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02.12.2025 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Erbschaft- und Schenkungsteuer

Keine steuerbegünstigte Übertragung
ohne zeitgleichen Vollzug der Schenkungen

Es treten vermehrt Fälle auf, in denen FÄ die schenkungsteuerlichen Begünstigungen der §§ 13a, 13b ErbStG mit der Begründung ablehnen, dass der Vollzug der schenkweisen Übertragung mehrerer Schenkungsgegenstände nicht zeitgleich erfolgte. Die ursprüngliche Problematik resultiert aus einem Urteil des BFH (17.6.20, II R 38/17) und betraf zunächst die Übertragung eines Anteils an einer Mitunternehmerschaft nebst eines Grundstücks im Sonderbetriebsvermögen des Gesellschafters. Die ...  > lesen

01.12.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Steuerhinterziehung

Strittig: Blockiert deutsches Recht
die irische Restschuldbefreiung?

Ein irisches Insolvenzverfahren ist hinsichtlich deutscher Steuerforderungen, die im Zusammenhang mit einer Steuerhinterziehung stehen, wirkungslos, wenn der Betroffene rechtskräftig verurteilt worden ist. Die einer Restschuldbefreiung vergleichbare Wirkung eines in Irland durchlaufenen Insolvenzverfahrens würde gegen den deutschen Ordre public verstoßen. > lesen

02.12.2025 · Nachricht aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · AStW-Podcast Episode 46

Bettensteuer, Lohnschnittstelle, Mandantenübernahmeklausel, Online-Werbung, Vermieter-eGbR, SOKA-BAU u. v. m.

In dieser Episode des AStW-Podcasts tauchen Dietrich Loll und Co-Moderator Steffen Pasler erneut in aktuelle Entwicklungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht ein. Sie verweisen u. a. auf die erhöhten Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialversicherung in 2026, das Bettensteuer-Verbot in Bayern und die Pflicht zur digitalen Bereitstellung von Steuerbescheiden, die erst ab 1.1.27 gilt. Mit im Gepäck auch ein wichtiger Hinweis zu Überbrückungshilfen und der SOKA-BAU. Im Bereich Recht sind ... > lesen

02.12.2025 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Einkommensteuer

Häusliches Arbeitszimmer im BV: Die Folgen bei Tätigkeitsaufgabe und Grundstücksveräußerung

Wenn gewerblich oder freiberuflich tätige Unternehmer ein häusliches Arbeitszimmer als Mittelpunkt ihrer Gesamttätigkeit nutzen, können sie sowohl nach der alten als auch nach der ab 2023 geltenden Rechtslage die auf das häusliche Arbeitszimmer entfallenden Kosten in vollem Umfang als Betriebsausgaben abziehen (§ 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG). Durch die betriebliche Nutzung wird das Arbeitszimmer jedoch zwangsweise (Ausnahme durch § 8 EStDV möglich) notwendiges Betriebsvermögen. Der ...  > lesen

02.12.2025 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · Sozialversicherung

Aufteilung eines einheitlichen Sozialversicherungsbeitrags: Anpassung der Aufteilungsmaßstäbe für Veranlagungszeitraum 2026

Fallen für einen Arbeitnehmer – insbesondere für „Inbounds“ oder Grenzgänger – Beiträge in eine ausländische Sozialversicherung an, hängt der Abzug als Sonderausgaben beim Arbeitnehmer von der richtigen Einordnung nach deutschem Steuerrecht ab. Der Arbeitgeber muss die Beiträge in der Lohnsteuerbescheinigung ausweisen. Das BMF hat jetzt für einige Länder die Aufteilungsmaßstäbe für 2026 bekanntgegeben. > lesen

02.12.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Insolvenz

Strittig: Blockiert deutsches Recht
die irische Restschuldbefreiung?

Eine Klage, festzustellen, dass Steuerforderungen nach durchlaufenen irischem Insolvenzverfahren mit Restschuldbefreiung einschließlich Forderungen aus einer Steuerhinterziehung erloschen sind, ist unzulässig. Solche Streitigkeiten sind im Abrechnungsbescheidverfahren gem. § 218 Abs. 2 AO zu klären. Das hat das FG Berlin-Brandenburg entschieden.  > lesen

08.12.2025 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Praxisabgabe

So bilden Sie eine Praxisaufgabe steuerlich ab

Irgendwann kommt der Zeitpunkt für jeden Physiotherapeuten, die eigene Tätigkeit als Behandler und Praxisinhaber zu beenden. Wer seine Praxis nicht innerhalb der Familie weitergibt, wird sie entweder schließen oder verkaufen. In beiden Fällen entsteht i. d. R. ein Gewinn, der zu versteuern ist. Wie das geht, erklärt dieser Beitrag.  > lesen

01.01.2026 · Nachricht aus Auto Steuern Recht · Mindestlohn

Gesetzlicher Mindestlohn am 01.01.2026 auf 13,90 Euro gestiegen

Der gesetzliche Mindestlohn ist am 01.01.2026 auf 13,90 Euro brutto pro Stunde gestiegen. Das kann auch die Vergütung von Mitarbeitern in Autohäusern betreffen, die nicht nur fixe Gehaltskomponenten erhalten.  > lesen

03.12.2025 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Kinderlosigkeit

Besondere erbrechtliche Probleme und Lösungen bei einem kinderlosen Ehepaar mit Immobilie

Ehegatten beerben sich bekanntlich nicht automatisch untereinander. Es gibt kein gesetzliches Erbrecht unter Ehegatten, das den überlebenden Partner zum Alleinerben kürt. Insbesondere bei kinderlosen Ehepaaren stellt sich aufgrund des eingreifenden gesetzlichen Abgangs so manche böse Überraschung ein, wenn der erste Ehegatte verstirbt und eine (gemeinsame) Immobilie im Spiel ist. Dieser Beitrag betrachtet besondere, aber nicht ungewöhnliche Konstellationen, deren Folgen und ...  > lesen

03.12.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · EBM 2026

Neue Vorhaltepauschale ab dem Quartal I/2026 – Fragen und Antworten rund um Nr. 03040

Zahlreiche Fragen sind im Zusammenhang mit der neuen Vorhaltepauschale nach EBM-Nr. 03040, so wie sie ab dem 01.01.2026 umgesetzt wird, aus der Praxis gestellt worden. Die Fragen betreffen einerseits die Fallzählung für die Ermittlung der Praxisgröße („große“ oder „kleine“ Praxis) sowie die zehn neuen und vergütungsrelevanten Kriterien . Antworten auf insgesamt neun dieser Fragen geben wir in diesem Beitrag (lesen Sie insbesondere zu Kriterien der „neuen Vorhaltepauschale“ ... > lesen

03.12.2025 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Betriebsprüfung

Das Richtsatzurteil des BFH und seine möglichen Auswirkungen auf die Praxis

„Eine Diskothek ist kein Restaurant“: In einer Diskothek wurden die Kassen für die Getränkeumsätze nicht ordnungsgemäß geführt. Deshalb erfolgten Hinzuschätzungen, bei denen die Rohgewinnaufschlagsätze der amtlichen Richtsatzsammlung des BMF für Gastronomiebetriebe zugrunde gelegt wurden. Diese Vorgehensweise wurde nun vom BFH (18.6.25, X R 19/21, Abruf-Nr. 250345 ; Pressemitteilung Nr. 60/25 vom 25.9.25) kritisiert. Gegenüber dem äußeren Betriebsvergleich haben laut BFH ...  > lesen