PatientenkommunikationPatientenmotivation durch Selbsterkenntnis: MI als Gesprächshaltung in der Physiotherapie
04.01.20186 Min. LesedauerIWW
Der physiotherapeutische Behandlungserfolg hängt in hohem Maße von der Mitarbeit des Patienten ab. Mitarbeit bedeutet für viele Patienten eine vor allem unbequeme Änderung ihres Verhaltens (z. B. Gewichtsreduktion, regelmäßige Übungen). Der sinnvollste Weg, bei diesen Patienten eine Verhaltensänderung zu bewirken, ist die Gesprächshaltung des Motivational Interviewing (MI). Darüber, wie MI in der Physiotherapiepraxis sinnvoll eingesetzt wird, sprach PP-Autor Thomas Colshorn mit Professor Dr. Thomas Messner von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.
Redaktion: Herr Professor Messner, was ist MI und worum geht es?
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EinloggenAUSGABE: PP 01/2018, S. 8 · ID: 45061098