02.09.2014 · Fachbeitrag aus VK · Krankenversicherung
1. Steht zwischen dem privaten Pflege-VR und dem VN der Kontrahierungszwang (§ 110 SGB XI) im Streit, ist der Sozialgerichtsrechtsweg eröffnet. 2. Die rückwirkende Auflösung eines privaten KV-Vertrags aufgrund eines Rücktritts oder einer Anfechtung durch den VR hat nicht zur Folge, dass der Kontrahierungszwang entfällt. (LSG Berlin-Brandenburg 18.12.13, L 27 P 8/11, Abruf-Nr. 142494 )
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02.09.2014 · Fachbeitrag aus VK · Kfz-Versicherung
Sogenannte „Privatfahrer“, die für einen App-Anbieter unterwegs sind, können von ihrem Kfz-Haftpflicht-VR fristlos gekündigt werden. Die Vorgehensweise des VR stellt zugleich das Konzept der App-Anbieter wie Uber oder Wundercar infrage. Sie vermitteln private Autobesitzer als „Taxi-
Ersatz“. Wer sich jedoch als privates „Taxi“ betätigt, dem droht der Verlust des Versicherungsschutzes, so das Beispiel aus der Hansestadt Hamburg.
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02.09.2014 · Fachbeitrag aus VK · Hausratversicherung
Selbst wenn bei einer Hausratversicherung wegen eines behaupteten Einbruchdiebstahls nicht feststeht, ob überhaupt und, wenn ja, welche konkreten Gegenstände entwendet wurden, kann der VR dennoch für die Beschädigung einer Eingangstür wegen eines versuchten Einbruchdiebstahls einstandspflichtig sein (OLG Naumburg 24.1.13, 4 U 99/11, Abruf-Nr. 133555 ).
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01.09.2014 · Nachricht aus VK · Sachwerteversicherung
Ist ein Fahrrad mit einem qualitativ hochwertigen Schloss abgesichert, besteht dennoch kein hundertprozentiger Schutz vor Diebstahl. Die Zahl der Fahrraddiebstähle in Deutschland beziffert sich inzwischen auf mehrere Hunderttausend pro Jahr. Nur knapp zehn Prozent davon können aufgeklärt werden. Wer den Wert seines Rades trotzdem absichern möchte, sollte über den Anschluss einer Fahrradversicherung nachdenken.
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29.08.2014 · Fachbeitrag aus VK · Kfz-Kaskoversicherung
1. Die Pflicht zur Aufklärung des Schadenereignisses beinhaltet die
Offenbarung aller Umstände, die für die Höhe des Schadens von Bedeutung sind. Fragen des VR nach Vorschäden sind vom VN daher vollständig und richtig zu beantworten. 2. Eine arglistige Täuschung setzt eine Vorspiegelung falscher oder ein Verschweigen wahrer Tatsachen gegenüber dem VR zum Zwecke der Erregung oder Aufrechterhaltung eines Irrtums voraus. Der VN muss vorsätzlich handeln, indem er bewusst und willentlich ...
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29.08.2014 · Nachricht aus VK · Rentenversicherung
Die Klage eines Erben auf Auszahlung von Ansprüchen aus privaten Rentenversicherungen war erfolgreich. Das Landgericht Coburg stellte fest, dass solche Ansprüche dem durch Testament eingesetzten Erben zustehen.
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28.08.2014 · Nachricht aus VK · Gesetzliche Unfallversicherung
Das Unfallrisiko am Arbeitsplatz ist im vergangenen Jahr auf einen neuen Tiefststand gesunken. Das geht aus den Geschäfts- und Rechnungsergebnissen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), vorgelegt hat. Danach sank das Unfallrisiko auf 22,5 meldepflichtige Arbeitsunfälle je 1.000 Vollarbeiter.
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26.08.2014 · Nachricht aus VK · Kfz-Versicherung
Es ist bereits seit zehn Jahren verboten - und doch telefonieren immer noch 28 Prozent der Autofahrer ohne Freisprecheinrichtung. Das geht aus einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt hervor. Doch auch die anderen Funktionen der mobilen Telefone werden intensiv genutzt. Insbesondere unter den Jüngeren ist die Zahl alarmierend: 41 Prozent der 18- bis 29-jährigen Autofahrer schreiben oder lesen auch während der Fahrt Textnachrichten, zwölf Prozent von ihnen sogar häufiger.
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25.08.2014 · Nachricht aus VK · RVG Online-Seminar
Sie möchten Ihr Wissen zum Kosten- und Gebührenrecht ohne Reiseaufwand und -kosten auffrischen? Unsere RVG Online-Dialog-Seminare bieten die beste Gelegenheit hierzu. Gebührenrechts-Experte RA Norbert Schneider bespricht mit Ihnen am 28.10.14 Neues zu den zusätzlichen Gebühren (Nrn. 4141, 5115 VV RVG) nach dem 2. KostRMoG. Nach Anhebung der „Punktegrenze“ werden zudem die Gebühren in Bußgeldsachen angepasst.
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20.08.2014 · Nachricht aus VK · Unfallschadensregulierung
Wenn es nach dem Willen des „Allianz Zentrum für Technik“ ginge, dürften Kfz-Sachverständige in Zukunft nicht mehr entscheiden, ob bei einem Unfallwagen die Beilackierung notwendig ist oder nicht. Diese Entscheidung sollen, so das AZT, die Lackiermeister selbst während der Arbeit fällen.
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