08.12.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Steuertermine
Sozialversicherungsbeiträge und Steuern sind zu festen Terminen fällig. Damit Sie Ihre Termine im Griff haben, haben wir sie wie immer in einem Kalender zusammengefasst. Sie finden diesen in „myIWW“ auf www.iww.de im „Online-Service“ unter „Arbeitshilfen und Checklisten“, Stichwort „Termine 2010“.
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08.12.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Vertragsarztrecht
Mit Urteil vom 23. September 2009 (Az: L 5 KA 2245/08) hat das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg entschieden, dass es für die Genehmigung einer Zweigpraxis nicht mehr notwendig ist, eine Bedarfslücke in der Versorgung festzustellen. Vielmehr reicht bereits eine Verbesserung der Versorgung für die betroffenen Versicherten aus. Diese kann bereits in der verbesserten Erreichbarkeit für die Versicherten vor Ort im Bereich der Zweigpraxis bestehen.
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16.11.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Handwerkerleistungen
Die Bundesregierung hatte bereits Ende 2008 unter anderem beschlossen, dass Handwerkerleistungen besser steuerlich absetzbar sind. Für Instandhaltung- und Modernisierungsmaßnahmen wurde der Steuerbonus von 600 Euro (20 Prozent auf maximal 3.000 Euro) auf 1.200 Euro (20 Prozent auf 6.000 Euro) verdoppelt. Diese Regelung soll zunächst bis zum Jahr 2010 gelten. Umstritten ist, für welchen Veranlagungszeitraum die Erhöhung erstmalig gilt. Hierzu gibt es nun neue Entwicklungen.
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16.11.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Qualitätsmanagement
Wer noch nicht begonnen hat, sich mit Qualitätsmanagement näher zu befassen, sollte sich langsam aber sicher auf den Weg machen! Schließlich ist die Verpflichtung zur Implementierung eines Qualitäts-Management-Systems (QMS) bereits seit Ende 2006 festgeschrieben. Bis Ende 2010 muss in jeder kassen(zahn)ärztlichen Praxis ein QMS eingerichtet sein. Mit unserer neuen Serie „QM-praxisnah“ erhalten Sie Informationen und konkrete Anleitungen hierzu. Konkret liefern wir Ihnen bis Dezember ...
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16.11.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Betriebswirtschaft
Als wesentliche Errungenschaft brachte die Reform des Vertrags-(zahnarzt)rechts Anfang 2007 die Möglichkeit mit sich, Berufskollegen nicht nur zur Ausbildung, sondern dauerhaft fest anstellen zu können. Bei dieser Option werden aber häufig die betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten und Konsequenzen nicht ausreichend reflektiert. Im Kern geht es dabei um die Frage eines ökonomisch angemessenen Gehalts, mit dem ein angestellter Kollege für die jeweilige Praxis wirtschaftlich überhaupt ...
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16.11.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Steuergestaltung
Wirtschaftlich kann der Zusammenschluss mit einem Berufskollegen interessante Möglichkeiten bieten. Damit der Zusammenschluss jedoch nicht gleich zum Verlustgeschäft wird, muss er insbesondere aus steuerlicher Sicht optimal gestaltet werden. Dieser Beitrag soll Zahnärzte auf steuerliche Fallstricke bei der Aufnahme eines Partners gegen Zahlung eines Entgelts bzw. einer Einlage aufmerksam machen, ohne den Gründungsvorgang im Detail darzustellen.
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16.11.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Steuern
Das ausgezahlte Elterngeld unterliegt als steuerfreie Lohnersatzleistung gemäß § 32b Abs. 1 Nr. 1 lit. j) Einkommensteuergesetz (EStG) dem Progressionsvorbehalt. Damit erhöht es den anzuwendenden Steuersatz für das gesamte zu versteuernde Einkommen und führt nicht selten zu Steuernachzahlungen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun mit Beschluss vom 21. September 2009 (Az: VI B 31/09) den Progressionsvorbehalt für das gesamte Elterngeld bestätigt.
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16.11.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Steuerstrafrecht
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich in einer Entscheidung allgemein zur Strafzumessung bei einer Steuerhinterziehung geäußert (Urteil vom 02.12.2008, Az: 1 StR 416/08). Insbesondere ging es dabei um die Frage, ab wann eine Steuerhinterziehung in „großem Ausmaß“ vorliegt. In solchen Fällen reicht nach § 370 Abs. 3 Abgabenordnung (AO) der Strafrahmen bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe, während die einfache Steuerhinterziehung „nur“ mit höchstens fünf Jahren bedroht ist. Hier die ...
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16.11.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Recht
Sozialgerichtliche Verfahren dauern insbesondere im Bereich des Vertrags(zahn)arztrechts häufig extrem lange. Dies ist insbesondere in Fällen, bei denen eine zügige Entscheidung wirtschaftlich geboten ist, ein großes Problem. Beispielhaft sei verwiesen auf die Genehmigungsverfahren bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen, gewünschter Eröffnung einer Zweigpraxis, bei Zulassungsfragen, etc. Zahnärzte müssen aber solche langen Verfahrensdauern nicht unbegrenzt tolerieren: Das ...
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16.11.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Wirtschaftlichkeitsprüfung
Wirtschaftlichkeitsprüfungen sind für Zahnärzte sehr unerfreulich. Drohende Honorarkürzungen lassen sich häufig nur mit umfassendem Vorbringen abwenden. Viele Zahnärzte nehmen daher frühzeitig anwaltliche Hilfe in Anspruch. Wird dann im Widerspruchsverfahren eine Aufhebung der Honorarkürzung erreicht, hat der Beschwerdeausschuss die Anwaltskosten in Höhe der gesetzlichen Gebühren zu erstatten. Streit gibt es allerdings regelmäßig, wenn der Anwalt einen höheren Gebührensatz in ...
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