26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
In einem Übersichtsartikel beschreiben brasilianische Wissenschaftler den Stand der Stammzellforschung in der Zahnheilkunde. Sie zeigen auf, wie im Tierversuch aus Pulpen-Stammzellen zahnähnliche Gebilde geschaffen werden können. Gleichzeitig dämpfen sie aber die Hoffnung auf laborgezüchtete „Zähne nach Maß“.
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26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
In einer klinischen Studie wurde über den Zeitraum eines Jahres hinweg das Verschleißverhalten von insgesamt 57 Füllungen, gefertigt mit den Materialien Tetric EvoCeram® und Tetric Ceram® (Ivoclar Vivadent), überprüft und ausgewertet. Tetric EvoCeram® ist das Nachfolgeprodukt des Tetric Ceram®. Die Abtragwerte für Tetric EvoCeram® waren über den gesamten Untersuchungszeitraum besser einzustufen als die Abtragwerte für Tetric Ceram®. Bei beiden Materialien ist der größte ...
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26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Bildgebende Verfahren
Jedes mit der digitalen Sidexis XG Next Generation®-Einheit (Sirona) aufgenommene Röntgenbild kann per Scharfzeichnung bildbearbeitet werden. Die Filterfunktion „Unscharf-Maskieren“ trägt hierbei die Aufgabe, die Genauigkeit des Bildes durch Erhöhung der Helligkeitsunterschiede zwischen benachbarten Bereichen anzuheben und dadurch bereits vorhandene Details sichtbarer zu machen. Hierbei üben die Parameter Verstärkungsfaktor, Radius und Schwellenwert unterschiedliche Aufgaben aus und ...
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26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
Unter Einschränkung durch die Limitiertheit des gewählten klinischen Studiendesigns zeigen die Ergebnisse, dass sich das Vinylsiloxanether-Abformmaterial Identium® (Kettenbach) in der Gesamtheit gleichwertig oder überlegen zum Polyäther Impregum® (3M Espe) präsentierte.
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26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Nach den Ergebnissen einer Studie an der Universität Hannover kann bei der Sinusbodenaugmentation mit ß-Trikalziumphosphat (ß-TCP) auf die zusätzliche Applikation von plättchenreichem Plasma (PRP) verzichtet werden. Bei 29 Patienten wurde eine Augmentation des Sinus maxillaris mit ß-TCP (Gruppe A) sowie mit ß-TCP und PRP (Gruppe B) durchgeführt. Für die Patienten der ß-TCP-Gruppe konnten höhere Knochendichten im Vergleich zu denen der ß-TCP und PRP-Gruppe nachgewiesen werden. Die ...
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26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Als Standardnorm für eine erfolgreiche Implantatversorgung gilt seit 1986 eine Resorption des marginalen Knochens von bis zu 1,5 mm innerhalb von fünf Jahren.
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26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Ein Thema, das bei einer älter werdenden Bevölkerung und einer steigenden Anzahl an Tumor-Therapien immer relevanter wird, ist die Frage nach einer möglichen Prothetik für diese Patienten. Hier dürfe sich nicht nur die Frage nach ausreichend vorhandenem Knochen für eine Implantation stellen, so Schliephake, sondern es müsse auch geklärt werden, ob der Patient beispielsweise noch Nahrung bei sich behalten kann, wenn die halbe Zunge fehlt.
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26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Kinderzahnheilkunde
In vielen Ländern ist die restaurative Versorgung der Milchdentition unbefriedigend. Ziel der vorliegenden Studie war daher, Hindernisse bei der restaurativen Therapie aus Sicht der Zahnärzte zu analysieren. Die Studie zeigt, dass Probleme bei der Sanierung von kleinen Kindern durch Zahnärzte in Deutschland bestehen, die in der nicht ausreichenden Ausbildung im Studium bedingt sein können.
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26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Zirkoniumdioxid (ZrO2) kann bei der Herstellung von Zahnimplantaten ein alternatives Material für Titan darstellen. Jedoch sind bezüglich der Bruchfestigkeit eines einteiligen ZrO2-Oralimplantats noch wenige Daten verfügbar. Bevor einteilige ZrO2-Implantate für die tägliche Praxis empfohlen werden können, sind deshalb langfristige klinische Erfahrungen nötig, folgern Andreiotelli et al..
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26.08.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Eine Nervenverletzung während der Implantateinbringung ist eine vermeidbare und ernste Komplikation mit großer gerichtsmedizinischer Bedeutung. Die Inzidenz der implantatbezogenen inferioren Verletzungen des Alveolarnervs (IAN-Verletzungen) reicht von 0 bis 40 Prozent.
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