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20.01.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gewerbesteuer

Keine Steuerfreiheit für Dozenten-GmbH und Institutsverkauf

Mit zwei Entscheidungen hat der BFH offene Fragen im Hinblick auf § 3 Nr. 13 GewStG geklärt. Eine GmbH, die über ihren alleinigen Gesellschafter-Geschäftsführer als Dozent an einem Fortbildungsinstitut Unterricht erteilt, ist keine berufsbildende Einrichtung (BFH 15.5.25, V R 33/23) und die Veräußerung eines Lehrinstituts ist keine unmittelbar dem Schul- und Bildungszweck dienende Leistung (BFH 22.5.25, V R 32/23). > lesen

06.02.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Altersversorgung

Die neue Aktivrente: Wer sie beanspruchen kann und was zu beachten ist

Schon bislang bestanden verschiedene Möglichkeiten, im Rentenalter weiterzuarbeiten. Das kann sich auch positiv auf die eigene Rente auszahlen. Seit dem 1.1.26 gibt es nun zusätzlich die sog. Aktivrente. Mit der will der Gesetzgeber nicht nur erfahrene Fachkräfte im Arbeitsleben halten und die Sozialsysteme entlasten, sondern mit einem Steuerbonus einen Anreiz schaffen, auch im Rentenalter freiwillig weiterzuarbeiten. BBP informiert, was hierbei zu beachten ist. > lesen

17.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Investition

IT-Ausstattung für Freiberufler – kaufen, mieten oder leasen?

Kaum etwas ist schnelllebiger als IT-Ausstattung. Kein Wunder also, dass sich Freiberufler immer wieder mit neuer Hard- und Software beschäftigen müssen. Obendrein ist das Investment oft kostspielig. Schnell stellt sich daher die Frage: Besser die IT-Ausstattung kaufen, mieten oder leasen? PFB liefert einen Überblick über die Vor- und Nachteile und betrachtet die steuerliche Auswirkung. > lesen

02.04.2026 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Umsatzsteuer

Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs: Neue Spielregeln oder nur vorübergehende Verwirrung?

Das Europäische Gericht (EuG 11.2.26, Rs. T-689/24) hat mit einer Entscheidung für Aufregung gesorgt. Danach soll der Vorsteuerabzug abweichend von den bisherigen Spielregeln früher geltend gemacht werden können bzw. müssen. Dies sieht der erste Generalanwalt beim EuGH offenbar kritisch und hat eine Überprüfung vorgeschlagen (C‑167/26 RX). Obwohl das Urteil damit noch nicht rechtskräftig ist, hat der BFH (26.2.26, V B 11/25) es dennoch zum Anlass genommen, in einem Verfahren die ...  > lesen

13.01.2026 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Gesetzgebung

Steueränderungen ab 2026 im Überblick

In seiner letzten Sitzung des Jahres 2025 hat der Bundesrat steuerlichen Änderungen mit Breitenwirkung zugestimmt. Zu nennen sind vor allem die Anhebung der Entfernungspauschale, die Senkung der Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie und die neue Aktivrente. Wichtige Änderungen sind nachfolgend aufgeführt.  > lesen

03.03.2026 · Checklisten aus GStB Gestaltende Steuerberatung · Steuererklärungen · 2025

Einkommensteuererklärung 2025 (01/2026)

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Flut von Neuregelungen, die bei der Erstellung der Steuererklärungen 2025 zu beachten sind. Wir haben unsere praxiserprobte und bewährte Checkliste für Sie an die aktuellen Entwicklungen aus Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung angepasst. Mit dieser ausführlichen Checkliste zur Erstellung der privaten Steuererklärung behalten Sie den Überblick über die vielen Punkte, die Sie im Bereich der persönlichen Einkommensteuererklärung für Ihre Mandanten beachten müssen.  > lesen

20.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Berufsstatistik

Aktuelle statistische Daten zu Zahnarztpraxen in Deutschland

Die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Zahnarztpraxen war in den vergangenen Jahren noch von der Pandemie geprägt. Für das Jahr 2023 jedoch weist die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) in ihrem Jahrbuch 2025 einen Gewinnsprung von über 10 % aus. Andere Kennzahlen haben sich zuletzt ebenfalls positiv entwickelt, wie auch der Blick auf die Statistik der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) belegt.  > lesen

03.03.2026 · Checklisten aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Jahresabschluss · 2025

Jahresabschlusserstellung 2025 (ohne Plausibilitätsbeurteilungen) mit Zusatzliste Abschluss GmbH (& Co. KG) (01/2026)

