29.08.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Das Charakteristikum der somatoformen Störungen ist die wiederholte Darbietung körperlicher Symptome in Verbindung mit hartnäckigen Forderungen nach medizinischen Untersuchungen trotz wiederholter negativer Ergebnisse und Versicherung der Ärzte, dass die Symptome nicht körperlich begründbar sind. Ist aber irgendeine Organpathologie vorhanden, dann erklärt sie nicht die Art und das Ausmaß der Symptome oder das Leiden und die innerliche Beteiligung des Patienten.
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29.08.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Zahnbegrenzte Lücken entstehen, wenn durch den Verlust oder die Nichtanlage einzelner oder mehrerer Zähne die Zahnreihe unterbrochen ist. Liegt als Folge eine relevante Einbuße der orofazialen Funktionen (Mastikation, Sprache, Ästhetik, Okklusion) vor oder droht gestört zu werden, so ist der Ersatz fehlender Zähne zur Wiederherstellung indiziert (Tertiärprophylaxe). Eine Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde (DGZPW) gibt ...
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29.08.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Fehlerreport
Fehler müssen nicht immer medizinischer Art sein - auch organisatorische Fehler können das Ergebnis der Arbeit beeinträchtigen und den Erfolg der Praxis mindern. Werden Sie tätig, bevor Patienten gefährdet werden! Der folgende Bericht aus dem Fehlerberichtssystem des Berufsverbandes der Allgemeinzahnärzte (BVAZ) zeigt, wie ein kleiner Fehler genutzt werden kann, im Sinne eines Qualitätsmanagements die Praxisabläufe kritisch zu hinterfragen und zu verbessern - mit (auch finanziellem) ...
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29.08.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Auch bei Hunden brauchen Mundhöhle und Zähne regelmäßige Pflege, denn Mundhöhlenerkrankungen sind die häufigsten Erkrankungen bei Hunden. Hierzu zählen neben abgebrochenen Zähnen vor allem entzündete Mundschleimhäute und Zahnhalteapparate, Zahnfehlstellungen und auch Tumoren im Mundraum.
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29.08.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die Lebenserwartung junger Raucher ist um rund 23 Jahre kürzer als die der Nichtraucher. Rauchen gilt somit als die wichtigste und häu?gste vermeidbare Todesursache. Dieser fünfte Teil einer Serienpublikation der Taskforce des Projekts „Rauchen - Intervention in der zahnmedizinischen Praxis“ zum Thema „Tabakkonsum und Zahnmedizin“befasst sich mit den Effekten des Tabakkonsums auf die Allgemeingesundheit.
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29.08.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Seit der erstmaligen Beschreibung von Knochenwachstumsfaktoren, den sogenannten BMPs (bone morphogenetic proteins), im Jahre 1965 durch Marshall Urist stehen verschiedene Knochenersatzmaterialien für die Neubildung von körpereigenen menschlichen Knochen zur Verfügung. Ausgangsmaterial dafür ist meist tierischer oder menschlicher Knochen. Seit über drei Jahren steht mit Nano Bone
®
ein synthetisches Biomaterial in Erprobung, das als Träger von körpereigenen Proteinen vielversprechend ...
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29.08.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Leider kommt es oft vor, dass nicht genügend Knochen im Kieferbereich zur Verfügung steht. Die derzeit gängige Lösung ist die aufwändige und schmerzhafte Entnahme von Knochen aus dem Beckenkamm. Leider zeigt sich bei Nachuntersuchungen, dass dieser Knochen nie die Struktur von Kieferknochen annimmt. Dies führt zwar nicht zu ganzheitlichen Problemen, ergibt aber kein optimales Implantatlager.
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29.08.2008 · Fachbeitrag aus ZR · MKG-Chirurgie
Der Kopf der Bronzestatue des thrakischen Königs Seuthe III., dessen Regierungszeit in die Jahre um 320 bis 280 v. Chr. fällt, zeigt sehr realistisch die Zeichen einer erlittenen dislozierten lateralen Mittelgesichts- bzw. Jochbeinfraktur links mit Blow-out des Orbitabodens.
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29.08.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Sollen bei einem Patienten ausschließlich Implantate prothetisch versorgt werden, so lassen sich mit Hilfe der individuellen Einphasenabformung die besten Ergebnisse erzielen. Dagegen sollte bei der gleichzeitigen prothetischen Versorgung von Implantaten und Zähnen im selben Kiefer konfektionierte Löffel mit einer Öffnungsmöglichkeit im okklusalen Anteil wie der offene Abformlöffel für die Implantologie nach Helfgen verwendet werden.
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21.07.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Pädiatrie / HNO-Heilkunde
Bei der Behandlung der kindlichen obstruktiven Schlafapnoe scheint eine Kombination aus Freihalten der Atemwege durch Adenotonsillektomie und kieferorthopädischer Erweiterung des Mund-Rachenraums erfolgversprechender zu sein als die HNO-Chirurgie allein.
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