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10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Neue Regeln für den Lebenszyklus von Verpackungen

Die wichtigsten Änderungen der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR)

Die neue Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packing Waste Regulation, kurz PPWR) gilt ab dem 12.8.26. Damit entstehen erstmals europaweit einheitliche Regeln für den gesamten Lebenszyklus von Verpackungen. Unternehmen stehen vor neuen Pflichten. Dieser Beitrag zeigt, wen die neue Verpackungsverordnung betrifft und worauf Unternehmen künftig achten müssen.  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 9 EStG

Erste Tätigkeitsstätte bei grenzüberschreitender Arbeitnehmerentsendung

Entsendet der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer für einen befristeten Zeitraum von nicht mehr als 48 Monaten an seine inländische Betriebsstätte, ohne hierzu einen lokalen Arbeitsvertrag abzuschließen, begründet der Arbeitnehmer an dieser betrieblichen Einrichtung für die Dauer der Entsendung keine erste Tätigkeitsstätte.  > lesen

09.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Investitionsabzugsbetrag

Gewinngrenze für Investitionsabzugsbetrag umfasst auch Gewerbesteuer-Hinzurechnung

Der BFH (1.10.25, X R 16/23, X R 17/23) stellt klar, dass für die Gewinngrenze von 200.000 EUR beim Investitionsabzugsbetrag (IAB) nach § 7g EStG der steuerliche Gewinn i. S. d. § 2 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 EStG maßgeblich ist. Dazu gehören auch außerbilanzielle Korrekturen, insbesondere die Hinzurechnung der Gewerbesteuer nach § 4 Abs. 5b EStG. > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Umsatzsteuer

Umsatzsteuererklärung 2026

Mit Schreiben vom 29.12.2025 hat das BMF die Vordruckmuster für die Umsatzsteuererklärung 2024 eingeführt.  > lesen

14.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Sozialversicherung

Krankenversicherung: Beiträge auch auf nicht ausgezahltes Gehalt

Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert ist, zahlt seine Beiträge auf die beitragspflichtigen Einnahmen, zu denen bei Arbeitnehmern natürlich das Arbeitsentgelt zählt. Das BSG hat diesbezüglich entschieden, dass ein freiwilliges Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung auch dann Beiträge auf sein Arbeitsentgelt zahlen muss, wenn ihm dieses wegen der Insolvenz seines Arbeitgebers gar nicht zugeflossen ist (BSG 10.12.25, B 6a/12 KR 1/24 R). > lesen

07.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Rentner

Keine Rückkehr von PKV in GKV per Teilrente

Ehepartner sind nicht familienversichert, wenn beispielsweise der Ehemann seine Rente lediglich für wenige Monate als Teilrente in Anspruch nimmt und dadurch in dieser Zeit die Einkommensgrenze für die Familienversicherung unterschreitet (BSG 22.1.26, B 6a/12 KR 14/24 R). > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Europäische Union

Erste Weichenstellung für ein „28. Regime“ werden erwartet

Die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union (EU) ist erklärtes Ziel der EU und hat seit den Berichten von Draghi (Draghi, Mario [2024]: The future of European competitiveness, 09/2024, www.iww.de/s15176 ) und Letta (Letta, Enrico [2024]: Much more than a market, 04/2024, www.iww.de/s12576 ) an Dynamik gewonnen. Ein nun an Fahrt aufnehmender Ansatz ist die Überwindung der nach wie vor bestehenden rechtlichen Zersplitterung des europäischen Binnenmarktes durch Schaffung ...  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Arbeitsrecht

Permanente Videoüberwachung des
Arbeitnehmers: Das wird teuer

Eine permanente unzulässige Überwachung nahezu aller Betriebsräume und des Arbeitsplatzes über 22 Monate trotz Widerspruch des betroffenen Arbeitnehmers ist eine schwere Verletzung des Persönlichkeitsrechts. Dies rechtfertigt eine Geldentschädigung. So entschied es das LAG Hamm.  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 20 EStG

Zuordnung von laufenden Zahlungen für Zinsswaps zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

