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24.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Verträge mit Angehörigen

Freigebige Zuwendung: Vorsicht bei der Darlehensgewährung unter Verwandten

Unter Angehörigen und Partnern einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft kommt es in der Praxis häufig vor, dass Darlehen zinslos oder verbilligt gewährt werden. Hier prüft die Finanzverwaltung, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, inwieweit der Zinsverzicht zu einer freigebigen Zuwendung i. S. d. § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG führt. In der Praxis kommt es häufig zu Streitigkeiten über die Höhe des Zinssatzes, der bei der Kapitalisierung des Zinsverzichts zugrunde zu legen ist. Der ... > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Bundesfinanzhof

Bemessungsgrundlage für die GrESt in Wohnungsrechts- und Nießbrauchsfällen

Der Höhe der Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer kommt bei einer derzeitigen Belastung von 6,5 % für Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Saarland und Schleswig-Holstein eine besondere Bedeutung zu. Der Rückbehalt von Rechten und deren Auswirkung auf die Grunderwerbsteuer scheint in der Praxis häufig mit Unsicherheiten verbunden zu sein. Der folgende Beitrag soll unter Berücksichtigung der jüngsten BFH-Urteile vom 22.10.25 (II R 32/22 und II R 5/22) „Licht ins Dunkel“ bringen.  > lesen

24.03.2026 · Nachricht aus Erbfolgebesteuerung · Ausschlagung des Erbes

Anfechtung der Annahme der Erbschaft wegen Überschuldung des Nachlasses noch wirksam erfolgt?

Die unter Betreuung stehende Erbin E beantragte im August 2023 die Erteilung eines sie als Alleinerbin ausweisenden Erbscheins. Zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers (Ende April 2023) bestand der Nachlass aus Aktivvermögen in Höhe von rd. 14.000 EUR; dem standen Verbindlichkeiten von rd. 2.000 EUR gegenüber. Mit Schreiben vom 3.6.24 erklärte die E, vertreten durch ihre Betreuerin, die Ausschlagung der Erbschaft und die Anfechtung der Annahme wegen eines Irrtums hinsichtlich der ...  > lesen

14.04.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Altersversorgung

Gibt es die Aktivrente auch für
GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer und angestellte Familienmitglieder?

Seit 1.1.26 gelten die neuen Regelungen zur Aktivrente. Danach dürfen sozialversicherungsrechtlich Beschäftigte, die ihre Regelaltersgrenze erreicht haben, nach § 3 Nr. 21 EStG bis zu 2.000 EUR im Monat steuerfrei verdienen. Doch gilt diese Neuregelung auch für GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer und für angestellte (betagte) Familienmitglieder?  > lesen

14.04.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · BGH-Rechtsprechung

Fortbildungspflicht von Angehörigen rechtsberatender Berufe und Erfüllung durch Online-Fernunterricht

In mehreren aktuellen Urteilen hat der BGH zur Fortbildungspflicht von Angehörigen rechtsberatender Berufe und ferner zu den Anforderungen an genehmigungsfreien Online-Fernunterricht Stellung genommen. AStW informiert, was hierbei zu beachten ist.  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Neue Regeln für den Lebenszyklus von Verpackungen

Die wichtigsten Änderungen der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR)

Die neue Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (Packaging and Packing Waste Regulation, kurz PPWR) gilt ab dem 12.8.26. Damit entstehen erstmals europaweit einheitliche Regeln für den gesamten Lebenszyklus von Verpackungen. Unternehmen stehen vor neuen Pflichten. Dieser Beitrag zeigt, wen die neue Verpackungsverordnung betrifft und worauf Unternehmen künftig achten müssen.  > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · Kinderzahnheilkunde

Selektive vs. objektive Kariesentfernung

Tiefe kariöse Läsionen im Milchgebiss von 115 Kindern wurden in einer Gemeinschaftsstudie der Charité Berlin und zwei Universitäten in Brasilien und den USA entweder selektiv mit Handinstrumenten oder mit einem Polymerbohrer behandelt, der kein zusätzliches Hartgewebe entfernen kann, weil er weicher als hartes Dentin ist. Nach zwei Jahren zogen die Forschenden Bilanz.  > lesen

14.04.2026 · Sonderausgaben aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Downloads · Sonderausgaben

Anschaffungs-, Herstellungs- und Erhaltungskosten: So grenzen Sie jetzt richtig ab

Die steuerliche Behandlung von Kosten für Reparaturen und Modernisierungen an Immobilien sorgt häufig für Konflikte: Während Mandanten den sofortigen Abzug bevorzugen, tendieren Finanzämter zur Abschreibung. Ein neues BMF-Schreiben schafft hier Klarheit bei der Abgrenzung von Erhaltungs- und Herstellungskosten. Für Steuerberater ist es essenziell, Mandanten frühzeitig über die steuerlichen Folgen geplanter Maßnahmen zu beraten – zumal die Regelung ab dem 26.1.2026 in allen offenen Fällen gilt.  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Schenkungsteuer

Zuwendungen an eine Landesstiftung nicht ohne Weiteres von der Schenkungsteuer befreit

Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 15 ErbStG setzt voraus, dass die Zuwendung ausschließlich, das heißt ausnahmslos und uneingeschränkt, Zwecken der jeweiligen Gebietskörperschaft dient. Die Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 1 Nr. 17 ErbStG liegt nach dem Rechtsgedanken des § 56 AO nur dann vor, wenn die Zwecke der Satzung des Zuwendungsempfängers, denen die Zuwendung gewidmet ist, ausnahmslos und uneingeschränkt steuerbegünstigte Zwecke sind – so der BFH mit Urteil vom ...  > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Nießbrauch

Übertragung von Anteilen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften unter Nießbrauchsvorbehalt

Der Nießbrauchsvorbehalt ist auch bei der Übertragung von Anteilen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften ein häufig eingesetztes Gestaltungsinstrument in der vorweggenommenen Erbfolge. Denn ein solcher Vorbehalt mindert regelmäßig die erbschaft- und schenkungsteuerliche Bemessungsgrundlage. Zugleich ermöglicht der Nießbrauchsvorbehalt dem Übergeber, weiterhin Einkünfte aus dem übertragenen Vermögen zu erzielen und – abhängig von der vertraglichen Ausgestaltung – ...  > lesen

24.03.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Vermögensnachfolge

Das Nießbrauchdepot – wenig genutzt, aber mit hervorragenden Chancen

Der Nießbrauch zählt zu den vielseitigsten und zugleich wirkungsvollsten Gestaltungsinstrumenten in der Vermögens- und Unternehmensnachfolge. Durch die Aufspaltung von Einkünftezufluss und zivilrechtlichem Eigentum lassen sich Vermögenswerte gezielt übertragen, ohne die laufenden Erträge aus der Hand zu geben. Gerade diese Flexibilität eröffnet erhebliche Gestaltungsspielräume und ermöglicht damit eine differenzierte steuerliche Feinsteuerung. Der folgende Beitrag beschäftigt sich ...  > lesen

24.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Kapitalgesellschaftsanteile

Neues zum Schenkungsteuertatbestand des § 7 Abs. 8 ErbStG: BFH weist FG Münster in die Schranken

Gemäß § 7 Abs. 8 S. 1 ErbStG gilt als Schenkung auch die Werterhöhung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft, die eine an der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar beteiligte natürliche Person oder Stiftung (Bedachte) durch die Leistung einer anderen Person (Zuwendender) an die Gesellschaft erlangt. Die tatbestandlichen Voraussetzungen dieser für Erwerbe nach dem 13.12.11 geltenden Vorschrift waren bislang nicht eindeutig geklärt. Nun hat der BFH jedoch für mehr Rechtssicherheit ...  > lesen

24.03.2026 · Nachricht aus Erbfolgebesteuerung · Errichtung eines Testaments

War eine Erbeinsetzung oder ein Quotenvermächtnis gewollt?

Die kinderlose Erblasserin E hatte eine Vielzahl von Testamenten errichtet. Das OLG Karlsruhe hatte sich in seinem Beschluss vom 9.2.26 (14 W 33/24 [Wx]) mit der Frage zu beschäftigen, ob in einer letztwilligen Verfügung quotal festgelegte Zuwendungen als Erbeinsetzungen oder als Quotenvermächtnisse anzusehen sind. Das Gericht hat in seinem Leitsatz darauf hingewiesen, dass es bei der Beantwortung dieser Frage entscheidend auf die in einer Mehrzahl letztwilliger Verfügungen zum Ausdruck ...  > lesen

13.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Veranstaltungshinweis

KI-Kompetenz nach Art. 4 EU-KI-Verordnung erwerben – Online-Schulung für Arztpraxen und Zahnarztpraxen

Seit dem 01.08.2025 sind auch (Zahn-)Ärzte, die KI-Systeme in ihrer Praxis verwenden, verpflichtet, ihr gesamtes Praxispersonal kontext- und risikoadäquat zum Thema KI zu schulen – so legt es Art. 4 der EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz (KI-VO) fest. KI-Systeme in diesem Sinne sind z. B. Diagnosesysteme zur Unterstützung (zahn-)ärztlicher Entscheidungen oder Software zur Bearbeitung und Verbesserung von Dokumenten, aber auch Tools, die bei der Abrechnung helfen. Wer solche ... > lesen

14.04.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Nachhaltigkeit · Unsichtbare Emissionen bei der KI-Nutzung

Wie ESG-Verantwortliche den Energiehunger von Rechenzentren grüner steuern können

KI-Anwendungen sind längst im Büroalltag angekommen: 64 % der Beschäftigten nutzen KI bereits am Arbeitsplatz, meist aber nur gelegentlich. Die dahinterstehende Rechnerleistung geht jedoch mit ungeheurem Stromverbrauch einher, den die Nutzer allerdings nicht selbst bezahlen. Für sie wirken KI‑Abfragen oft „kostenlos“, weil sie weder eigene Hardware betreiben noch eine separate Stromrechnung für jede Abfrage sehen. Daher bleibt der Energieverbrauch oft unsichtbar und unbeachtet.  > lesen

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