Die Erstellung von Jahresabschlüssen gehört zu den zentralen Aufgaben in der Steuerberatungskanzlei und damit auch zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Allerdings lauern auch erhebliche Haftungsrisiken, denn Sie müssen ständig alle Neuerungen korrekt umsetzen.Gerade für Jahresabschlüsse ohne umfassende Plausibilitätsprüfungen bietet Ihnen diese Checkliste das Rüstzeug für die rechtssichere und routinierte Erstellung der Abschlüsse. Mit dem „aus der Praxis für die Praxis“ entwickelten „Patentrezept“ erledigen Sie sicher alle notwendigen Arbeitsschritte. Die Checkliste enthält zahlreiche aktuelle Fundstellen und Hinweise auf die neuesten Urteile und Verwaltungsanweisungen. So müssen Sie nicht mühsam einzeln recherchieren.  > lesen

20.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Steueränderungen 2026

Worauf sich Freiberufler ab 2026 steuerlich einstellen müssen

Noch kurz vor dem Jahresende 2025 hat der Gesetzgeber zahlreiche steuerliche Änderungen beschlossen. Die Änderungen finden sich in erster Linie im Steueränderungsgesetz [StÄndG] 2025, aber auch im Aktivrentengesetz bzw. im Rentenpaket sowie in weiteren – in der Öffentlichkeit kaum diskutierten – Gesetzen und Verordnungen.  > lesen

22.10.2025 · Sonderausgaben aus AAZ Abrechnung aktuell · Downloads · Abrechnungswissen

Sonderausgabe "Update Kinderzahnheilkunde" - So rechnen sie Prävention und Prophylaxe ab dem 01.01.2026 korrekt ab

Diese 20-seitige Sonderausgabe fasst die Neuregelung der zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen zum 01.01.2026 zusammen und erläutert, wie Sie Vorsorge- und Präventionsleistugnen bei Kindern korrekt abrechnen.  > lesen

02.04.2026 · Nachricht aus Mandat im Blickpunkt · Lohnsteuer

Abschiedsfeier des Arbeitgebers führt nicht zu Arbeitslohn

Trägt der Arbeitgeber die Kosten für einen Empfang anlässlich der Verabschiedung seines Arbeitnehmers in den Ruhestand, führen diese Kosten bei dem Ausscheidenden nicht zu Arbeitslohn, wenn es sich bei der Veranstaltung um ein Fest des Arbeitgebers handelt (BFH 19.11.25, VI R 18/24, Abruf-Nr. 252714 ; BFH, PM Nr. 10/26 vom 24.2.26; entgegen R 19.3 Abs. 2 Nr. 3 LStR).  > lesen

12.02.2026 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · IWW-Webinar

Nachgerichtliche Anspruchsdurchsetzung:
3 × zahlt die Rechtsschutzversicherung und was dann?

Die meisten Rechtsanwälte und Personen, die mit der Zwangsvollstreckung bzw. dem Forderungseinzug befasst sind, kennen das unbefriedigende Gefühl, den Prozess für ihren Mandanten gewonnen oder eine Forderung ansonsten tituliert zu haben, aber den Fall doch nicht abschließen zu können, weil der Gegner seinen Verpflichtungen trotzdem nicht nachkommt. Die Ernüchterung beim Mandanten folgt spätestens, wenn die Rechtsschutzversicherung nach drei Vollstreckungsversuchen nicht mehr zahlt. > lesen

11.12.2025 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Datenschutz

Permanente Videoüberwachung eines ArbN kostet den ArbG 15.000 EUR

Eine permanente unzulässige Überwachung nahezu aller Betriebsräume und des Arbeitsplatzes über 22 Monate trotz Widerspruchs des betroffenen ArbN ist eine schwere Verletzung des Persönlichkeitsrechts. Dies rechtfertigt eine Geldentschädigung von 15.000 EUR. > lesen

12.02.2026 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Darlehen

Anspruch auf Rückzahlung eines Darlehens

Ein Darlehen ist im Zwei-Personen-Verhältnis zur Verfügung gestellt i. S. v. § 488 Abs. 1 S. 1 BGB, wenn der Darlehensgegenstand aus dem Vermögen des Darlehensgebers ausgeschieden und dem Vermögen des Darlehensnehmers in der vereinbarten Form endgültig zugeführt ist.  > lesen

13.11.2025 · Sonderausgaben aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Downloads · Sonderausgaben

Die 65 besten Steuertipps zum Jahreswechsel 2025/2026

Ihre Mandanten werden es sicherlich zu schätzen wissen, wenn Sie ihnen Steuerstrategien und steuerliche Überlegungen zum Jahreswechsel 2025/2025 an die Hand geben, mit denen entweder die Steuerlast 2025 noch gedrückt werden kann oder die Weichen ab 1.1.2026 auf „Steuern sparen“ gestellt werden können. Die Last-Minute-Steuertipps in dieser AStW-Sonderausgabe sind sprachlich einfach gehalten, damit wirklich jeder Mandant sofort erkennen kann, ob die eine oder andere steuerliche Überlegung zum Jahreswechsel für ihn infrage kommt oder nicht.  > lesen

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