27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Ermüdungsbruch
Zahnschutz paradox: Der Rückgang der natürlichen Zahnabnutzung könnte die Hauptursache für die weit verbreiteten nicht-kariösen zervikalen Zahnhalsdefekte sein. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und am Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt sind sich sicher: Materialverlust an der Zahnkrone durch Abrasion schützt Zähne gegen Ermüdungsbruch.
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27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Schmelzreparatur
Weltweit sind Forscher auf der Suche nach Stoffen, mit denen angegriffener Zahnschmelz „repariert“ werden kann. Apatite – insbesondere das Hydroxylapatit, das in Dentin und Zahnschmelz reichlich vorhanden ist – sind ein solcher Remineralisationsstoff. Theobromin, ein mit dem Coffein verwandtes Alkaloid, das besonders in Kakao und dunkler Schokolade enthalten ist, kann in einem apatit-bildenden Medium das Remineralisierungspotenzial noch verbessern, melden Zahnmediziner der ...
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27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Prophylaxe
Bekannt ist, dass Fluorid in den Zahnschmelz eingebaut wird und so den Zahn „abhärtet“. Neu hingegen ist, dass Fluorid auch die Kraft beeinflusst, mit der sich Bakterien an Oberflächen anheften. Das haben nun Forscher der Saar-Uni um Physikprofessorin Karin Jacobs erstmals gezeigt.
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27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Prophylaxe
Eine infektiöse Endokarditis geht meist mit einem sehr schlechten hygienischen Zustand der Mundhöhle einher. Eine taiwanesische Studie überprüfte nun, ob eine Verbesserung der Mundhygiene durch Dental Scaling und Wurzelglättung das Risiko einer Endokarditis reduzieren kann. Tatsächlich lässt sich das Risiko, an einer Endokarditis zu erkranken, mit Hilfe von Scaling mindern. Kommt das Dental Scaling häufiger und regelmäßig zum Einsatz (wenigstens ein Mal pro Jahr), kann das ...
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27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Geriatrie
Die zahnmedizinische Versorgung von pflegebedürftigen Patienten und Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz hat sich seit dem 1. April deutlich verbessert. Dank einer neuen Position im Bema-Leistungskatalog können Zahnärzte künftig Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen in stationärer und häuslicher Umgebung wesentlich einfacher als zuvor betreuen. Diese Neuregelung schließt eine strukturelle Lücke im zahnmedizinischen Leistungskatalog, denn um die Mundgesundheit von ...
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27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Kosmetik
Das Bleichen mit Wasserstoffperoxid verändert die Schmelzmorphologie und den Mineralgehalt von Zähnen. Doch remineralisierende Mittel wie ein NaF-Gel oder ein Mittel mit Nano-Hydroxylapatit wirken meist nur kurz.
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27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Schienentherapie
Das Angebot an Schienen zur Therapie von Funktionsstörungen des Kausystems ist vielfältig. Empfehlungen einzelner Universitäten und Hersteller unterscheiden sich mitunter stark voneinander. Die Qual der Wahl haben Sie! Wichtig ist das Wissen um die therapeutischen Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Schienen sowie die eingängliche manuelle Untersuchung des Patienten, um eine professionelle Entscheidung treffen zu können.
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27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Vitamintherapie
Vitamin D hilft bei Gingivitis. Zwar erweisen sich alle Dosen von 500 bis 2.000 IE als wirksam, jedoch stellt sich das gewünschte Ergebnis bei einer Dosis von 2.000 IE schneller ein.
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27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Digitale Volumentomographie (DVT)
Eines der marktführenden DVT-Systeme ist das Galileos ® von Sirona (Bensheim, Deutschland). Das Galileos Comfort ® zeigt eine erhebliche Anfälligkeit gegenüber Bewegungsartefakten, weswegen seine Anwendung gerade bei älteren und gebrechlichen Patienten kritisch abgewogen werden sollte.
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27.05.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Digitale Volumentomographie (DVT)
Die digitale Volumentomographie (DVT) wird zunehmend in der präoperativen Diagnostik verwendet. Die Sensitivität und Spezifität der Hochkon-trast-Darstellung insbesondere dünner Knochenstrukturen ist aber bei dünnsten Knochenstrukturen noch verbesserungsbedürftig, urteilen Wissenschaftler der Universität Freiburg. Positiv formuliert ist dort, wo die DVT Knochen beschreibt, stets auch Knochen vorhanden.
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