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23.05.2025 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Steuergestaltung

Bilanzierungswahlrechte steuergestaltend nutzen: Von RAP bis Investitionsabzugsbetrag

Es gibt viele steuerliche Wahlrechte, mit denen sich der Gewinn der Apotheke aktiv und legal von einer Periode in eine andere Periode verschieben lässt. Durch den progressiven Einkommensteuersatz können so Steuern gespart werden. AH stellt Ihnen in diesem Beitrag sieben klassische Wahlrechte kurz vor.  > lesen

02.06.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · GmbH-Geschäftsführerversorgung

Rentner-GmbH: BFH bestätigt Zulässigkeit einer gewinnmindernden Rücklage gem. § 5 Abs. 7 EStG

Die Rentner-GmbH erfreut sich im aktuellen Umfeld einer zunehmenden Beliebtheit. Insbesondere wenn die GmbH im Zuge einer Nachfolgeplanung oder eines Unternehmensverkaufs von der bestehenden Geschäftsführer-Pensionszusage befreit werden soll, trumpft der Lösungsweg der Rentner-GmbH mit einem absoluten Alleinstellungsmerkmal auf: Denn nur mit der Rentner-GmbH kann die schuldrechtlich abschließende Entpflichtung der GmbH erreicht und ein steuerpflichtiger Lohnzufluss beim ...  > lesen

02.06.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Erstes Quartal 2025

FG-Rechtsprechung kompakt:
Die Top 10 für die Gestaltungsberatung

Wie gewohnt haben wir auch aus den im ersten Quartal 2025 veröffentlichten FG-Urteilen wieder die besonders praxisrelevanten Entscheidungen auf den Punkt gebracht und um erste Hinweise für die Gestaltungs- und Abwehrberatung ergänzt.  > lesen

28.05.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Coronapandemie

Umsatzsteuer: Fitnessstudios müssen Beiträge trotz Lockdown versteuern

Fitnessstudios wurden von der Coronapandemie wirtschaftlich stark getroffen und mussten im Frühjahr 2020 aufgrund behördlicher Anweisung wochenlang schließen. Nun hat der BFH entschieden, dass Beiträge, die Fitnessstudios vor bzw. während der Lockdowns vereinnahmt haben, umsatzsteuerbar sind, auch wenn während der Lockdowns selbst keine Leistung erbracht wurde, sondern den Mitgliedern „kostenfreie Zusatzmonate“ gewährt wurden (BFH 13.11.24, XI R 5/23).  > lesen

26.05.2025 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Aktuelle Gesetzgebung

Diese Änderungen bringt das
KostBRÄG 2025 für das Bußgeldverfahren

Am 1.6.25 ist das KostBRÄG 2025 vom 7.4.25 (BGBl I. 2025, Nr. 109) in Kraft getreten. Dieses enthält Änderungen für die in Teil 5 VV RVG geregelten Bußgeldverfahren, die wir in diesem Beitrag vorstellen wollen. > lesen

02.06.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Firmenwagen

BFH zum Anscheinsbeweis: Versteuerung des Privatanteils auch für einen Pick-up

Für einen Pick-up im Betriebsvermögen ist ein Privatanteil nach der 1 %-Regelung zu versteuern, wenn kein Fahrtenbuch geführt wird. Das gilt laut BFH selbst dann, wenn sich im Privatvermögen ein oder sogar mehrere Kleinwagen befinden, die auch vom Ehegatten und den Kindern genutzt werden können, denn ein Pick-up und ein Kleinwagen seien in Status und Gebrauchswert nicht vergleichbar. Ein Pick-up sei auch durchaus für Privatfahrten geeignet (BFH 16.1.25, III R 34/22, Abruf-Nr. 247291 ).  > lesen

28.05.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umsatzsteuer

Steuerbefreiung: Flugunterricht nicht mit
Schul- oder Hochschulunterricht vergleichbar

Die Steuerbefreiung von Unterrichtstätigkeiten war jüngst mehrfach Gegenstand der Rechtsprechung von EuGH und BFH. Nachdem bereits Entscheidungen des EuGH zu Fahrschul-, Surf- und Segel- sowie Schwimmunterricht vorliegen, hatte der BFH jüngst den Fall eines Hobbyfliegers auf dem Tisch. Die klare Botschaft: Der Begriff „Schul- und Hochschulunterricht“ i. S. v. Art. 132 Abs. 1 Buchst. i MwStSystRL umfasst nicht die Erteilung von Flugstunden. Damit ist der Unterricht, der dazu dient, ... > lesen

02.06.2025 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Warenlieferungen

Preisnachlässe: Weitergeleitete Bonuszahlungen in der Zentralregulierung

Preisnachlässe, die ein Zentralregulierer seinen Anschlusskunden für den Bezug von Waren von bestimmten Lieferanten gewährt, mindern nicht die Bemessungsgrundlage für die Leistungen, die der Zentralregulierer gegenüber den Lieferanten erbringt. Dementsprechend kommt auch keine Berichtigung des Vorsteuerabzugs beim Anschlusskunden in Betracht. Der Umstand, dass der Zentralregulierer den Anschlusskunden Boni zahlt, die er zuvor von den Warenlieferanten in gleicher Höhe erhalten hat, führt ...  > lesen

