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·Fachbeitrag ·Kasko

Dauerbrenner „Verzicht auf Selbstbeteiligung“ bei Kasko

| Dass der Verzicht auf die Selbstbeteiligung in der Kaskoversicherung eine Unzahl rechtlicher Risiken birgt, weil sie den Versicherer betrügerisch benachteiligt, scheint manchen Marktteilnehmer nicht zu beeindrucken. Die Gerichte sind nach wie vor damit befasst. |

 

  • Das LG Rostock musste entscheiden, wie hoch das Ordnungsgeld (zahlbar an die Staatskasse) gegenüber einer Firma festzusetzen ist, die bereits zur Unterlassung verurteilt worden war und dagegen verstieß. Es hielt 2.000 Euro für angemessen (LG Rostock, Urteil vom 16.6.2015, Az. 3 O 320/13).
  • Das AG Passau hat einen Werkstattinhaber wegen des Verzichts auf die Selbstbeteiligung wegen Betrugs verurteilt (AG Passau, Urteil vom 5.5.2015, Az. 9 Cs 35 Js 4140/13, nicht rechtskräftig).

 

Weiterführender Hinweis

  • Beitrag „Verzicht auf Selbstbeteiligung bei Kaskoschaden kann als Betrug strafbar sein“, UE 1/2015, Seite 14
Quelle: Ausgabe 04 / 2016 | Seite 3 | ID 43903140