23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Die Länge des Implantats hat keinen Einfluss auf die Überlebensrate der Versorgung, folgern Kotsovilis et al. Die Meta-Analyse griechischer Wissenschaftler ergab keinen statistisch signifikanten Unterschied in der Überlebensrate zwischen kurzen (< 8 bzw. < 10 mm) und konventionellen (> 10 mm) Implantaten mit rauer Oberfläche, die bei total oder teilweise zahnlosen Patienten eingebracht wurden.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Kinderzahnheilkunde
Das Ziel der vorliegenden Studie war es, über 36 Monate die klinische Bewährung von Amalgam- und Kompomer-Restaurationen in Milchmolaren zu vergleichen. Verglichen wurde Septalloy® mit Dyract®. Die Resultate der Studie bestätigen, dass Kompomere als Alternative zu Amalgam-Füllungen in Milchmolaren empfohlen werden können.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Niederländische Forscher haben eine mögliche Alternative zur herkömmlichen Dampfdruck-Technik für die Sterilisation von (zahn-)medizinischen Instrumenten und Geräten entwickelt. Die Instrumente werden in Vakuum-Plastikbeuteln versiegelt, Magnetfelder regen das enthaltene Plasma - ein hauptsächlich aus geladenen Teilchen bestehendes Gas - an und die Bakterien oder Viren erliegen dem Ionen-Beschuss.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Parodontologie
Bei der photodynamischen Therapie (PDT) werden Keime mit einem Photosensitizer für die anschließende Laserbestrahlung empfindlich gemacht. Eine Studie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz belegt, dass Scaling/Root planing (SRP) in Kombination mit einer photodynamischen Therapie mit dem Periowave® (Firma Ondine) eine sinnvolle Alternative zur klassischen Parodontaltherapie darstellt. Die größere Verringerung der Sondierungstiefe nach drei Monaten durch die kombinierte Therapie SRP und ...
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Bei der Auswertung von Daten der NHANES-III-Studie (Third National Health and Nutrition Examination Survey) fanden US-amerikanische Forscher eine Korrelation zwischen dem Level des Parodontitis verursachenden Pathogens Porphyromonas gingivalis und der Abnahme kognitiver Fähigkeiten. Die Ergebnisse basieren auf den Daten von 2.355 Männern und Frauen über 60. Der statistische Zusammenhang blieb auch nach dem Ausschluss sozioökonomischer und vaskulärer Variablen stabil: Patienten mit höherem ...
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Der andauernde idiopathische Gesichtsschmerz (AIGS; früher: „atypischer Gesichtsschmerz“) nimmt im Einzelfall einen dramatischen Verlauf, wenn sich Fehldiagnosen bei Unkenntnis des Krankheitsbildes häufen. Er unterscheidet sich von anderen orofazialen Schmerzformen dadurch, dass er nicht die klassischen Charakteristika einer kranialen Neuralgie aufweist und nicht mit physischen Symptomen oder einer nachweisbaren organischen Ursache assoziiert ist.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Schmerztherapeuten ist die lange Leidensgeschichte von Patienten mit Gesichtsschmerzen wohl bekannt. Zu diesem Thema wurde jetzt eine kontrollierte Studie veröffentlicht, in der bei Patienten mit Schmerzen in der Kaumuskulatur eine richtig durchgeführte Akupunktur (Verum-Akupunktur) mit einer Schein-Akupunktur - als Placebo- oder Sham-Akupunktur bezeichnet - verglichen wurde.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Nicht der Typ der Lichtquelle - Halogenlampe oder Lichtdiode (LED) - ist ausschlaggebend für die Leistung der Härtelampen, sondern ihr Alter, schließen Kassim et al. aus der Untersuchung von Geräten, die im täglichen klinischen Einsatz waren. Mit zunehmendem Alter der Lampe sinkt die Aushärtetiefe für lichthärtende Komposite - berücksichtigen Sie das bei der Belichtungszeit! Bei sinkender Leistung werden die Monomere nicht ausreichend polymerisiert. Eine schlechte Polymerisation ...
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Um Vollkeramiken sicher und zuverlässig anzuwenden, ist es für den Zahnarzt unerlässlich, die Palette der vollkeramischen Materialien zu kennen. Dabei ist es wichtig, die Materialien hinsichtlich ihrer mechanischen Kenndaten einordnen zu können, da sich daraus die Belastbarkeit ableitet. Diese entscheidet dann im klinischen Alltag über das Indikationsspektrum und die Befestigungsstrategie.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Das Vorliegen einer Zahnbehandlungsphobie gefährdet die Zahngesundheit der Patienten und stellt einen hohen Stressfaktor für die Behandler dar. Notwendige Eingriffe sind oft nur unter Vollnarkose (VN) möglich. Die vorliegende Studie verglich die Wirksamkeit und die Akzeptanz von verhaltenstherapeutischem Kurz-Stressimpfungstraining (SIT), standardisierter und individualisierter Hypnose oder VN bei der Behandlung der Zahnbehandlungsphobie.
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