Schattenabrechnung“ nach GOÄ-E
Der 32-jährige Patient sucht seinen Hausarzt auf, da er seit zwei Tagen rezidivierende Durchfälle hat. Er hatte auf einer Veranstaltung Vieles durcheinander gegessen. Kurz darauf stellten sich Bauchschmerzen und Durchfall ein. Nach dem Wochenende ist der Patient nicht in der Lage zu arbeiten. Zudem nimmt er den Arztbesuch zum Anlass, den Hausarzt nach einer Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu fragen, da für den Sommer ein Wanderurlaub in der Zugspitzregion geplant ist.
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13.03.2026 · Fachbeitrag aus AAA · Patientenrechte
Patienten, die Einsicht in ihre Patientenakte verlangen, haben seit der jüngsten Änderung des § 630g Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Anspruch darauf, dass die erste Abschrift nun kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Diese neue Regelung stärkt zwar den Patientenschutz, wirft aber sowohl für Ärztinnen und Ärzte als auch für die Praxisorganisation viele Fragen auf.
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12.03.2026 · Fachbeitrag aus AAA · Verordnungsfähigkeit
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit Beschluss vom 15.05.2025 festgelegt, welche Arzneimittel zur Tabakentwöhnung bei Kassenpatienten verordnet werden können – sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Es muss sich um Versicherte mit einer bestehenden schweren Tabakabhängigkeit handeln, denen dann ausnahmsweise zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) diese Arzneimittel verordnet werden können. Der Beschluss tritt – vorbehaltlich der Nichtbeanstandung durch ...
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