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  • ·Fachbeitrag ·Geringfügige Beschäftigung

    Anhebung der Zeitgrenzen für kurzfristige Beschäftigungen und weitere Neuerungen

    | Der Bundestag hat am 22.4.21 beschlossen, die Zeitgrenzen für eine kurzfristige Beschäftigung im Jahr 2021 erneut vorübergehend anzuheben. Darüber hinaus ist eine neue Meldepflicht über die krankenversicherungsrechtliche Absicherung der kurzfristig Beschäftigten beschlossen worden. Die Entscheidung des Bundesrats steht noch aus. |

     

    1. Ab März 2021 gelten neue Zeitgrenzen für kurzfristige Beschäftigungen

    Die Zeitgrenzen sollen für die Zeit vom 1.3.21 bis 31.10.21 von derzeit drei Monaten bzw. 70 Arbeitstagen auf vier Monate bzw. 102 Arbeitstage angehoben werden.

     

    Wichtig | Aus Bestandsschutzgründen soll die Ausweitung der Zeitgrenzen nicht für Beschäftigungsverhältnisse gelten, die vor Inkrafttreten dieser Regelung begonnen wurden. Diese Beschäftigungen sind bis dahin nur dann kurzfristig zu melden, wenn die Beschäftigung bis längstens drei Monate bzw. 70 Arbeitstage im Kalenderjahr befristet ist und bei einem Arbeitsentgelt von mehr als 450 EUR im Monat nicht berufsmäßig ausgeübt wird.