Eine Zuordnung der laufenden Zahlungen für einen Zinsswap zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung setzt voraus, dass das Swapgeschäft und das zur Finanzierung von Vermietungsobjekten aufgenommene Darlehen hinreichend miteinander verknüpft sind.  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Schenkungsteuer

Zuwendungen an eine Landesstiftung nicht ohne Weiteres von der Schenkungsteuer befreit

Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 15 ErbStG setzt voraus, dass die Zuwendung ausschließlich, das heißt ausnahmslos und uneingeschränkt, Zwecken der jeweiligen Gebietskörperschaft dient. Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 17 ErbStG liegt nach dem Rechtsgedanken des § 56 AO nur dann vor, wenn die Zwecke der Satzung des Zuwendungsempfängers, denen die Zuwendung gewidmet ist, ausnahmslos und uneingeschränkt steuerbegünstigte Zwecke sind – so der BFH mit Urteil vom ...  > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Nießbrauch

Übertragung von Anteilen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften unter Nießbrauchsvorbehalt

Der Nießbrauchsvorbehalt ist auch bei der Übertragung von Anteilen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften ein häufig eingesetztes Gestaltungsinstrument in der vorweggenommenen Erbfolge. Denn ein solcher Vorbehalt mindert regelmäßig die erbschaft- und schenkungsteuerliche Bemessungsgrundlage. Zugleich ermöglicht der Nießbrauchsvorbehalt dem Übergeber, weiterhin Einkünfte aus dem übertragenen Vermögen zu erzielen und – abhängig von der vertraglichen Ausgestaltung – ...  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Verträge mit Angehörigen

Freigebige Zuwendung: Vorsicht bei der Darlehensgewährung unter Verwandten

Unter Angehörigen und Partnern einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft kommt es in der Praxis häufig vor, dass Darlehen zinslos oder verbilligt gewährt werden. Hier prüft die Finanzverwaltung, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, inwieweit der Zinsverzicht zu einer freigebigen Zuwendung i. S. d. § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG führt. In der Praxis kommt es häufig zu Streitigkeiten über die Höhe des Zinssatzes, der bei der Kapitalisierung des Zinsverzichts zugrunde zu legen ist. Der ... > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Vermögensnachfolge

Das Nießbrauchdepot – wenig genutzt, aber mit hervorragenden Chancen

Der Nießbrauch zählt zu den vielseitigsten und zugleich wirkungsvollsten Gestaltungsinstrumenten in der Vermögens- und Unternehmensnachfolge. Durch die Aufspaltung von Einkünftezufluss und zivilrechtlichem Eigentum lassen sich Vermögenswerte gezielt übertragen, ohne die laufenden Erträge aus der Hand zu geben. Gerade diese Flexibilität eröffnet erhebliche Gestaltungsspielräume und ermöglicht damit eine differenzierte steuerliche Feinsteuerung. Der folgende Beitrag beschäftigt sich ...  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Kapitalgesellschaftsanteile

Neues zum Schenkungsteuertatbestand des § 7 Abs. 8 ErbStG: BFH weist FG Münster in die Schranken

Gemäß § 7 Abs. 8 S. 1 ErbStG gilt als Schenkung auch die Werterhöhung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft, die eine an der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar beteiligte natürliche Person oder Stiftung (Bedachte) durch die Leistung einer anderen Person (Zuwendender) an die Gesellschaft erlangt. Die tatbestandlichen Voraussetzungen dieser für Erwerbe nach dem 13.12.11 geltenden Vorschrift waren bislang nicht eindeutig geklärt. Nun hat der BFH jedoch für mehr Rechtssicherheit ...  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 23 EStG

Entnahme eines Arbeitszimmers und
Verkauf der Eigentumswohnung

Wird im Privatvermögen eine Eigentumswohnung veräußert, deren Anschaffung schon mehr als zehn Jahre zurückliegt, in der aber ein früher betrieblich genutztes, zum Betriebsvermögen gehörendes häusliches Arbeitszimmer erst vor weniger als zehn Jahren aus dem Betriebsvermögen ins Privatvermögen entnommen worden ist, so liegt im Hinblick auf dieses Arbeitszimmer und den anteilig dazu gehörenden Grund und Boden kein privates Veräußerungsgeschäft i. S. d. § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 ...  > lesen

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