28.05.2025 · Nachricht aus Gestaltende Steuerberatung · Eigener Hausstand

Doppelte Haushaltsführung bei Bewohnen eigener Etage im Elternhaus

Das FG München (1.3.23, 1 K 2311/20; Rev. BFH VI R 12/23) sieht die Voraussetzungen einer doppelten Haushaltsführung dann nicht als erfüllt an, wenn unter Gesamtwürdigung aller tatsächlichen Verhältnisse nicht davon auszugehen ist, dass ein eigener Hausstand am Lebensmittelpunkt unterhalten wird, sondern der junge Arbeitnehmer weiterhin in den für ihn „fremden“ Haushalt seiner Eltern eingegliedert ist. > lesen

03.03.2026 · Checklisten aus GStB Gestaltende Steuerberatung · Steuererklärungen · 2025

Einkommensteuererklärung 2025 (01/2026)

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Flut von Neuregelungen, die bei der Erstellung der Steuererklärungen 2025 zu beachten sind. Wir haben unsere praxiserprobte und bewährte Checkliste für Sie an die aktuellen Entwicklungen aus Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung angepasst. Mit dieser ausführlichen Checkliste zur Erstellung der privaten Steuererklärung behalten Sie den Überblick über die vielen Punkte, die Sie im Bereich der persönlichen Einkommensteuererklärung für Ihre Mandanten beachten müssen.  > lesen

20.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Berufsstatistik

Aktuelle statistische Daten zu Zahnarztpraxen in Deutschland

Die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Zahnarztpraxen war in den vergangenen Jahren noch von der Pandemie geprägt. Für das Jahr 2023 jedoch weist die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) in ihrem Jahrbuch 2025 einen Gewinnsprung von über 10 % aus. Andere Kennzahlen haben sich zuletzt ebenfalls positiv entwickelt, wie auch der Blick auf die Statistik der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) belegt.  > lesen

03.03.2026 · Checklisten aus MBP Mandat im Blickpunkt · Jahresabschluss · 2025

Jahresabschlusserstellung 2025 (ohne Plausibilitätsbeurteilungen) mit Zusatzliste Abschluss GmbH (& Co. KG) (01/2026)

Die Erstellung von Jahresabschlüssen gehört zu den zentralen Aufgaben in der Steuerberatungskanzlei und damit auch zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Allerdings lauern auch erhebliche Haftungsrisiken, denn Sie müssen ständig alle Neuerungen korrekt umsetzen.Gerade für Jahresabschlüsse ohne umfassende Plausibilitätsprüfungen bietet Ihnen diese Checkliste das Rüstzeug für die rechtssichere und routinierte Erstellung der Abschlüsse. Mit dem „aus der Praxis für die Praxis“ entwickelten „Patentrezept“ erledigen Sie sicher alle notwendigen Arbeitsschritte. Die Checkliste enthält zahlreiche aktuelle Fundstellen und Hinweise auf die neuesten Urteile und Verwaltungsanweisungen. So müssen Sie nicht mühsam einzeln recherchieren.  > lesen

20.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Steueränderungen 2026

Worauf sich Freiberufler ab 2026 steuerlich einstellen müssen

Noch kurz vor dem Jahresende 2025 hat der Gesetzgeber zahlreiche steuerliche Änderungen beschlossen. Die Änderungen finden sich in erster Linie im Steueränderungsgesetz [StÄndG] 2025, aber auch im Aktivrentengesetz bzw. im Rentenpaket sowie in weiteren – in der Öffentlichkeit kaum diskutierten – Gesetzen und Verordnungen.  > lesen

22.10.2025 · Sonderausgaben aus AAZ Abrechnung aktuell · Downloads · Abrechnungswissen

Sonderausgabe "Update Kinderzahnheilkunde" - So rechnen sie Prävention und Prophylaxe ab dem 01.01.2026 korrekt ab

Diese 20-seitige Sonderausgabe fasst die Neuregelung der zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen zum 01.01.2026 zusammen und erläutert, wie Sie Vorsorge- und Präventionsleistugnen bei Kindern korrekt abrechnen.  > lesen

11.12.2025 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Datenschutz

Permanente Videoüberwachung eines ArbN kostet den ArbG 15.000 EUR

Eine permanente unzulässige Überwachung nahezu aller Betriebsräume und des Arbeitsplatzes über 22 Monate trotz Widerspruchs des betroffenen ArbN ist eine schwere Verletzung des Persönlichkeitsrechts. Dies rechtfertigt eine Geldentschädigung von 15.000 EUR. > lesen

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