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28.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Außensteuergesetz

Vermeidung der Wegzugsbesteuerung am Beispiel Spanien (Teil 1)

Seit einigen Jahren nimmt die Zahl vermögender Privatpersonen, die Deutschland verlassen, kontinuierlich zu. Spanien zählt dabei zu den beliebtesten Zielländern. In der Beratungspraxis stellt sich deshalb häufig die Frage, ob und wie die deutsche Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG vermieden werden kann, wenn GmbH-Anteile gehalten werden. Der erste Teil dieser Beitragsreihe erläutert die Grundlagen der Wegzugsbesteuerung und zeigt auf, welche Gestaltungsmöglichkeiten das spanische ... > lesen

22.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Marktforschung

Branchenreport Physiotherapie 2026: Selbstzahler treiben das Wachstum

Der 4. Branchenreport Physiotherapie 2026 von ETL ADVISION und dem Verlag für Prävention & Gesundheit (TT-DIGI) liegt vor (kostenfreier Download online unter iww.de/s15922 ). Grundlage ist eine bundesweite telefonische Befragung von 500 Physiotherapiepraxen durch das Marktforschungs-Institut Würtenberger (FIW) im Februar und März 2026. Die PP-Redaktion hat die Ergebnisse für Sie ausgewertet. Eine der wesentlichen Erkenntnisse: Selbstzahler sind der dynamischste Wachstumstreiber. > lesen

20.07.2026 · Nachricht aus Abrechnung aktuell · Terminhinweis

Webinar „Abrechnungspraxis“ am 04.09.2026:
Honorarverluste vermeiden

In diesem Webinar aus der Reihe „Abrechnungspraxis“ geht es um die finanzielle Bedeutung von 70 GOZ-Ziffern, die vergleichbaren Positionen aus dem BEMA gegenübergestellt werden. Das Ergebnis ist sehr ernüchternd, wenn nicht sogar trostlos. Honorardefizite erkennen, mit der eigenen Praxis abgleichen und Einsatz zeigen. Welche optionalen Möglichkeiten die Liquidität erhalten und das Honorar verbessern, erläutert Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn am Freitag, 04.09.2026 von 14:00 ... > lesen

21.07.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Einkommensteuer

Aktivrente für Selbstständige: BdSt berichtet über konkreten „Anerkennungsfall“

Den 2.000 Euro-Freibetrag gibt es bekanntlich nur für Rentner, die einer Tätigkeit als Arbeitnehmer nachgehen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat jetzt seiner Mitgliederzeitschrift „Der Steuerzahler“ über einen Fall berichtet, in dem ein selbstständiger Rentner die Benachteiligung von Freiberuflern vor Gericht überprüfen lassen wollte. Doch kurz vor einer möglichen Klärung änderte das Finanzamt seine Entscheidung. > lesen

29.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Bewertung von Immobilien

Sachwert- versus Vergleichswertverfahren: Erben unterliegen vor dem BFH

Das FG darf ohne Verstoß gegen die Aufklärungspflicht (§ 76 Abs. 1 S. 1 FGO) die von den Gutachterausschüssen nach § 183 Abs. 1 S. 2 BewG mitgeteilten Vergleichspreise dem Vergleichswertverfahren grundsätzlich ohne weitere Sachaufklärung zugrunde legen. Anlass für deren gerichtliche Überprüfung besteht nur dann, wenn Verstöße bei der Ermittlung der Vergleichspreise substantiiert geltend gemacht werden oder offensichtlich sind (BFH 11.3.26, II R 6/23, Abruf-Nr. 254565 ).  > lesen

21.07.2026 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Elektronischer Vollstreckungsauftrag

Ende des hybriden Vollstreckungsauftrags: Und nun?

Zum 1.10.26 wird § 754a ZPO grundlegend neu gefasst. Ziel des Gesetzgebers ist die weitgehende Vermeidung hybrider Vollstreckungsaufträge und die vollständige Einbindung des Gerichtsvollziehers in den elektronischen Rechtsverkehr. Der Anwendungsbereich der bisherigen Vorschrift, die bislang auf bestimmte Vollstreckungsbescheide bis 5.000 EUR Forderungshöhe beschränkt war, wird erheblich erweitert. Daraus folgen erhebliche Erleichterungen, aber auch neue Organisations- und ... > lesen

29.07.2026 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Gerichtsvollziehervollstreckung

Ermächtigung des Gerichtsvollziehers ohne Besitz der vollstreckbaren Ausfertigung

Mit Wirkung zum 1.10.26 erhält § 754 ZPO eine grundlegende Neuausrichtung. Während bislang die Ermächtigung des Gerichtsvollziehers regelmäßig an den Besitz der vollstreckbaren Ausfertigung geknüpft wurde, schafft die Neuregelung die Voraussetzungen für eine vollständig elektronische Legitimation des Gerichtsvollziehers. Die Änderung steht in engem Zusammenhang mit § 754a ZPO n. F., der ab 1.10.26 bei elektronischen Vollstreckungsaufträgen den Nachweis des Vollstreckungstitels ohne ...  > lesen

