21.01.2015 · Fachbeitrag aus ZR · Fallbericht
Vertikale Knochendefekte stellen eine große Herausforderung bei der Kieferkammrekonstruktion dar. Diese Eingriffe sind mit hohen Komplikationsraten verbunden. Die Literatur beschreibt verschiedene Verfahren, die häufig hinsichtlich Defektform und -größe, vertikalen Knochengewinns oder der Möglichkeit einer zuverlässigen Weichgewebe-Deckung limitiert sind.
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22.12.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Bluthochdruck
Dass Parodontitis in Verbindung steht zu Bluthochdruck und sogar Herzinfarkt und Schlaganfall, ist seit vielen Jahren bekannt: Parodontitis lässt Blutgefäße im ganzen Körper vorzeitig altern und versteifen. Eine Studie, bei der Würzburger Zahnmediziner mit Lübecker Angiologen zusammenarbeiteten, gibt nun erste Hinweise, dass eine erfolgreiche Behandlung der parodontalen Entzündung die Herz-Kreislauf-Erkrankungen und deren Ereignisse (Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod) reduzieren könnte.
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22.12.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Begleitende Therapie
Bei Patienten mit schwerer chronischer Parodontitis zeigt die nicht-chirurgische Parodontitistherapie mit adjunktiver Gabe von Amoxicillin (AMX) und Metronidazol (MET) über sieben Tage den größten Effekt bezüglich der Reduktion von Taschen mit Sondierungstiefe ≥ 6mm.
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22.12.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Rauchfrei
Auch elektronische Zigaretten können den Zahnhalteapparat schädigen, berichten Zahnmediziner der Universität Mainz. Besonders die untersuchte Menthol-Flüssigkeit zeigte deutlich negative Auswirkungen auf Parodontalligament-Fibroblasten. Menthol steht schon länger im Verdacht, zellschädigend und karzinogen zu sein.
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22.12.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Mundgesundheit
Morbus Parkinson betrifft auch die Zahnmedizin: Neben manuellen Einschränkungen entwickeln die Patienten Defizite bei der Mundhygiene. Die dopaminerge Medikation verursacht Mundtrockenheit und verändert den Geschmackssinn.
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22.12.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Hygiene-Update
Beim Arbeiten mit wasserbetriebenen Mikromotoren oder beim Benutzen der Luft-Wasser-Spritze können Mikroorganismen abgegeben werden. Diese verteilen sich mit dem Sprühnebel in der Raumluft und können eingeatmet werden oder sich unsichtbar auf den Arbeitsflächen niedersetzen. Durch vorheriges Spülen mit einer desinfizierenden Mundspüllösung kann die bakterielle Belastung reduziert werden, beschreibt Viktoria zur Mühlen, Potsdam.
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22.12.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Praxishygiene
Jet- und Warmluft-Händetrockner führen zu einer erhöhten bakteriellen Aerosolbildung beim Händetrocknen. Die Ergebnisse einer britischen Studie legen nahe, dass Lufttrockner zur Verwendung im Gesundheitsbereich ungeeignet sind: Sie erleichtern die mikrobielle Kreuzkontamination über die Luft. Die altmodischen Papierhandtücher verursachen zwar mehr Abfall, sind aber hygienischer.
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22.12.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Antidepressiva
Zur Behandlung von Depressionen ist die Gabe von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern weit verbreitet. Betroffene Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Implantatverluste, zeigt eine kanadische Studie.
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22.12.2014 · Fachbeitrag aus ZR · Craniomandibuläre Dysfunktionen
Myoarthropathien sind die häufigsten nichtodontogenen schmerzhaften Beschwerden im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich. Wie unspezifische muskuloskelettale Schmerzen in anderen Körperregionen zeichnen sie sich durch eine multifaktorielle Genese aus. Die Therapie mit oralen Schienen repräsentiert die am besten untersuchte Behandlungsoption.
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