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30.03.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Steuergestaltung

Mit Gutscheinen das Geschäft ankurbeln und die Steuerbelastung minimieren

Die meisten Unternehmen geben Gutscheine aus – und das nicht ohne Grund. Mit (als Geschenk genutzten) Gutscheinen können neue Kunden gewonnen und bei nicht eingelösten Gutscheinen sogar eine Nettorendite von bis zu 100 Prozent generiert werden. SSP wirft deshalb einen 360-Grad-Blick auf das Gutschein-Thema. Erfahren Sie, wie (nicht eingelöste) Gutscheine bei der Gewinnermittlung behandelt werden und was bei Einzweck- und Mehrzweckgutscheinen für die Umsatzbesteuerung gilt.  > lesen

09.03.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Gleichstellung

Studie: Mehr Oberärztinnen, aber kaum mehr Klinikdirektorinnen an deutschen Unikliniken

Durchwachsenes Bild bei der Gleichstellung an deutschen Unikliniken: Zwar ist der Anteil an Oberärztinnen auf 41 Prozent gestiegen, aber der Anteil der Klinikdirektorinnen hat sich mit 14 Prozent kaum verändert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Medical Women on Top (MWoT) – Update 2024” des Deutschen Ärztinnenbunds e. V. (online unter iww.de/s12629 ). > lesen

30.03.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Werbungskosten/Betriebsausgaben

Erheblich gestiegene Spritpreise: Wann Sie tatsächliche Kfz-Kosten absetzen können

Spritpreise von über zwei Euro pro Liter werfen bei vielen Steuerzahlern die berechtigte Frage auf, ob und unter welchen Bedingungen man anstelle der unauskömmlichen Kilometerpauschalen die tatsächlichen Kilometerkosten steuerlich geltend machen kann. SSP klärt auf.  > lesen

09.03.2026 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Arbeitgeberleistungen

Teilnahme am Firmenlauf: So werden Startgeld, Firmenlaufshirt und Co. lohnsteuerlich behandelt

Viele Unternehmen nehmen mit ihren Arbeitnehmern an Firmenläufen teil. Hier stellt sich regelmäßig die Frage, ob und ggf. wie sich die vom Unternehmen getragenen Kosten, wie Firmenlaufshirt, Startgebühr, Verpflegung und vieles mehr aus lohnsteuerlicher Sicht beim Arbeitnehmer auswirken.  > lesen

09.03.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Pensionszusage

Neues vom BFH zur Entgeltumwandlung
im Durchführungsweg Pensionszusage

Der BFH hat sich in zwei Fällen mit Besonderheiten bei der Entgeltumwandlung eines Gesellschafter-Geschäftsführers (GGf) bzw. einer mitarbeitenden Familienangehörigen befasst. Er hat die Fälle genutzt, um offene Punkte zu klären und Grundsätzliches neu zu justieren. Seine Feststellungen haben Relevanz, die über die spezifischen Aspekte der Versorgung von GGf hinausgeht. LGP stellt Ihnen im folgenden Beitrag die Einzelheiten vor.  > lesen

23.02.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Betriebsratswahl

Betriebsratswahl 2026:
14 Urteile, die ArbG kennen sollten

Die Betriebsratswahlen 2026 sind von neuen rechtlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt. Themen wie die Berücksichtigung des dritten Geschlechts, Matrixstrukturen in Unternehmen und die Voraussetzungen über die Teilnahme an der Abstimmung durch Briefwahl stellen ArbG und Wahlvorstände vor neue Herausforderungen. Nachfolgend 16 wichtige Entscheidungen zum Thema. Denn die Rechtsprechung sagte bereits einiges zur korrekten Organisation und Durchführung der Wahlen.  > lesen

23.02.2026 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · (Wieder-)Zulassung