14.07.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Revisionsverfahren beim BFH

Steuerliche Berücksichtigung von Vermögensverlusten wegen Schockanruf

Zwar haben das FG Münster und mehrere Finanzbehörden bereits klargestellt, dass Vermögensverluste von Betrugsopfern aufgrund von Schockanrufen weder außergewöhnlich noch zwangsläufig i. S. v. § 33 EStG sind und der Abzug einer außergewöhnlichen Belastung ausscheidet. Doch wegen grundsätzlicher Bedeutung wurde nun die Revision zu dieser Streitfrage beim BFH zugelassen und eingelegt. > lesen

14.07.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Rechnungslegung

Einsatz der E-Rechnung in der Bauwirtschaft

Auf Bund-Länder-Ebene wurde zum Einsatz der E-Rechnung in der Bauwirtschaft Folgendes beschlossen: > lesen

02.03.2026 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Aktuelle Rechtsprechung

Bauliche Veränderungen am Gemeinschaftseigentum: Entscheidungen des BGH aus 2025 (Teil 3)

Im dritten Teil unserer Beitragsreihe geht es um Ansprüche des werdenden Eigentümers gegen den teilenden Bauträger sowie um bauliche Veränderungen ohne Substanzeingriff sowohl unter Anwendung des alten als alternativ auch des neuen Rechts.  > lesen

04.02.2026 · Nachricht aus Mietrecht kompakt · Räumung

Streitwert einer Klage auf laufende Nutzungsentschädigung richtet sich nach § 48 Abs. 1 GKG i. V. m. § 3 ZPO

Bei einer Klage auf Zahlung laufender Nutzungsentschädigung bis zur Räumung ist der Streitwert nicht schematisch, sondern nach § 48 Abs. 1 GKG i. V. m. § 3 ZPO nach freiem Ermessen zu bestimmen. Maßgeblich ist die voraussichtliche Dauer bis zur tatsächlichen Räumung. In einfach gelagerten Fällen kann hierfür ein Zeitraum von zehn Monaten angesetzt werden. (LG Regensburg 30.7.25, 24 T 152/25, Abruf-Nr. 252189 ).  > lesen

02.01.2026 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Aktuelle Rechtsprechung

Bauliche Veränderungen am Gemeinschaftseigentum: Entscheidungen des BGH aus 2025 (Teil 1)

Seit dem Inkrafttreten des WEMoG sind bauliche Veränderungen gemäß § 20 WEG regelmäßig Gegenstand der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Auch in 2025 beschäftigte sich der BGH gleich mehrmals mit dem Thema. > lesen

22.04.2026 · Sonderausgaben aus AAZ Abrechnung aktuell · Downloads · Abrechnungswissen

Sonderausgabe "BEMA und GOZ im Vergleich"

In dieser 40-seitigen AAZ-Sonderausgabe erfahren Sie u. a., anhand welcher Parameter Sie BEMA und GOZ miteinander vergleichen, woran Sie eine unwirtschaftliche Kalkulation erkennen und wie Sie den Honorarumsatz und den Steigerungsfaktor berechnen, um bei der Abrechnung von GOZ-Ziffern wirtschaftlich zu arbeiten.  > lesen

28.07.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Innergemeinschaftliche Lieferung

Gelangensbestätigung keine Voraussetzung für Vertrauensschutz

Die fehlende Gelangensbestätigung führt bei innergemeinschaftlichen Lieferungen in der Praxis häufig zu Unsicherheiten. Der BFH hat nun klargestellt: Für den Vertrauensschutz nach § 6a Abs. 4 S. 1 UStG ist jedenfalls seit Inkrafttreten des § 17a UStDV i. d. F. der 11. Verordnung zur Änderung der UStDV vom 25.3.13 (BGBl I 13, 602) zum 1.10.13 keine Gelangensbestätigung i. S. d. § 17a Abs. 2 Nr. 2 UStDV erforderlich. Es komme auf die Gesamtheit der Nachweise und die Sorgfalt des ...  > lesen

14.07.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Lohnsteuerhilfevereine

BFH zeigt Grenzen der Beitragsbemessung für Lohnsteuerhilfevereine auf

Der BFH (24.2.26, VII R 18/23) hat aktuell die Beitragsordnung eines Lohnsteuerhilfevereins beanstandet, die bei der Erhebung der Mitgliedsbeiträge auch zusätzliche Entgelte bei Vorliegen von Grundstückseigentum und Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken vorsah, obwohl diese Tatbestände bereits in anderen Regelungen der Beitragsbemessung berücksichtigt waren.  > lesen

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