22.02.2008 · Fachbeitrag ·
Spekulationsgeschäfte
Wichtig für Ihre privaten Spekulationsgeschäfte: Die Besteuerung von privaten Wertpapiergeschäften für den Veranlagungszeitraum 1999 ist verfassungsgemäß. Zu diesem Schluss kommt das Bundesverfassungsgericht (BVerfG). Es hat sich damit der Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 29. November 2005 (Az: IX R 49/04; Abruf-Nr. 051816) angeschlossen. Folge: Damit ist die Besteuerung ab dem Veranlagungszeitraum 1999 verfassungsgemäß.
22.02.2008 · Fachbeitrag ·
Wichtige Fragen aus der Praxis
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat 2004 entschieden: Rückstellungen für die Betreuung abgeschlossener Lebensversicherungen müssen gebildet werden, wenn der Versicherer die Betreuung nicht vergütet (Urteil vom 28.7.
22.02.2008 · Fachbeitrag ·
VVG-Reform
Wann ist die Provision zu versteuern? Eine Frage, die in diesen Tagen immer wieder gestellt wird, insbesondere seit am 1. Januar 2008 das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) in Kraft getreten ist.
22.02.2008 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechungsreport
Seit unserem letzten Rechtsprechungsreport in der Mai-Ausgabe 2007 (Seite 10 bis 13) hat der Bundesgerichtshof (BGH) wieder eine ganze Reihe wichtiger Urteile zur Kfz-Schadenregulierung gefällt.
22.02.2008 · Fachbeitrag ·
Viele Pflichten - viele Fallen
Die neuen Informationspflichten und die neue Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen bzw. E-Mails stellen erhöhte Anforderungen an Sie. Das Gefährdungspotenzial im Hinblick auf Abmahnungen hat sich erhöht.
22.02.2008 · Fachbeitrag ·
Kunde mit Prämie im Rückstand
Der Versicherungsnehmer (VN) verliert seinen Versicherungsschutz nicht, auch wenn er mit der Zahlung seiner Prämie im Rückstand ist, wenn der Versicherer nicht nachweisen kann, dass er den VN qualifiziert gemahnt hat.
22.02.2008 · Fachbeitrag ·
Vorbereitung und Kontaktanbahnung
Tippgeber sind aus der Versicherungsvermittlung nicht mehr wegzudenken. Seit Inkrafttreten des neuen Versicherungsvermittlerrechts hat deren Tätigkeit an Bedeutung gewonnen. So mancher ehemals nebenberufliche Vermittler, der die gewerberechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, fungiert heute als Tippgeber.