31.10.2014 · Nachricht aus VK · Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung
Beim Ausparken das Nachbarauto gestreift oder mit der Tür eine Beule verursacht: Bagatellschäden – solange der Verursacher sich nicht vom Unfallort entfernt. „Wer einen Zettel hinter den Scheibenwischer klemmt und weiterfährt, begeht Fahrerflucht. Das gilt auch bei kleinen Kratzern“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Wenn die Polizei den Unfallverursacher erwischt, muss dieser mit einer hohen Strafe rechnen, von Punkten in Flensburg und einem ...
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28.10.2014 · Nachricht aus VK · Sachwerteversicherung
In der Nacht des 31. Oktobers werden wieder kleine Geister, Hexen und Vampire durch die Straßen ziehen und Halloween feiern. Schabernack steht bei den Schreckgestalten häufig ganz oben auf dem Programm: Farbschmierereien am Haus oder Feuerwerksböller im Briefkasten sind dann keine Seltenheit. Doch wer zahlt, falls aus harmlosen Scherzen ernsthafte Schäden werden? CosmosDirekt erklärt, wie sich Eltern gegen unerwartete Kosten absichern können.
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23.10.2014 · Fachbeitrag aus VK · Vertrauensschadenversicherung
Zur Vermeidung schuldhafter Versäumung einer Schadenmeldefrist in den Versicherungsbedingungen einer Vertrauensschadenversicherung für Notare ist die Meldung durch den Geschädigten jedenfalls noch vor Fristablauf bereits dann geboten, wenn ihm zu diesem Zeitpunkt Erkenntnisse vorliegen, nach denen für den konkreten Schaden die ernsthafte Möglichkeit eines Vertrauensschadenfalls im Raum steht.
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14.10.2014 · Nachricht aus VK · Umfrage
Über Versicherungen und deren Verhalten wird in den Medien und der Öffentlichkeit viel diskutiert. Wie bewertet die Bevölkerung die Schadenregulierung der Assekuranz und ihre Versicherungen tatsächlich? Die Generali Versicherung stellt der Branche nach einer Umfrage ein positives Zeugnis aus. Aber wie sehen Sie das? Wie empfinden Sie die tägliche Arbeit in der Schadenregulierung?
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08.10.2014 · Fachbeitrag aus VK · ARB
Weder ein Prozessbetreuungsvertrag als solches noch die mangelnde Offenbarung eines solchen Vertrags und der hierin enthaltenen Sicherungsabtretung des verfolgten Anspruchs stehen dem Anspruch auf Erteilung einer Deckungszusage nach den ARB 2005 entgegen (BGH 2.4.14, IV ZR 58/13, Abruf-Nr. 142495 ).
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06.10.2014 · Fachbeitrag aus VK · Rentenversicherung
Der Versicherungsschein ist die maßgebliche Urkunde bei einem Versicherungsvertrag. Er beweist grundsätzlich den gesamten Inhalt des Versicherungsvertrags. Das gilt auch für die Bezugsberechtigung nach dem Tode des VN.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus VK · Unfallversicherung
1. Auf die Versäumung der Frist zur ärztlichen Feststellung der Invalidität (§ 7 Abs. 1 S. 1 AUB 94) kann sich der Unfall-VR nicht berufen, wenn er es versäumt hat, den VN auf vertragliche Anspruchs- und Fälligkeitsvoraussetzungen sowie einzuhaltende Fristen in Textform hinzuweisen. 2. Ein Unfall liegt nach § 1 Abs. 3 AUB 94 vor, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus VK · Ratenschutz-Arbeitsunfähigkeitsversicherung
Ein in einer Ratenschutz-Arbeitsunfähigkeitsversicherung vereinbarter Ausschluss für Arbeitsunfähigkeit infolge behandlungsbedürftiger psychischer Erkrankung ist wirksam (OLG Hamm 5.7.13, 20 U 79/13, Abruf-Nr. 142791 ).
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02.10.2014 · Nachricht aus VK · Einbruchdiebstahlversicherung
1. Ein verschlossener Panzer-Geldschrank i.S.d. Bedingungen einer Einbruchsversicherung für eine Gaststätte liegt nicht mehr vor, wenn das Schloss einer Einwurfschublade regelmäßig nicht betätigt wird und durch die Öffnung – wenn auch mit einiger Mühe – Geld entnommen werden kann. 2. In derartigen Fällen kann allerdings die – geringere – Entschädigung geschuldet sein, die die Versicherungsbedingungen für die Entwendung von Geld „aus unter anderem Verschluss in Behältnissen, ...
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02.10.2014 · Fachbeitrag aus VK · Garantieversicherung
Eine Klausel in einer Garantieversicherung, wonach Schäden durch den Einsatz einer erkennbar reparaturbedürftigen Sache von der Haftung ausgeschlossen seien, stellt keinen objektiven Risikoausschluss, sondern eine verhüllte Obliegenheit dar (LG Dortmund 14.5.14, 2 O 388/13, Abruf-Nr. 143167 ).
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