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Von deutschlandweit 394.000 Medizinischen Fachangestellten üben nur 4.000 männliche MFA diesen Beruf aus (Gesundheitsberichterstattung des Bundes, 2010). Knapp 99 Prozent aller MFA sind also weiblich. Das haben wir zum Anlass genommen, bei einem Medizinischen Fachangestellten nachzufragen, warum so wenige Männer als MFA arbeiten, wie er zu diesem Beruf gefunden hat und wie es sich anfühlt, im Team der Hahn im Korb zu sein. Das Interview führte Alexandra Schramm, Medienbüro Medizin (MbMed), im Auftrag von PPA.
Anfang Oktober erhielten Angehörige der Ärztekammer Nordrhein und der Ärztekammer Westfalen-Lippe ein Vertragsangebot der Firma IfG (Institut für Grundschutz) aus Düsseldorf bezüglich der Bestellung eines externen ...
Viele Überstunden, schlechte Bezahlung und unsichere Arbeitsplätze lassen Beschäftigte die Arbeit als Stress empfinden. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Vor allem junge Beschäftigte ...
Zum 31. Dezember 2012 stellt die Deutsche Post ihr Produkt „Infobrief“ ein. Damit entfällt für Arztpraxen die Möglichkeit, geringe Stückzahlen inhaltsgleicher Briefe zu einem günstigen Portopreis zu versenden. Zusätzlich will die Post das Briefporto für Standard- und Maxibriefe erhöhen.
Sichere Instrumente haben mittlerweile ihren Platz im Alltag deutscher Kliniken: Gut 80 Prozent der Häuser haben die Technische Regel für Biologische Arbeitstoffe 250 bereits umgesetzt. Obwohl diese zum Schutz der ...
Fehlende Absprachen könnten ein Grund dafür sein, warum viele Menschen auch im Feierabend dienstlich erreichbar sind. Diesen Schluss legt eine Untersuchung des Instituts für Arbeit und Gesundheit (IAG) in Dresden ...
Zu den aktuellen Protestaktionen im ambulanten Gesundheitswesen erklärt die Präsidentin des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V., Sabine Ridder, das beim Streit um die Honorarverhandlungen der Ärzteschaft der Fokus zu schnell auf die Einkünfte der Ärzte gelenkt werde. Das sei zu kurz gegriffen. Bei den Verhandlungen gehe es auch um die Frage: Was ist die Betreuung und Versorgung der Patienten im ambulanten Versorgungsbereich wert?