Unwürdigkeit als Zulassungshindernis

Die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft setzt voraus, dass der Bewerber der Achtung und des Vertrauens würdig ist, die der Anwaltsberuf erfordert. Zu beachten sind der Schutz des Vertrauens in die Integrität des Berufsstandes einerseits und das Grundrecht auf freie Berufswahl (Art. 12 GG) andererseits.  > lesen

02.06.2025 · Nachricht aus Praxis Steuerstrafrecht · OLG Bremen

Mobiltelefon kann durch Fingerabdruck entsperrt werden

Ein Mobiltelefon kann durch das zwangsweise Auflegen des Fingerabdrucks des Beschuldigten gem. § 81b Abs. 1 StPO zulässigerweise entsperrt werden. Darauf weist das OLG Bremen (8.1.25, 1 ORs 26/24 [2 SRs 34/24 GenStA], Abruf-Nr. 246673 ) hin.  > lesen

10.04.2025 · Sonderausgaben aus PU Praxis Unternehmensnachfolge · Downloads · Nachfolgeberatung

Nachlassverbindlichkeiten_Aktuelle Rechtsprechung, Praxistipps und Fallbeispiele zur optimalen Gestaltung

Nachlassverbindlichkeiten spielen eine entscheidende Rolle bei der Berechnung der Erbschaftsteuer, indem sie den steuerpflichtigen Erwerb mindern, sofern sie gemäß § 10 Abs. 3 bis 9 ErbStG abzugsfähig sind. Diese Thematik wirft immer wieder praxisrelevante Fragen auf und ist häufig Gegenstand finanzgerichtlicher Entscheidungen. Es wird aufseiten der Steuerpflichtigen bei der Ermittlung der Nachlassverbindlichkeiten viel Fantasie entwickelt, entsprechend hoch ist die Quote streitbehafteter Fälle. Die Fülle an Urteilen durch Finanzgerichte oder BFH zeigen beeindruckend die Dynamik auf, die in diesem Thema steckt. Allein in den letzten vier Jahren ist eine Fülle an Urteilen ergangen, die für den Steuerbürger tendenziell eher eine positive Entwicklung aufzeigen. Auf jeden Fall bietet das Regelwerk eine Reihe an Möglichkeiten, den steuerpflichtigen Erwerb durch den Ansatz von Nachlassverbindlichkeiten bzw. Kosten des Erwerbs zu reduzieren. Die Sonderausgabe gibt einen Überblick über die aktuellen Grundsätze und relevanten Aspekte für die Praxis.  > lesen

15.01.2025 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Hausratversicherung

Arglistige Verletzung der Auskunftsobliegenheit durch den unredlichen VN

Der VN kommt seiner Auskunftsobliegenheit nicht nach, wenn er die vom VR berechtigterweise angeforderten Angaben zu seinen Vermögens- und Einkommensverhältnissen verweigert. Hat der VN dabei arglistig gehandelt, kann er sich nicht mit Erfolg darauf berufen, dass seine Obliegenheitsverletzung weder für den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalls noch für die Feststellung oder den Umfang der Leistungspflicht des VR ursächlich gewesen wäre, § 28 Abs. 3 S. 2 VVG. Schwerwiegende ...  > lesen

13.03.2026 · Fachbeitrag aus Unfallregulierung effektiv · Restwert

Restwert bei Haftpflicht und Kasko: Aktuelle Rechtsprechung und untaugliche Angebote

Die Rechtsprechung des BGH zur Frage, auf welchem Markt Restwertgebote für verunfallte Fahrzeuge ermittelt werden müssen, ist sehr klar: Es kommt darauf an, ob es sich um einen Haftpflicht- und Kaskofall handelt, oder ob das verunfallte Fahrzeug veräußert oder teilrepariert weitergenutzt wird. Und bei Haftpflichtschäden spielt es eine Rolle, wer der Geschädigte ist: Ist er nicht gewerblich mit dem Fahrzeughandel befasst? Oder ist er Autohändler, Leasinggesellschaft oder „Auto-Bank“? ...  > lesen