24.04.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Frontzahntrauma
Ein keramisches Teilveneer ist eine geeignete Alternative zu Kompositfüllungen für die Rekonstruktion eines begrenzten Defekts im Frontzahnbereich, der beispielsweise aufgrund eines Zahntraumas entstanden ist.
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24.04.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Prothetik
Die Therapie einer einseitigen distalen Freiendsituation sollte wegen hoher klinischer Verlustraten (Fünf-Jahres-Überlebensrate: 25 Prozent!) nicht mit geschiebeverankerten unilateralen Teilprothesen erfolgen. Ebenso muss von der Verwendung von Geschieben zur Verankerung einer bilateralen Freiendprothese an endständigen nicht verblockten Pfeilerzähnen abgeraten werden: Es drohen Frakturen der nicht verblockten Pfeilerzähne.
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24.04.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Forschung
International gilt eine auf zwei Implantaten verankerte abnehmbare Totalprothese als eine Standardtherapie des zahnlosen Unterkiefers. Da diese jedoch in Deutschland nicht im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt wird, schließt der finanzielle Aufwand viele Patienten von dieser Therapieform aus. Eine Studie an der Universität Kiel soll nun ermitteln, ob die Verankerung einer Totalprothese über ein einzelnes zentrales Implantat in der Unterkiefermitte eine sinnvolle Alternative ...
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20.03.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Produkttest
Das SS White ® Universal CAD/CAM-Kit enthält neun Arten von SS White ® Edelmetallbohrern, Diamantinstrumenten und Polierern in einer robusten Kunststoffbox. Die Werkzeuge sind speziell für die Präparation von Keramik-Kronen, -Inlays und -Teilrestaurationen entworfen.
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20.03.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Interdisziplinäre Medizin
Ein interdisziplinärer Ansatz von Kieferorthopädie und Implantologie kann als Behandlungsoption bei Patienten angesehen werden, die fortgeschrittene parodontale Erkrankungen mit asymmetrischem Verlust an Knochen und Weichgewebe in der ästhetischen Zone aufweisen.
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20.03.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Wurzelstifte
Für die Restauration endodontisch behandelter Zähne mit Wurzelstiften steht eine Vielfalt an Wurzelstiftsystemen und Befestigungskompositen zur Verfügung. Ziel dieser In-vitro-Studie war es, den Einfluss des Befestigungssystems und der Alterung auf die Haftkraft zu untersuchen. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Studie können die verwendeten Glasfaserstifte gegenüber den anderen getesteten Stiftsystemen empfohlen werden. Sie lieferten für beide Zemente die höchsten Haftwerte. Dabei ...
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20.03.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Verfahren zur Bisshebung
Zahnoberflächenverlust durch Abrasion, Attrition, Erosion oder Karies lässt oft den okklusalen Platzmangel als Limitation der Behandlungsmöglichkeiten erscheinen. Durch den Verlust vertikaler Dimension wird eine konventionelle Behandlung mit umfangreicher Prothetik (Überkronung) einer Vielzahl von Zähnen zu einem aufwendigen und riskanten Unterfangen. Die Literatur zeigt aber, dass Bisserhöhungen von wenigen Millimetern problemlos von den Patienten toleriert werden. Horst Landenberger, ...
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20.03.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Parodontitis
Die zunehmende Prävalenz von Übergewicht und Adipositas ist mit multiplen Begleiterkrankungen, aber auch sozioökonomischen Problemen verbunden. Das Fettgewebe ist ein endokrines, metabolisch hochaktives Organ, das Hormone und bioaktive Peptide synthetisiert. Die Adipositas darf daher nicht als ein isolierter Zustand betrachtet werden. Insbesondere kardiovaskuläre und gastrointestinale Erkrankungen, aber auch Diabetes mellitus Typ 2 und chronische Parodontalerkrankungen stehen damit in ...
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20.03.2012 · Fachbeitrag aus ZR · KFO-Behandlung
Antiphlogistika können während einer kieferorthopädischen Behandlung die Geschwindigkeit der Zahnbewegung während der Regulierung negativ beeinflussen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann eine vorsichtige Empfehlung für Acetaminophen (Paracetamol) während einer KFO-Behandlung gegeben werden, da es bei der Verabreichung dieses Medikaments in allen analysierten Studien zu keinem signifikanten Rückgang der Zahnbewegung kam.
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20.03.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Umfrage
Daten einer Teledialog-Umfrage (TED) zeigen die Entwicklung der Vollkeramik in der zahnmedizinischen Versorgung unter deutschen Zahnärzten. Setzten im Jahr 2008 nur 5 Prozent der Befragten monatlich bis zu 30 Vollkeramik-Restaurationen ein, stieg diese Gruppe auf 14 Prozent (2009) und aktuell auf 35 Prozent (2011).
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